KSV Hessen Kassel - TSV 1860 München
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ich hatte nicht den ganzen Link reinkopiert, denn dann hätte ich ja auch so einen "Querschläger" produziert. Das "usw..." muss noch durch den korrekten Link ersetzt werden.

hier Klicken
und um noch ein wenig "Topic" reinzubringen:
ich habe auf einen knappen Sieg getippt und freue mich riesig über den ersten 3er in dieser Saison. Ob es eher an den zum Schluss nur noch zu neunt spielenden kleinen Löwen gelegen hat, oder eher an einer spielerisch überzeugenden Leistung unserer Löwen kann ich nicht sagen, hab´ auch nur die paar Ausschnitte bei HR-Online gesehen. Was man dort aber auf jeden Fall gut erkennen konnte, waren ein paar tolle Zuspiele auf unsere Stürmer, also gehe ich von einer Leistungssteigerung im 3 Saisonspiel gegenüber den ersten beiden aus. Ich bin zwar immer noch skeptisch, was unser Saisonziel betrifft, aber ich lasse mich in diesem Punkt gerne eines besseren belehren!
Auf Ihr Löwen! Kämpfen und Siegen!
RWG
Dirk
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sehe das wie der red lion.die erste halbzeit war teilweise oberliga niveau und davon auch noch nit mal das beste.allerdings haben sich unsre löwen in der zweiten halbzeit gesteigert.nach den platzverweisen hatten unsre löwen den 60-igern spielerisch keine chance mehr gelassen was aber auch zu erwarten sein darf.trotzdem hatte 60 noch zwei gute einschussgelegenheiten.aber auch unsre löwen hatten noch tore schießen können bzw müssen (lattenkracher beyer,doppelpfosten schuss von strobel).am ende haben wir verdient und klar 4:0 gewonnen.das zählt.so und nun die frankfurter pappnasen noch schlagen und die welt sieht doch sehr in ordnung aus.
Der Kater von gestern ist verscheucht. Dann will ich auch noch was in die Tasten hauen.
Initialzündung, das ist es was mir gestern nach dem 1:0 Elfer ständig durch den Kopf ging, noch bevor Pumann das für seine Startseiten-Spielpredigt
auf dem Notizblock notiert hat . Initialzündung für dieses Spiel, Initialzündung für die ganze Saison ??!!
Das war ein gaaanz wichtiger 3er, für's Selbstbewusstsein, für die Moral und im Hinblick auf das Frankfurt Spiel.
Die erste Halbzeit war nicht wirklich berauschend, aber auch nicht wirklich schlecht. Irgendwie so etwas wie dürftige Hausmannskost ohne Nachtisch, oder so
. Mit der Aussage "beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld" kann man es glaube ich gut umschreiben.
In der zweiten Halbzeit ging dann vor allem mit, und nach dem Elfer so richtig die Post ab. Mann, das hat echt Spaß gemacht, und war richtig schön anzusehen. Der Elfer war vertretbar (das Ding in der 1. Halbzeit, war für mich aber klarer), die rote Karte für Tausendpfund fand ich definitiv zu hart. Unter einer Notbremse verstehe ich etwas anderes
.
Der Elfer von Thorsten sehr riskant getreten, aber wunderschön verwandelt. Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte ich, der springt von der Unterkante Latte wieder ins Feld
... hö hö , gerade seh ich im Ticker, dass der FSV mit 1:0 hinten liegt
Die Tore zum 2:0 bis 4:0 eins schöner wie das andere, und vor allem aus dem Spiel heraus. Gelb-rote Karte gegen Holebas gerechtfertigt. Chancen für unsere Löwen reichlich. Das hat einfach Spaß gemacht. Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Sechzger in Unterzahl waren. Wenn man aber annähernd solch einen Spielfluss gegen einen zahlenmäßig gleichwertigen Gegner hin bekommt, dann sollten wir noch einiges zu feiern haben in kommenden Spielen.
