Hamann war da. :wink:Eckart Lukarsch hat geschrieben:Ungewöhnlich: Hamann hab ich heute nicht gesehen. Hatte wohl hitzefrei ...
TSV Korbach - KSV Hessen Kassel 0:5 (0:2)
Quelle: http://www.hna.de
Erich Strobel mit Hattrick
Fußball-Regionalligist KSV Hessen gewinnt Test gegen die SG Korbach mit 5:0
Drei Tore gegen Korbach: Erich Strobel
Landau. Souveräne Löwen: Mit 5:0 (2:0) bezwang Fußball-Regionalligist KSV Hessen gestern in Landau den Landesligisten SG Korbach. Kassel war während der gesamten Spielzeit hoch überlegen. Bezeichnend: Die SG verzeichnete kaum eine Tormöglichkeit.
Martin Scholze eröffnete den Torreigen in der 29. Minute mit einem Freistoß in den Winkel. Der Ex-Hamburger war es auch, der das 2:0 in der 38. Minute vorbereitete. Seine Flanke köpfte Thorsten Bauer ein.
Zur Pause wechselte KSV-Trainer Matthias Hamann sieben Spieler ein. Danach dauerte es über eine halbe Stunde bis zu den nächsten KSV-Treffern. Die erzielte allesamt Erich Strobel, und zwar in der 82., der 84. und 85. Minute.
Korbach: S. Meier - Bangert - Martinenz, A. Meier . Twardzik, Weintraut, Osterhold, Rösner, Sobieraj, Bröhland (46. Kinzel) - Maron, Willeke.
KSV: Lamczyk - Möller (46. Suslik), Schönewolf, Willers (46. Kümmerle), Keim - Beyer (46. Oliev), Busch (46. Zinke), Fießer (46. Schmidt), Scholze (46. Berger) - Wojcik (46. Strobel), Bauer (46. Tanjic).
Tore: 0:1 Scholze (29.), 0:2 Bauer (38.), 0:3 Strobel (82.), 0:4 Strobel (84.), 0:5 Strobel (85.). Z: 250.
Pokalhit OSC - KSV
Am Dienstag trifft der KSV im Achtelfinale des Kasseler Kreispokals in Vellmar auf den Landesligisten OSC. Das Spiel auf dem Sportplatz am Schwimmbad beginnt um 18.45 Uhr. Ebenfalls am Dienstag (18.30 Uhr) empfängt im Kreispokal die SG Kaufungen den KSV Baunatal.
Einen Tag später dann kommt es in Zierenberg zum Duell zwischen dem KSV Hessen und dem englischen Drittligisten FC Cheltenham. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Gegen die Briten hatte der KSV schon schon 2005 (1:3) und 2006 (2:3) gespielt. (mw/bre)
15.07.2007
Erich Strobel mit Hattrick
Fußball-Regionalligist KSV Hessen gewinnt Test gegen die SG Korbach mit 5:0
Drei Tore gegen Korbach: Erich Strobel
Landau. Souveräne Löwen: Mit 5:0 (2:0) bezwang Fußball-Regionalligist KSV Hessen gestern in Landau den Landesligisten SG Korbach. Kassel war während der gesamten Spielzeit hoch überlegen. Bezeichnend: Die SG verzeichnete kaum eine Tormöglichkeit.
Martin Scholze eröffnete den Torreigen in der 29. Minute mit einem Freistoß in den Winkel. Der Ex-Hamburger war es auch, der das 2:0 in der 38. Minute vorbereitete. Seine Flanke köpfte Thorsten Bauer ein.
Zur Pause wechselte KSV-Trainer Matthias Hamann sieben Spieler ein. Danach dauerte es über eine halbe Stunde bis zu den nächsten KSV-Treffern. Die erzielte allesamt Erich Strobel, und zwar in der 82., der 84. und 85. Minute.
Korbach: S. Meier - Bangert - Martinenz, A. Meier . Twardzik, Weintraut, Osterhold, Rösner, Sobieraj, Bröhland (46. Kinzel) - Maron, Willeke.
KSV: Lamczyk - Möller (46. Suslik), Schönewolf, Willers (46. Kümmerle), Keim - Beyer (46. Oliev), Busch (46. Zinke), Fießer (46. Schmidt), Scholze (46. Berger) - Wojcik (46. Strobel), Bauer (46. Tanjic).
Tore: 0:1 Scholze (29.), 0:2 Bauer (38.), 0:3 Strobel (82.), 0:4 Strobel (84.), 0:5 Strobel (85.). Z: 250.
Pokalhit OSC - KSV
Am Dienstag trifft der KSV im Achtelfinale des Kasseler Kreispokals in Vellmar auf den Landesligisten OSC. Das Spiel auf dem Sportplatz am Schwimmbad beginnt um 18.45 Uhr. Ebenfalls am Dienstag (18.30 Uhr) empfängt im Kreispokal die SG Kaufungen den KSV Baunatal.
