Saison: 2025/26 Spieltag: 24
Schiedsrichter: SR: Niclas Zemke / ASS: Julian Geid, Luca Schiliro
Wetter: 7 Grad, regnerisch
Zuschauer: 1815
Das war es dann von uns. Euch eine schöne Woche. Der KSV Hessen Kassel bedankt sich für Euer Interesse.
Nächste Woche treten die Löwen dann auswärts bei den Stuttgarter Kickers an, die nochmal ein anderes Kaliber als Schott Mainz sein werden und ihr heutiges Auswärtsspiel beim SC Freiburg mit 3:1 gewinnen konnten. Das nächste Heimspiel findet am 28.03. gegen Ligaprimus Freiberg statt. Wir dürfen gespannt sein, wie und ob der KSV die anstehenden Aufgaben meistern wird.
Das war ein anstrengendes Spiel. Die Löwen kamen gar nicht gut rein und gingen früh durch einen gravierenden Fehler in Rückstand. Über die erste Halbzeit hinweg konnte sich der KSV dann steigern und schließlich durch Jan Dahlke den Ausgleich erzielen. Die zweite Hälfte begann dann wieder sehr träge. Beide Mannschaften bekamen kaum etwas auf die Reihe, besonders Schott schien mit jeder Minute müder und schwächer. Die Löwen konnten das nutzen, um nochmal Druck aufzubauen, der schließlich mit dem Kopfballtor nach einer Ecke des eingewechselten Benni Girth belohnt wurde. Anschließend durfte Sercan Sararer noch sein Comeback feiern und für etwa eine Viertelstunde wieder auf dem Platz stehen. Erfreulich, dass er gleich sehr frisch und dynamisch wirkte und von seinen fußballerischen Qualitäten nichts eingebüßt zu haben scheint. Insgesamt war es aufgrund des Chancenplus der Löwen ein verdienter Heimsieg, auf dem die Löwen hoffentlich aufbauen können. Spielerisch ist aber deutlich Luft nach oben.
Nochmal Freistoß KSV kurz vorm Sechzehner. Die Löwen wollen aber lieber hinten bleiben.
Auf der anderen Seite hat Benni Girth die Chance zur Entscheidung, kommt aber nicht an Schulz vorbei.
Mainz nochmal frei vor Weyand, der den Ball zu fassen kriegt.
Sercan hat in seiner Zeit auf dem Platz schon ordentlich Alarm gemacht und wirkt sehr fit.
Sercan mit einem tollen Heber auf Dahlke, der den Ball gut verarbeitet und dann knapp flach am Tor vorbeischießt.
5 Minuten Nachspielzeit. Das Zeitspiel von Schulz hat sich bezahlt gemacht.
Flanke von Mainz, leichte Beute für Weyand. Von Mainz kommt schon länger nichts mehr.
Zum Glück stehen beide wieder.
Weyand und ein Mainzer prallen nach einem hohen Freistoß unglücklich zusammen. Hoffentlich nichts Ernstes.
Nachtrag zum Tor: Die Ecke kommt perfekt und Benni Girth steht da, wo ein Stürmer stehen muss und nickt den Ball unhaltbar ins Eck

Nochmal Ecke KSV
In die Arme des Torhüters. Im anschließenden Konter fälscht ein Mainzer Kopf den Ball fast ins Tor ab.
Ecke KSV...
1815 Fans sind heute im Stadion.
Eine Viertelstunde noch, um einen Sieg zu erzwingen. Derzeit sind die Löwen aber einfach nicht zwingend genug.
Die kommt kurz und prallt dann von Springfelds Bein ins aus.
Nächste Ecke für die Löwen, ABS
Gute Flanke von Breitfelder, der halbaußen spielt, aber Schulz kann vor dem einfliegenden Bonianga klären.
Klingbeil hat nun drei nominelle Stürmer auf dem Platz. Die gilt es aber erstmal zu finden und dafür müssen die Löwen einfallsreicher werden.
Riesenchance von Bonianga der lang geschickt wird und mit einem Mainzer im Schlepptau auf Schulz zuläuft. Der Verteidiger kann grade noch zur Ecke klären, die nichts einbringt.
Eine schöne Flanke von Aaron Liesche wird abgefangen, aber im Hintergrund kommt Yannick Stark an den Ball. Sein strammer Volley geht knapp vorbei.
Ansonsten plätschert das Spiel gerade vor sich hin und keine Mannschaft hat Ideen, die zur Führung reichen würden.
Während ich noch mit dem Vierfachwechsel beschäftigt bin, kommt Roden frei vor Weyand, der gut pariert.
Die Abstöße der Mainzer werden jetzt übrigens von Feldspielern ausgeführt, die weiterhin sehr lange brauchen. Unsportlichkeit smart gemacht.
Schulz kann die Kugel wegfausten. Der KSV aber weiter am Drücker.
