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Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und möchten noch auf die nächsten Spiele hinweisen. Am Mittwoch 18.09. um 17:45 geht es zum Bitburger Kreispokal-Achtelfinale beim Kasseler SV und am darauffolgenden Samstag 21.09.ist um 14:00 TuS Dietkirchen im LOTTO-Hessenligaspiel im Auestadion zu Gast.

Junglöwen beim 4:5 im Pech

KSV Hessen Kassel II - SV Weidenhausen 4:5 (3:3) <p>Nach dem 7:0 gegen Willingen hat die U23 des KSV Hessen Kassel in der Fu&szlig;ball-Verbandsliga einen bitteren R&uuml;ckschlag hinnehmen m&uuml;ssen. Trotz starker Leistung unterlag das Team von Trainer Mirko Dickhaut dem SV Weidenhausen mit 4:5 (3:3).</p>

„Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen“, zog Dickhaut Bilanz. Tatsächlich begann seine Elf wie gegen Willingen. Keine zehn Minuten waren gespielt, als die Junglöwen bereits mit 2:0 in Führung lagen. Sefa Cetinkaya (3.) und Nima Latifiahvas (9.) nach schöner Kombination mit Cetinkaya und Mobarak hießen die Torschützen. Die besseren Chancen hatten allerdings die Gäste um Trainer Rafal Klajnszmit, die mit langen Bällen für Gefahr sorgten. Der Anschlusstreffer nach einer Freistoßvariante durch Patrick Rusch war daher nicht unverdient (21.).

Direkt im Gegenzug stellte Steffen Dieck mit dem 3:1 den Vorsprung für die Gastgeber wieder her (22.). In der Folge hatte der KSV das Spiel im Griff und konnte sich auf Torwart Christoph Winterhagen verlassen.

Umso unnötiger war Dogan Sahins Foul an Sören Gonnermann, das zum Elfmeter für die Gäste führte. Maikel Buchenau verwandelte sicher (41.). Zwei Minuten später dann die kalte Dusche für den KSV: Latifiahvas vertendelte den Ball und Rusch traf von der Strafraumkante zum 3:3-Halbzeitstand.

Auch in der zweiten Hälfte blieb das Spiel hochkarätig. Die Junglöwen wollten den Sieg und Cetinkaya brachte die Hausherren erneut in Front (54.). Doch nur fünf Minuten später war die KSV-Abwehr unachtsam und Sören Gonnermann glich aus (59.).

Jan Gonnermann hätte mit einem Freistoß an die Latte beinahe die Führung für die Gäste erzielt (81.). Auf der anderen Seite klärte Matthias Gruber einen Lupfer von Latifiahvas auf der Linie (83.)

Fünf Minuten vor dem Ende hatten die Gäste dann die Großchance: Nach einem umstrittenen Handspiel von Sahin gab es erneut Elfmeter. Doch Winterhagen parierte klasse gegen Buchenau. Zwei Minuten später traf Latifiahvas - aber Schiedsrichter Daniel Losinski entschied auf Abseits. Im direkten Gegenzug nahm Rusch aus der Distanz Maß - und der Ball zappelte zum 4:5 aus Löwensicht im Tor. Ein bitteres Ende einer dramatischen Schlussphase.

Quelle: HNA vom 8. April 2013

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Löwe des Tages

Veröffentlicht: 04.02.2013

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Datum des Ausdrucks: 16.09.2019