Einen Tag später dann kommt es in Zierenberg zum Duell zwischen dem KSV Hessen und dem englischen Drittligisten FC Cheltenham. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Gegen die Briten hatte der KSV schon schon 2005 (1:3) und 2006 (2:3) gespielt. (mw/bre)
15.07.2007
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Zierenberger1810
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- Registriert: 17. Jun 2007, 14:19
- Wohnort: Zierenberg
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Jaa, dieses Spiel gibt es jetzt schon zum 3 mal , hoffe das einige Fans den Weg nach Zierenberg finden werden. :-)burni82 hat geschrieben:Einen Tag später dann kommt es in Zierenberg zum Duell zwischen dem KSV Hessen und dem englischen Drittligisten FC Cheltenham. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Gegen die Briten hatte der KSV schon schon 2005 (1:3) und 2006 (2:3) gespielt. (mw/bre)
15.07.2007
Doch bevor es nach Zierenberg geht, fegen wir erstmal Vellmar aus dem Pokal.
:-)
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Christian.Lengemann
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- Registriert: 27. Mai 2002, 02:00
- Wohnort: Bad Nauheim
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Reiherwälder
- Beiträge: 4953
- Registriert: 26. Jan 2003, 02:00
- Wohnort: Wabern
Habe ein bisschen Bedenken das unsere Abwehr einrostet, wenn wir gegen Gegner spielen, die kaum mal bis zum Sechzehner kommen. Das wird uns in den Pflichtspielen nicht passieren.
Gegen Cheltenham und Düsseldorf wird man schon eher sehen wie gefestigt wir hinten sind. Ich frage mich wieso unsere Erste nicht gegen Lohfelden getestet hat.
Und irgendwie haben wir lt. dem HNA-Bericht nur mit 8 Feldspielern gespielt...
Gegen Cheltenham und Düsseldorf wird man schon eher sehen wie gefestigt wir hinten sind. Ich frage mich wieso unsere Erste nicht gegen Lohfelden getestet hat.
Und irgendwie haben wir lt. dem HNA-Bericht nur mit 8 Feldspielern gespielt...
Hessen Kassel beim 5:0 zu stark für Kiel-Elf - Hamann: "Standesgemäßer Sieg"
Korbach bleibt ein Tor schuldig
LANDAU (mn). Am bisher heißesten Tag des Jahres haben die Fußballer der SG Korbach vergeblich versucht, dem KSV Hessen Kassel ein bisschen einzuheizen. Der Landesligist konnte dem Regionaliga-Team beim Gastspiel gestern in Landau nicht wie erhofft das erste Gegentor in der Vorbereitung einschenken. Der Favorit gewann vor etwa 250 Zuschauern mit 5:0 (2:0) in der erwarteten Deutlichkeit.
Das Ergebnis liest sich für die Außenseiter gar nicht mal schlecht, zumal sie die letzten drei Treffer erst jenseits der 80. Minute quittierten. Eine Erschöpfung der Abwehr war zu diesem Zeitpunkt unübersehbar. Die Müdigkeit war nicht allein der Hitze geschuldet, sondern auch knapper personeller Besetzung. 13 Spieler nur hatte Trainer Erhard Kiel mit – sein Kollege Matthias Hamann wechselte zur zweiten Halbzeit acht frische Kräfte ein. Die 19 „Löwen“ kamen alles in allem auf gewiss 80 Prozent Ballbesitz. Fast ständig sah sich die Korbacher Defensive unter Druck gesetzt, doch die neuformierte Viererkette aus Twardzik, Meier, Bangert und Martinez konnte lange Zeit erfolgreiche Angriffe des Gegners unterbinden. Sie ließ im ersten Abschnitt aus dem Spiel heraus lediglich eine Chance zu, als Beyer mit seinem Schuss an Keeper Meier scheiterte (43.). „Die reine Defensivarbeit und das Engagement waren in Ordnung“, befand Kiel fast folgerichtig, monierte aber: „Die Spieleröffnung hinten raus war auch bei den Defensivspielern nicht gut.