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Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und möchten noch auf die nächsten Spiele hinweisen. Am Mittwoch 18.09. um 17:45 geht es zum Bitburger Kreispokal-Achtelfinale beim Kasseler SV und am darauffolgenden Samstag 21.09.ist um 14:00 TuS Dietkirchen im LOTTO-Hessenligaspiel im Auestadion zu Gast.

In sechs Spielen konnte der TuSpo Ziegenhain einmal gegen Hessen Kassel gewinnen

STATISTIK SPRICHT FÜR DEN KSV Die Statistik sieht die Vorteile auf Seiten des Gastes, wenn der KSV Hessen Kassel am Samstag, 02.10.2004, (15 Uhr) in Ziegenhain auf den 1. FC Schwalmstadt trifft. In sechs Spielen konnten die Löwen gegen den TuSpo Ziegenhain, der sich vor einem Jahr mit dem ESV Jahn Treysa zum FCS zusammenschloss, vier Siege verbuchen.

Einmal musste sich der KSV gegen die Schwälmer geschlagen geben. Eine Partie endete bisher 0:0, in der Landesligasaison 2001/2002. Beim bisher letzten Aufeinandertreffen der Mannschaften am 9. März 2002 unterlag Ziegenhain dem KSV zu Hause vor 1200 Zuschauern mit 0:5.

Für den TuSpo standen mit Marco März, Frank Schultz, Dragan Sicaja, Frank Jäger und Nicco Holland-Jopp Spieler auf dem Platz, die heute dem Kader des 1. FC Schwalmstadt angehören. KSV-Keeper Zoran Zeljko und Abwehrspieler Nico Radler waren auch schon damals bei den Hessen dabei.

In der Oberliga haben sich die Mannschaften bisher viermal gegenüber gestanden. Im ersten Spiel, der TuSpo war gerade aufgestiegen, gab es für den Neuling in Kassel eine 0:7-Packung (25. August 1979). Im Rückspiel (5. Januar 1980) revanchierten sich die TuSpo-Kicker mit einem 3:1 am Fünftenweg. Dann war eine Weile Ruhe, denn die Löwen stiegen am Ende der Saison in die zweite Bundesliga auf.

Ziegenhain beendete seine erste Oberliga-Saison als Neunter. Bis zum nächsten Duell der beiden Teams dauerte es bis zum Jahr 1987. Der KSV war als Vorletzter aus der zweiten Liga in die Oberliga abgestiegen. Der TuSpo unter dem damaligen Präsidenten Herbert Battenfeld, der 25 Jahre lang die Geschicke des Vereins gelenkt hat, hatte die Klasse in den vergangenen Spielzeiten halten können. Großen Anteil daran hatte der Ex-Profi Rolf Birkhölzer (Hessen Kassel und 1. FC Köln), den Battenfeld als Spielertrainer geholt hatte und der das TuSpo-Tor hütete.

An die Saison 1987/88 dürften beide Vereine keine guten Erinnerungen haben. Der KSV konnte beide Begegnungen gegen den TuSpo für sich entscheiden (4:2 in Kassel und 1:0 in Ziegenhain), doch er verpasste hinter Aschaffenburg den Wiederaufstieg. Die Schwälmer traf es noch härter: Sie stiegen ab.

<i>(HOF/HNA-Sportredaktion, 30.09.2004)</i>

Veröffentlicht: 30.09.2004

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Datum des Ausdrucks: 16.09.2019