
Kassel. Er hat einen Namen, der aufhorchen lässt. Koitka. Koitka? Stimmt. Sein Vater Jupp stand einst im Tor, spielte in der Bundesliga für Eintracht Frankfurt und den Hamburger SV. Aber Kai ist Kai und nicht Jupp. Das macht Kai Koitka auch gleich klar. ER spielt fortan für den Fußball-Regionalligisten KSV Hessen - und nicht sein Vater.
Kai Koitka kam aus Liechtenstein vom FC Vaduz nach Kassel, er freut sich auf das neue Stadion, auf die neue Aufgabe. Der 28-Jährige gilt als variabel einsetzbar. Er kann im Mittelfeld nahezu alles spielen, er kann aber auch im Sturm für Wirbel sorgen. Dass er so flexibel ist, gehört zu seinen Stärken.
Das Problem ist: In den ersten beiden Saisonspielen wird er fehlen. Im Viertelfinale des Kreispokals flog er nach einer Rangelei mit dem gegnerischen Torwart vom Platz. Jetzt ist er gesperrt. Ab Saisonspiel drei ist aber wieder mit ihm zu rechnen. (hag)
| Kommentieren | Kommentar hinzufügen |
|
|
||
Übersicht Pressespiegel
Ältere Artikel finden Sie in unserem Archiv
zurück


05.09.10, 15:20
von Kellerwaldlöwe
05.09.10, 15:19
von derrick
05.09.10, 15:02
von Durarara
05.09.10, 15:00
von KSV-Jens
05.09.10, 14:53
von Dollar