Ich hoffe Sebastian Zinke's Verletzung ist nicht so schlimm, und wünsche ihm gute Besserung. Aber böse drum, dass Buschi nun ran musste, war ich nicht. Bitte nicht falsch verstehen !!! Ich sehe Busch momentan nun mal deutlich stärker als Zinke, was er gestern ja auch zeigen konnte. Vor allem spielerisch hat unsere 'Kampfsau' deutlich zugelegt. Das hatte sich ja schon in der Vorbereitung abgezeichnet.
Unser Sturmduo scheint sich nun langsam aber sicher immer besser zu verstehen. Da geht bestimmt noch einiges, wenn die beiden mit schönen Pässen und Flanken gefüttert werden. Man sollte Scholli jetzt mal ranlassen, die Beisserchen sollten doch wieder in Ordnung sein, oder? Ginge dann wohl zu Lasten vom Jan, der zwar sichtlich bemüht ist Gas zu geben, aber zeitweilig doch überfordert wirkt.
Dem Erich ist bei seinem Tor ja ne' ganze Lawine von Steinen vom Herzen gefallen, so wie er sich gefreut hat. Vielleicht ist der Knoten dadurch bei ihm geplatzt ... ja ja ... 5 EUR ins Schwein
. Das er für die Humba gefordert wurde, fand ich persönlich klasse, ihm hat's wohl auch Spaß gemacht, und Thorsten (Erich's Humba-Mentor
) hat es sicherlich verstanden
.
Auf geht's nach Frankfurt, mit Zwischenstation Wolfsanger, welche man nicht unterschätzen sollte. Mit dem Schwung vom gestrigen Spiel sollte es aber keine Hürde sein. Ein Punkt müsste in Frankfurt allemal drin sein, mit 3 Punkten im Gepäck ließe es sich natürlich noch besser reisen
.
Werde auf jeden Fall endlich mal wieder Auswärts dabei sein. Hatte ich mir ja sowieso vorgenommen, diese Saison mal öfters Auswärts dabei zu sein.
Ich freu mich drauf!
Beim FSV nun ein 1:1
, aber Euch allen trotzdem noch einen schönen Sonntag
RWG Mando
Initialzündung, das ist es was mir gestern nach dem 1:0 Elfer ständig durch den Kopf ging, noch bevor Pumann das für seine Startseiten-Spielpredigt

Das war ein gaaanz wichtiger 3er, für's Selbstbewusstsein, für die Moral und im Hinblick auf das Frankfurt Spiel.
Die erste Halbzeit war nicht wirklich berauschend, aber auch nicht wirklich schlecht. Irgendwie so etwas wie dürftige Hausmannskost ohne Nachtisch, oder so

In der zweiten Halbzeit ging dann vor allem mit, und nach dem Elfer so richtig die Post ab. Mann, das hat echt Spaß gemacht, und war richtig schön anzusehen. Der Elfer war vertretbar (das Ding in der 1. Halbzeit, war für mich aber klarer), die rote Karte für Tausendpfund fand ich definitiv zu hart. Unter einer Notbremse verstehe ich etwas anderes

Der Elfer von Thorsten sehr riskant getreten, aber wunderschön verwandelt. Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte ich, der springt von der Unterkante Latte wieder ins Feld

... hö hö , gerade seh ich im Ticker, dass der FSV mit 1:0 hinten liegt

Die Tore zum 2:0 bis 4:0 eins schöner wie das andere, und vor allem aus dem Spiel heraus. Gelb-rote Karte gegen Holebas gerechtfertigt. Chancen für unsere Löwen reichlich. Das hat einfach Spaß gemacht. Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Sechzger in Unterzahl waren. Wenn man aber annähernd solch einen Spielfluss gegen einen zahlenmäßig gleichwertigen Gegner hin bekommt, dann sollten wir noch einiges zu feiern haben in kommenden Spielen.
Ich hoffe Sebastian Zinke's Verletzung ist nicht so schlimm, und wünsche ihm gute Besserung. Aber böse drum, dass Buschi nun ran musste, war ich nicht. Bitte nicht falsch verstehen !!! Ich sehe Busch momentan nun mal deutlich stärker als Zinke, was er gestern ja auch zeigen konnte. Vor allem spielerisch hat unsere 'Kampfsau' deutlich zugelegt. Das hatte sich ja schon in der Vorbereitung abgezeichnet.