Nächste Ecke für den KSV, natürlich getreten von Bravo.
Die Ecke verpufft komplett.
Ecke für die Mainzer.
Ecke KSV, Bravo findet in der Mitte seinen Mitspieler, der kann den Ball aber nicht mehr runterdrücken.
Doppelwechsel beim KSV zur Pause. Nacho übernimmt für Poldi und Breitfelder ersetzt den unglücklich agierenden Emre.
Wir melden uns zum Beginn der zweiten Hälfte zurück.
Die Löwen begannen unsicher und fehleranfällig und bekamen dafür prompt die Quittung in Form des 0:1. Danach konnte man sich steigern, machte das Spiel und Jan Dahlke konnte nach einigen guten Gelegenheiten endlich sein erstes Pflichtspieltor machen und traf zum hochverdienten Ausgleich. Wenn der KSV auf der steigenden Leistung aufbauen kann und dynamischer wird, sollte man diese Partie gewinnen. Auf der anderen Seite setzt der TSV immer wieder Nadelstiche durch pfeilschnelle Konter und wird somit definitiv gefährlich bleiben, vor allem mit den immer wieder aufblitzenden Unsicherheiten in der Löwenabwehr.
2 Minuten Nachspielzeit.
Stark mit einem Abschluss aus der Distanz in die wartenden Arme von Jan Schulz.
Schöne Kombination in den Mainzer Strafraum hinein, Yannick Starks Schuss geht aber übers Mainzer Gehäuse.
Der anschließende Freistoß von ABS kann geklärt werden.
Mainzer Torwart Jan Schulz braucht bereits nach 35 Minuten seeehr lange für seine Abschläge.
Schiri Niclas Zemke lässt übrigens sehr viel durchgehen, hat eine lockere Leine. Das führt zu einem schöneren Spielfluss, aber auch dazu, dass die Spieler bereits etwas angefressen sind.
Langer Ball in den Lauf, Weyand kommt stark raus und grätscht den Ball ins Seitenaus.
Mainz ist plötzlich frei durch, aber zum Glück erkennt das Schirigespann die klare Abseitsstellung.
Doppelchance für die Löwen und die hat es in sich. Erst kann Schulz den Schuss aus nächster Nähe von Jan Dahlke parieren dann wirft sich ein Mainzer in den Schuss von Bonianga. Der dritte Abschluss geht weit über das Tor.
Emre knallt nach einem fairen Zweikampf heftig gegen eine Bande und signalisiert sofort, dass er medizinische Hilfe braucht. Zum Glück steht er wieder und kann gleich weitermachen.
Schott bekommt die Ecke nicht geklärt und mit seinen Instinkten kommt Dahlke an die Kugel und netzt flach ins rechte Eck. Erstes Pflichtspieltor seit der Rückkehr für ihn, der Knoten ist hoffentlich geplatzt.
Podolski aus zwanzig Metern mit einem tollen Abschluss. Torwart Jan Schulz fliegt und kann stark zur Ecke klären.
Großalarm im Löwenstrafraum. Mehrmals müssen sich die Jungs zwischen die Abschlüsse der Mainzer werfen, am Ende landet der Ball im Toraus. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.
Guter Pass auf Adrian in die Spitze. Er macht noch einen Haken und verheddert sich dabei. Aktion verpufft.
Der KSV versucht es weiter mit längeren Passkombinationen, die Löwen machen aber für diesen Ansatz gerade zu viele Fehler und sind zu statisch.
Weiterer schlimmer Fehlpass ins Seitenaus der Löwen. Da hat wirklich gar keiner gestanden.
Die Löwen wirken nun unsicher und machen Fehler im Aufbau. Jacob Roden versucht es wieder, trifft aber den Ball nicht richtig.
In der Mitte verpasst Dahlke erst Bravos Flanke, der zweite Ball wird dann von Tobi Boche aber nochmal reingehoben. In der Mitte kommt Emre nicht an den Ball.
Die Löwen spielen erstmal ihren Schuh weiter und erarbeiten damit die zweite Ecke.
Das ging schnell und war komplett vermeidbar. Maurice Springfeld hat am Fünfmeterraum den Ball eigentlich sicher, lässt sich aber zu viel Zeit. Das nutzt Jakob Roden, um die Kugel zu stibitzen und zur Mainzer Führung einzunetzen.
Tobi Boche bekommt auf der linken Seite den Ball, flankt flach nach innen und findet Dahlke, dessen Schuss geblockt wird. Die anschließende Ecke wird von einem Löwen knapp am TOr vorbeigeköpft.
Der KSV übernimmt erstmal die aktive Rolle, die Mainzer stehen tief und lauern auf Konter.
