Hinzu kommt, dass die Ausbildungsmannschaften der deutschen Fußballelite nicht nur sowieso die bekannten „Wundertüten“ des Herrenfußballs mit talentierten Jungspielern sind, sondern auch die bedauerliche Tatsache, dass die Mainzer der Länderspielpause geschuldet die Möglichkeit hätten, Spielern aus dem Kader der ersten Mannschaft, die nicht auf Reisen sind, drei Spielklassen tiefer Spielpraxis zu sammeln und sich fit zu halten. Beim ersten Blick auf den Spielberichtsbogen springt aber kein Name ins Auge, den man aus der Bundesliga kennt.
Fotos: Felix Thielemann
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