Unser Sturmduo scheint sich nun langsam aber sicher immer besser zu verstehen. Da geht bestimmt noch einiges, wenn die beiden mit schönen Pässen und Flanken gefüttert werden. Man sollte Scholli jetzt mal ranlassen, die Beisserchen sollten doch wieder in Ordnung sein, oder? Ginge dann wohl zu Lasten vom Jan, der zwar sichtlich bemüht ist Gas zu geben, aber zeitweilig doch überfordert wirkt.
Dem Erich ist bei seinem Tor ja ne' ganze Lawine von Steinen vom Herzen gefallen, so wie er sich gefreut hat. Vielleicht ist der Knoten dadurch bei ihm geplatzt ... ja ja ... 5 EUR ins Schwein



Auf geht's nach Frankfurt, mit Zwischenstation Wolfsanger, welche man nicht unterschätzen sollte. Mit dem Schwung vom gestrigen Spiel sollte es aber keine Hürde sein. Ein Punkt müsste in Frankfurt allemal drin sein, mit 3 Punkten im Gepäck ließe es sich natürlich noch besser reisen

Werde auf jeden Fall endlich mal wieder Auswärts dabei sein. Hatte ich mir ja sowieso vorgenommen, diese Saison mal öfters Auswärts dabei zu sein.
Ich freu mich drauf!
Beim FSV nun ein 1:1

RWG Mando
>> Wenn wir zu null spielen, haben wir selten verloren. << Oliver Kahn
Quelle: http://www.hna.de
Jetzt strahlen die Löwen wieder
Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel gewinnt 4:0 gegen 1860 München II - Bauer gelingt Hattrick
Kassel. Die Szene des Tages spielte sich nach den 90 Minuten ab, in denen der Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel seinen Fans den Glauben an Platz zehn in dieser Saison zurückgegeben hat: Als die Akteure auf dem Rasen des Auestadions saßen, stand Thorsten Bauer wie gewöhnlich auf - nicht aber, um - wie gewöhnlich - das Humba-Humba-Tätärä anzustimmen, sondern um seinem Sturmpartner Erich Strobel die Dirigentenrolle für diesen großen Moment anzudienen. Fortan gab Strobel den Fans ein H, ein U, ein M, ein B und ein A - und alle hüpften, jubelten und waren fröhlich.
Nach dem 4:0 des KSV Hessen Kassel am Samstagnachmittag gegen die zweite Mannschaft des TSV 1860 München scheint bei den Löwen wieder alles miteinander zu harmonieren: die Anhänger mit dem Team, die Neuzugänge mit den dienstälteren KSV-Spielern, Stürmer eins mit Stürmer zwei - auf dem Platz und außerhalb. "Ich habe Gänsehaut bekommen", sagte Strobel nach dem Freudentänzchen. Auf privaten Partys hat er beim Humba-Humba-Tätärä schon öfter den Ton angegeben. Dieses Erlebnis nun aber war intensiver - und mit der Erleichterung verbunden, die Qualifikation für die eingleisige dritte Liga in der neuen Saison doch schaffen zu können.
Dass die Kasseler das Zeug dazu haben, bewiesen sie an diesem Nachmittag: Der Erfolg gegen die Münchner Löwen, gegen die sie im Juni noch 3:8 verloren hatten, war nämlich nicht nur ein Sieg der Geduld und der Disziplin, sondern auch der spielerischen Überlegenheit. Das Team von Trainer Matthias Hamann ließ sich nicht vom kontrollierten Drang nach vorn abbringen, auch wenn dieser in der ersten Halbzeit nicht zu den erwünschten Chancen und schon gar nicht zu dem erhofften Tor geführt hatte.