Nun wird noch Freddi Brill, der nun der offizielle Rekordspieler des KSV Hessen Kassel ist und damit Thorsten Bauer abgelöst hat. Daniel Bettermann und Jens Rose geben noch kurze Reden, dann wird Freddi eine kleine Bildercollage über seine Zeit beim KSV präsentiert. Es werden noch ein paar Fotos geschossen, dann kann es losgehen.
Die Aufstellungen sind verlesen. Die Spieler stehen bereit. Schiedsrichter Niclas Zemke führt die Spieler aufs Feld, der KSV in rot-weiß und Schott Mainz ganz in blau.
Über dem Auestadion schweben indes dichte Wolken, die mit Regen drohen. Das Flutlicht ist bereits angeworfen. Mal schauen, ob es trocken bleibt.
Der "langzeitverletzte" Silas Schwarz steht heute übrigens in der Mainzer Startelf. Die wenigen Online verfügbaren Quellen, die sich auf den TSV beziehen, sind wohl etwas veraltet.
Die Aufstellungen sind nun auch eingetragen. Luis Podolski rückt heute für den angeschlagenen Nael Najjer in die Startelf. Ansonsten sind die Löwen heute genauso aufgestellt wie letzte Woche in Großaspach. Wie gesagt nimmt Sercan Sararer wieder auf der Bank platz, ob er heute aber zum Einsatz kommt ist abzuwarten. Wenn, dann wird es aber vorerst "nur" für einen Kurzeinsatz reichen.
Damit muss ich auch nicht mehr die deprimierenden Worte „der langzeitverletzte Sercan Sararer fehlt weiterhin“ in den Ticker schreiben, sondern darf verkünden, dass René Klingbeil heute fast sein gesamter Kader zur Verfügung steht. Nur Tyron Duah fehlt leider, der Probleme mit seiner Achillessehne hat. Auf der anderen Seite fehlen Gästetrainer Samuel Horozovic, der seit 2023 im Amt ist und die Mainzer Fahrstuhlmannschaft im zarten Alter von 28 Jahren bereits durch Ab- und Aufstiege betreut hat, der rotgesperrte Dominik Ahlbach sowie der "langzeitverletzte" (seit November 2024) Silas Schwarz. Die Innenverteidiger Nils Gans und Maurizio Robotta sitzen beide auf vier gelben Karten und müssen sich etwas zurückhalten, wenn sie nicht für das nächste Spiel gesperrt werden wollen.
Dabei helfen wird heute einer, dessen Rückkehr nach einem Kreuzbandriss und 18 Monaten Zwangspause endlich ansteht. Sercan Sararer konnte diese Woche im Mannschaftstraining wieder voll mitmachen, wird heute mindestens auf der Bank Platz nehmen und vielleicht auch schon aufs Spielfeld zurückkehren. Sercan hat sich über die vergangenen, schweren 18 Monate hinweg aufgerieben und musste hart kämpfen, um wieder fit zu werden. Willkommen zurück und hoffentlich auf viele weitere Spiele im Löwendress.!
Dennoch gilt es für die Löwen eine fokussierte gute Leistung auf den Platz zu bringen, denn in der Formtabelle steht der TSV sogar vor Hessen Kassel. Die Mainzer holten aus den letzten 5 Spielen zwar nur maue vier Punkte, liegen damit aber vor dem KSV, der nur gegen Bayern Alzenau gewinnen konnte und die anderen vier Spiele allesamt verlor - nur der Tabellenletzte Bahlinger SC punktet derzeit schwächer. Dennoch ist der KSV natürlich heute in der Favoritenrolle und wird sicher alles daran legen, dieser auch gerecht zu werden, um schnell wieder in die Spur zu finden und auch das schnell nervöse Umfeld des KSV etwas zu beruhigen.
Nach zwei enttäuschenden Niederlagen in der Ferne beim FSV Frankfurt (4:2) und der SG Sonnenhof Großaspach (0:1), wobei es gegen Großaspach schon eine deutliche Leistungssteigerung zu verzeichnen gab, will der KSV wieder in die Spur finden und eine Trendwende einläuten. Die Ausgangsbedingungen dafür scheinen ideal. Gegner Schott Mainz steht in der Tabelle auf Platz 17 und hat aus den bisherigen 23 Ligaspielen gerade einmal 13 Punkte mit einer Tordifferenz von -31 geholt, lediglich drei Siege stehen dabei zu Buche. Vergangene Woche verlor der TSV zuhause 0:3 gegen die Zwote des SC Freiburg.
Den Ticker schreibt für Euch heute Gianluca, alternativ bieten wir vom Medienteam wie immer über https://www.leagues.football/ksv unseren Livestream an, kommentiert heute von Patrick und Leo. Kostenpunkt: 6,99 Euro.
Hallo und herzlich willkommen zum 24. Spieltag der Regionalliga Südwest live aus dem Auestadion. Der KSV Hessen Kassel empfängt heute den Tabellensiebzehnten TSV Schott Mainz.


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