Amateure ohne Profis

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forenhopper
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Beitrag von forenhopper » 20. Apr 2003, 23:08

Für alle die diese Aktion noch nicht kennen. Geht auf die HP http://www.amateure-ohne-profis.de und schaut euch an was sie fordern. Wenn es euch zusagt dann unterstützt sie bitte.
Im Forum von ihnen wird immer wieder über den Einsatz von Profis bei den Amateurmannschaften disskutiert. Also schaut es euch mal an.

Jorsch
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Beitrag von Jorsch » 21. Apr 2003, 10:19

Amateure ohne Profis? Etwa ein Affront gegen André Breitenreiter :grin:?

Entenmann
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Beitrag von Entenmann » 21. Apr 2003, 10:34

Wenn du den Herrn B. einen Profi nennst, so beleidigst du damit sämtliche Amateurspieler! Ja, jetzt wird's gemein!

Michael
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Beitrag von Michael » 21. Apr 2003, 22:32

Lieber Zivischlacke, Du spielst wohl in der Kreisliga, nur so ist Dein Neid zu verstehen. Laßt mal endlich die Spieler ín Ruhe. Ich glaube ca. 250 Erst- und Zweitligaspiele sprechen doch für sich. Hast Du soviele Einsätze in der Kreisliga?

Jorsch
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Beitrag von Jorsch » 22. Apr 2003, 00:08

Wer hat denn ca. 250 Erst- und Zweitligaspiele bestritten?

Und selbst wenn, darf solch ein Spieler dann nicht mehr kritisiert werden? Wo ist denn da die Grenze? Bei 100 Einsätzen? Bei 150? Oder etwa erst bei 200? Ab wann ist man denn frei von jeder Kritik?
Sollte es nicht umgekehrt sein? Sollten nicht mit der Menge der BL-Spiele die berechtigten Erwartungen steigen?

Na ja, wenn sich Breite mal wieder fallen läßt, werden wir eben einfach sagen: "OK, im Moment hilft er nicht so richtig weiter, aber er hat ja 143 Erstligaspiele, da drücken wir mal ein Auge zu."

Jorsch
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Beitrag von Jorsch » 22. Apr 2003, 10:41

Mal zurück zum eigentlichen Zweck des Beitrages:
Derzeit spielen in den beiden Regionalligen 8 Amateurmannschaften von Profiklubs (Nord: Borussia Dortmund, Werder Bremen, 1.FC Köln, Hamburger SV, Bayer Leverkusen; Süd: FC Bayern, 1.FC K'lautern, Eintracht Frankfurt). Wäre die Saison jetzt zu Ende, stiegen aus der Nord die Leverkusener und aus der Süd die Frankfurter ab. Blieben also noch 6.
Allerdings ergibt sich ein interessantes Bild, wenn man mal in die Oberligen schaut, denn dort führen in 6 der 10 Ligen Amateurteams von Profivereinen (Schleswig-Holstein/HH = FC St.Pauli; Niedersachen/Bremen = VfL Wolfsburg; NOFV-Nord = Hertha BSC; Westfalen = Schalke 04; Baden-Württemberg = VfB Stuttgart; Südwest = FSV Mainz 05). Es kann also gut passieren, daß sich nächste Saison dann anstatt von 8 gleich 11 solcher Mannschaften in den Regionalligen tummeln, davon maximal 7 (St.Pauli könnte aus der zweiten Liga absteigen und damit seiner zweiten Mannschaft den Weg in die Relegation blockieren und Hertha BSC müßte erst ein Relegationsspiel gegen den NOFV-Süd-Meister gewinnen) in der RL Nord - also dort mehr als ein Drittel der Liga!
Wenn man dann noch sieht, wieviele solcher Mannschaften im oberen Drittel der Oberligen liegen (1.FC Nürnberg, 1860 München, Hansa Rostock, Borussia M'Gladbach, VfL Bochum, SC Freiburg) käme recht komfortabel eine ganze Liga zusammen.

Bin mal gespannt, ob sich dieser Zustand auf Dauer halten läßt, gerade wenn ohnehin einige Vereine, die in die RL aufsteigen, nicht gerade Publikumsmagneten sind :wink:.

Axel Feder
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Beitrag von Axel Feder » 22. Apr 2003, 12:02

Mir ist es egal, wieviele Bundesligaspiele der Breite schon hat. Seine Leistung ist ja auch nicht schlecht, aber eben nur Oberliganiveau! Eigentlich kein Problem, denn wir spielen Oberliga! Aber für DAS Geld, was er bekommt, MUSS er einfach mehr bringen!

Naja, wenigstens spielt der Breite ja auch, von Carl Heiniger sieht und hört man nichts mehr, dabei war der auch nicht grad billig! Vielleicht nächste Saison...

Meine 2 Cent!

RWG Axel
Unsere Zeit wird kommen!

Entenmann
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Beitrag von Entenmann » 22. Apr 2003, 14:16

@Michael:
ich spiele persönlich gar nicht, da ich weiß, dass ich ich nicht spielen kann - obwohl ich wohl in der dritten Mannschaft vom FSV Dörnberg noch mithalten könnte...vielleicht. Darum geht es aber auch gar nicht, es geht - wie auch der Jorsch schon angedeutet hat - schlicht um die Tatsache, dass man von einem gestandenen Profi etwas mehr erwarten kann, als einzig und allein erfolglose Freistoßschinderei. Man spielt(e) schließlich nicht von ungefähr auf Bundesliga-Niveau, oder? Da ist doch ein gewisses Talent Voraussetzung, oder liege ich da falsch?

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