Drang nach vorn
Mit dem Anstoß zum zweiten Durchgang gab der KSV das Signal, weiter alles zu tun für den ersten Saisonsieg. Thorsten Bauer passte den Ball sogleich zum nach vorn eilenden Daniel Beyer - auf Geheiß des Trainers, wie der später verriet. Er wollte gar keine Zweifel aufkommen lassen am ausgegebenen Ziel.
Der Erfolg kam letztlich schleichend, er deutete sich an: Sebastian Buschs Kopfball in der 48. Minute ging noch Millimeter am Pfosten vorbei, Thorsten Bauers Schuss in der 53. Minute war noch zu harmlos, doch mit einem Elfmeterpfiff in der 55. Minute begannen die Festspiele des KSV im Allgemeinen und die des Thorsten Bauer im Besonderen: Florian Tausendpfund hatte Erich Strobel im Strafraum zu Fall gebracht, Schiedsrichter Robert Kampka gab nicht nur Strafstoß, sondern Tausendpfund auch noch Rot. Und Thorsten Bauer behielt die Nerven. Er schoss nicht irgendwie den Elfmeter, er drosch den Ball unter die Latte, als wollte er ausdrücken: Jetzt geht’s richtig los.
München mit neun Mann
Und es ging richtig los: Bauer traf vier Minuten später mit einem Volleyschuss aus 18 Metern nach Strobels Vorlage zum 2:0 und weitere elf Minuten später nach Arne Schmidts öffnendem Pass zum 3:0 - gegen mittlerweile nur noch neun Münchener: Jose Holebas hatte kurz zuvor nach einem Foul an Sebastian Busch Gelb-Rot gesehen.
Bauer konnte in dieser Phase machen, was er wollte, am Ende traf er immer das Tor. Bei dem Rest der Elf schien lange Zeit genau das Gegenteil der Fall: Die anderen konnten machen, was sie wollten, am Ende trafen sie Pfosten, Latte und alles andere - außer das Tor. Bis zur 83. Minute. Da erlöste Erich Strobel all jene, die daran gezweifelt hatten, dass der KSV mehr als einen Torschützen hat. Und mehr als einen Humba-Anstimmer.
12.08.2007
Jetzt strahlen die Löwen wieder
Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel gewinnt 4:0 gegen 1860 München II - Bauer gelingt Hattrick
Kassel. Die Szene des Tages spielte sich nach den 90 Minuten ab, in denen der Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel seinen Fans den Glauben an Platz zehn in dieser Saison zurückgegeben hat: Als die Akteure auf dem Rasen des Auestadions saßen, stand Thorsten Bauer wie gewöhnlich auf - nicht aber, um - wie gewöhnlich - das Humba-Humba-Tätärä anzustimmen, sondern um seinem Sturmpartner Erich Strobel die Dirigentenrolle für diesen großen Moment anzudienen. Fortan gab Strobel den Fans ein H, ein U, ein M, ein B und ein A - und alle hüpften, jubelten und waren fröhlich.
Nach dem 4:0 des KSV Hessen Kassel am Samstagnachmittag gegen die zweite Mannschaft des TSV 1860 München scheint bei den Löwen wieder alles miteinander zu harmonieren: die Anhänger mit dem Team, die Neuzugänge mit den dienstälteren KSV-Spielern, Stürmer eins mit Stürmer zwei - auf dem Platz und außerhalb. "Ich habe Gänsehaut bekommen", sagte Strobel nach dem Freudentänzchen. Auf privaten Partys hat er beim Humba-Humba-Tätärä schon öfter den Ton angegeben. Dieses Erlebnis nun aber war intensiver - und mit der Erleichterung verbunden, die Qualifikation für die eingleisige dritte Liga in der neuen Saison doch schaffen zu können.
Dass die Kasseler das Zeug dazu haben, bewiesen sie an diesem Nachmittag: Der Erfolg gegen die Münchner Löwen, gegen die sie im Juni noch 3:8 verloren hatten, war nämlich nicht nur ein Sieg der Geduld und der Disziplin, sondern auch der spielerischen Überlegenheit. Das Team von Trainer Matthias Hamann ließ sich nicht vom kontrollierten Drang nach vorn abbringen, auch wenn dieser in der ersten Halbzeit nicht zu den erwünschten Chancen und schon gar nicht zu dem erhofften Tor geführt hatte.
