Löwen spielen Dienstagabend in Fulda
Dienstag, 21. April 2026, 19 Uhr: SG Barockstadt Fulda - KSV Hessen Kassel
War der KSV noch vor einer Woche beim FC-Astoria Walldorf nach anfänglicher 3:0-Führung, zwischenzeitigem 3:3, am Ende glücklicher 4:3 Sieger, so erlebten die gut 2500 Zuschauer im Auestadion in der vergangenen Partie gegen den SC Freiburg II ein ähnliche Chronologie, nur mit anderen Ausgang, denn diesmal waren es die Gäste die in der 89. Minute den 3:2 Siegtreffer bejubeln durften.
Bitter für die Löwen, die einen 0:2-Rückstand aufholten, und u.a. durch Pix Bonianga und Jan Dahlke weitere gute Gelegenheiten hatten, aber leider nicht das nötige Glück beim Abschluss hatten. Allein der „Strahl“ von Joshua Kopf kurz vor der Pause, war das Eintrittsgeld wert und nur der Pfosten verhinderte einen Löwen-Treffer.
Aber so ist das im Leben und auch im Fußball, manchmal hast du kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu.
Zeit den verlorenen Punkten nachzutrauern hat das Löwenrudel um René Klingbeil nicht, denn die SG Barockstadt Fulda/ Lehnerz bittet zum Hessenderby.
Die Gastgeber, die bisher - genau wie die Löwen - eine sehr ordentliche Runde spielen, stehen mit zwei Zählern weniger, demzufolge auch zwei Plätze tiefer auf dem zehnten Rang.
Daniyel Cimen, dem Gäste-Trainer, steht eine Truppe mit einer gesunden Mischung aus Erfahrung und jungen Talenten zur Verfügung und hat augenscheinlich damit bisher ziemlich viel richtig gemacht.
Gleiches kann man natürlich auch von René Klingbeil behaupten, der seinerseits mit seinen Löwen gute Arbeit geleistet hat, sodass es in der „Johannisau“ zu dem viel zitierten Spiel „auf Augenhöhe“ kommt.
Fulda hat hinten weniger zugelassen als die KSV-Defensive, aber dafür waren die Löwen erfolgreicher in Sachen Trefferausbeute. Das Hinspiel im Oktober vergangen Jahres konnten die Löwen knapp mit 2:1 für sich entscheiden.
Es sieht also nach einer „enge Kiste“ aus, denn keine Mannschaft ist favorisiert. Taktik und Tagesform wären die Indikatoren, die das Spiel entscheiden könnten.
Ein Grund mehr die Mannschaft auf der kürzesten Auswärtsfahrt zu begleiten und anzufeuern, denn mit einem Erfolg könnte man die bisher erreichte gute Position weiter festigen.
Euer Klaus Bachmann
Veröffentlicht: 21.04.2026












