Drang nach vorn
Mit dem Anstoß zum zweiten Durchgang gab der KSV das Signal, weiter alles zu tun für den ersten Saisonsieg. Thorsten Bauer passte den Ball sogleich zum nach vorn eilenden Daniel Beyer - auf Geheiß des Trainers, wie der später verriet. Er wollte gar keine Zweifel aufkommen lassen am ausgegebenen Ziel.
Der Erfolg kam letztlich schleichend, er deutete sich an: Sebastian Buschs Kopfball in der 48. Minute ging noch Millimeter am Pfosten vorbei, Thorsten Bauers Schuss in der 53. Minute war noch zu harmlos, doch mit einem Elfmeterpfiff in der 55. Minute begannen die Festspiele des KSV im Allgemeinen und die des Thorsten Bauer im Besonderen: Florian Tausendpfund hatte Erich Strobel im Strafraum zu Fall gebracht, Schiedsrichter Robert Kampka gab nicht nur Strafstoß, sondern Tausendpfund auch noch Rot. Und Thorsten Bauer behielt die Nerven. Er schoss nicht irgendwie den Elfmeter, er drosch den Ball unter die Latte, als wollte er ausdrücken: Jetzt geht’s richtig los.
München mit neun Mann
Und es ging richtig los: Bauer traf vier Minuten später mit einem Volleyschuss aus 18 Metern nach Strobels Vorlage zum 2:0 und weitere elf Minuten später nach Arne Schmidts öffnendem Pass zum 3:0 - gegen mittlerweile nur noch neun Münchener: Jose Holebas hatte kurz zuvor nach einem Foul an Sebastian Busch Gelb-Rot gesehen.
Bauer konnte in dieser Phase machen, was er wollte, am Ende traf er immer das Tor. Bei dem Rest der Elf schien lange Zeit genau das Gegenteil der Fall: Die anderen konnten machen, was sie wollten, am Ende trafen sie Pfosten, Latte und alles andere - außer das Tor. Bis zur 83. Minute. Da erlöste Erich Strobel all jene, die daran gezweifelt hatten, dass der KSV mehr als einen Torschützen hat. Und mehr als einen Humba-Anstimmer.
12.08.2007
Quelle: http://www.hna.de
Erich Strobel ist angekommen
Der neue Stürmer des KSV bereitete vor, traf den Pfosten - und das Tor
Oliver Adler: Trug mit seinem tollen Reflex nach Manuel Schäfflers Schuss in der 72. Minute dazu bei, dass er diesmal acht Tore weniger kassierte als zuletzt gegen 1860.
Daniel Möller: Der Mann auf der rechten Abwehrseite bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Vertändelte zu oft den Ball - so wie in der 33. Minute, als er leichtsinnig einen Gäste-Konter einleitete.
Thorsten Schönewolf: Der Kapitän bot einmal mehr eine tadellose Partie. Tobias Willers: Der Innenverteidiger begann nervös, steigerte sich.
Michael Kümmerle: Mister Unauffällig war diesmal äußerst ordentlich: Ließ auf der linken Abwehrseite nichts anbrennen und setzte Akzente, als die Euphorie noch nicht grenzenlos war.
Jan Fießer: Fleißiger Sechser vor der Abwehr-Viererkette. Allerdings noch nicht der Gestalter, der er einmal werden soll.
Sebastian Busch: So überraschend wie er landete noch niemand in der Anfangself. Zeigte, dass sich der Trainer jederzeit auf ihn verlassen kann. Er ist ein großer Kämpfer, der nicht nur das gegnerische Spiel kaputtmachen kann, sondern mittlerweile auch Akzente in der Offensive setzt. Sein Pass auf Strobel in der 29. Minute hätte fast zum 1:0 geführt. Sein Kopfball in der 48. Minute ebenso fast. Busch war der beste Kasseler - fast.
Denis Berger: Auffälligster KSV-Akteur vor der Tor-Lawine. Starke Soli. Als alle anderen aufdrehten, tauchte er ein wenig unter.
Daniel Beyer: Ihm gelang nicht alles, aber viel. Hatte Pech mit einem Lattenkracher in der 77. Minute. Kleine Wette: Der nächste sitzt!
Thorsten Bauer: Ein Phänomen. Da läuft das Spiel fast an ihm vorbei, und dann schießt er noch drei Tore. Es gibt keine Superlative mehr für ihn. Wie auch, wenn er schon Fußballgott ist?
Erich Strobel: Sein Tor war der Lohn für seinen unermüdlichen Einsatz: Holte den Elfmeter raus, bereitete das 2:0 vor, traf noch den Pfosten. Strobel ist angekommen beim KSV.
Arne Schmidt: Klasse Vorarbeit zum 3:0 - kurz nach seiner Einwechselung. Er bewies, dass er eine Alternative ist für die Position des Sechsers.
Tobias Oliev: Gelungener Kurzein- satz, der fast mit einem Tor gekrönt wurde. Münchens Torhüter Andreas Rößl parierte aber nach seinem Schuss in der 80. Minute. (hag)
12.08.2007
Erich Strobel ist angekommen
Der neue Stürmer des KSV bereitete vor, traf den Pfosten - und das Tor
Oliver Adler: Trug mit seinem tollen Reflex nach Manuel Schäfflers Schuss in der 72. Minute dazu bei, dass er diesmal acht Tore weniger kassierte als zuletzt gegen 1860.
Daniel Möller: Der Mann auf der rechten Abwehrseite bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Vertändelte zu oft den Ball - so wie in der 33. Minute, als er leichtsinnig einen Gäste-Konter einleitete.
Thorsten Schönewolf: Der Kapitän bot einmal mehr eine tadellose Partie. Tobias Willers: Der Innenverteidiger begann nervös, steigerte sich.
Michael Kümmerle: Mister Unauffällig war diesmal äußerst ordentlich: Ließ auf der linken Abwehrseite nichts anbrennen und setzte Akzente, als die Euphorie noch nicht grenzenlos war.
Jan Fießer: Fleißiger Sechser vor der Abwehr-Viererkette. Allerdings noch nicht der Gestalter, der er einmal werden soll.
Sebastian Busch: So überraschend wie er landete noch niemand in der Anfangself. Zeigte, dass sich der Trainer jederzeit auf ihn verlassen kann. Er ist ein großer Kämpfer, der nicht nur das gegnerische Spiel kaputtmachen kann, sondern mittlerweile auch Akzente in der Offensive setzt. Sein Pass auf Strobel in der 29. Minute hätte fast zum 1:0 geführt. Sein Kopfball in der 48. Minute ebenso fast. Busch war der beste Kasseler - fast.
Denis Berger: Auffälligster KSV-Akteur vor der Tor-Lawine. Starke Soli. Als alle anderen aufdrehten, tauchte er ein wenig unter.
Daniel Beyer: Ihm gelang nicht alles, aber viel. Hatte Pech mit einem Lattenkracher in der 77. Minute. Kleine Wette: Der nächste sitzt!
Thorsten Bauer: Ein Phänomen. Da läuft das Spiel fast an ihm vorbei, und dann schießt er noch drei Tore. Es gibt keine Superlative mehr für ihn. Wie auch, wenn er schon Fußballgott ist?
Erich Strobel: Sein Tor war der Lohn für seinen unermüdlichen Einsatz: Holte den Elfmeter raus, bereitete das 2:0 vor, traf noch den Pfosten. Strobel ist angekommen beim KSV.
Arne Schmidt: Klasse Vorarbeit zum 3:0 - kurz nach seiner Einwechselung. Er bewies, dass er eine Alternative ist für die Position des Sechsers.
Tobias Oliev: Gelungener Kurzein- satz, der fast mit einem Tor gekrönt wurde. Münchens Torhüter Andreas Rößl parierte aber nach seinem Schuss in der 80. Minute. (hag)
12.08.2007