“ Das höhere Grundtempo des Gegners, der schnell angriff, ständig Überzahlsituationen schuf und damit Korbacher Fehler erzwang, nannte Kiel dafür als einen Grund, die Hitze als einen zweiten. Gefahr ging immer von den Freistößen aus, die der KSV häufig provozieren konnte. Beim ersten Versuch klärte Meier bravourös zur Ecke (7.), beim zweiten Versuch hatte er keine Abwehrchance, Scholze traf direkt in den Torwinkel (29.). Derselbe Scholze bereitet auch das 2:0 für sein Team vor, als er mit seinem etwas umstrittenen Freistoß den Kopf von Abwehrspieler Willers fand (39.). Korbach griff nur sehr sporadisch an, wobei sich Stürmer Willeke mit großem Einsatz hervortat. Dagegen schien Christoph Osterhold gegen den Verein, dem er in der alten Saison für ein halbes Jahr angehört hatte, fast ein wenig gehemmt. Er traute sich wenig eigene Sachen zu, das Zusammenspiel mit Willeke oder dem Mittelfeld kam über Ansätze nicht hinaus. Im Aufbauspiel ging das wenige Konstruktive meist aus von Maron. Unbehagen verursachte Kiel besonders die wenig ökonomische Spielweise seiner Mannschaft. Statt den schnellen Pass, die kurzen Ballkontakte beklagte er „Außenristgekicke, Klein-Klein, Gelupfe“: „Da waren Ballverluste vorprogrammiert. Bei aller Hitze und bei allem übermächtigen Gegner: Man sollte sich nicht noch selber schwächen, in dem man einfach unklug spielt.“ Die spektakulärste Szene der zweiten Halbzeit zeigte Kassels Kapitän Schönewolf, als er einen Fallrückzieher an die Latte setzte (66.). Zur großen Nummer der Schlussphase wurde Stürmer Strobel. Nach einer Einzelleistung von Tanjic setzte er Ball ins leere Tor (82.). beim 4:0 stand er frei vor Torwart Meier, nachdem sich Schmidt das Leder von Bangert geangelt hatte (84.), beim 5:0 verwertete er einen Pass von Berger (85.) – ein perfekter Hattrick. Der späte Dreierpack ließ „Löwen“-Coach Hamann nach dem Abpfiff von einem „standesgemäßen Sieg“ sprechen. „Bei den Temperaturen ist es allen Akteuren ein bisschen schwer gefallen“, räumte er ein, war jedoch insgesamt zufrieden: „Wir haben in einigen Situationen versucht, Fußball zu spielen.“ Das Vorspiel endete übrigens mit dem gleichen Resultat. Die Landauer Allstars behaupteten sich dank der Tore von Thorsten Rabe (vier) und Oliver Rest mit 5:0 gegen die aktuellen Seniorenmannschaft der SG Landau/Nieder-Waroldern. KSV Hessen Kassel, 1. Halbzeit: Lamczyk – Schönewolf, Keim, Willers – Busch, Bauer, Möller, Fießer, Wojcik – Beyer, Scholze; 2. Halbzeit: Lamczyk – Schönewolf, Keim, Suslik – Kümmerle, Schmidt, Berger, Zinke, Oliev – Tanjic, Strobel SG Korbach: Swen Meier – Twardzik, Andre Meier, Bangert, Martinez – Sobieraj (65. Weintraut), Bröhland (46. Kinzel) – Chr. Osterhold, Maron, Rösner – Willeke SR: Winkler (Landau) – Z.: 250 Tore: 1:0 Scholze (29.), 2:0 Willers (39.), 3:0, 4:0, 5:0 Strobel (82., 84., 85.).
Korbach bleibt ein Tor schuldig
LANDAU (mn). Am bisher heißesten Tag des Jahres haben die Fußballer der SG Korbach vergeblich versucht, dem KSV Hessen Kassel ein bisschen einzuheizen. Der Landesligist konnte dem Regionaliga-Team beim Gastspiel gestern in Landau nicht wie erhofft das erste Gegentor in der Vorbereitung einschenken. Der Favorit gewann vor etwa 250 Zuschauern mit 5:0 (2:0) in der erwarteten Deutlichkeit.
Das Ergebnis liest sich für die Außenseiter gar nicht mal schlecht, zumal sie die letzten drei Treffer erst jenseits der 80. Minute quittierten. Eine Erschöpfung der Abwehr war zu diesem Zeitpunkt unübersehbar. Die Müdigkeit war nicht allein der Hitze geschuldet, sondern auch knapper personeller Besetzung. 13 Spieler nur hatte Trainer Erhard Kiel mit – sein Kollege Matthias Hamann wechselte zur zweiten Halbzeit acht frische Kräfte ein. Die 19 „Löwen“ kamen alles in allem auf gewiss 80 Prozent Ballbesitz. Fast ständig sah sich die Korbacher Defensive unter Druck gesetzt, doch die neuformierte Viererkette aus Twardzik, Meier, Bangert und Martinez konnte lange Zeit erfolgreiche Angriffe des Gegners unterbinden. Sie ließ im ersten Abschnitt aus dem Spiel heraus lediglich eine Chance zu, als Beyer mit seinem Schuss an Keeper Meier scheiterte (43.). „Die reine Defensivarbeit und das Engagement waren in Ordnung“, befand Kiel fast folgerichtig, monierte aber: „Die Spieleröffnung hinten raus war auch bei den Defensivspielern nicht gut.“ Das höhere Grundtempo des Gegners, der schnell angriff, ständig Überzahlsituationen schuf und damit Korbacher Fehler erzwang, nannte Kiel dafür als einen Grund, die Hitze als einen zweiten. Gefahr ging immer von den Freistößen aus, die der KSV häufig provozieren konnte. Beim ersten Versuch klärte Meier bravourös zur Ecke (7.), beim zweiten Versuch hatte er keine Abwehrchance, Scholze traf direkt in den Torwinkel (29.). Derselbe Scholze bereitet auch das 2:0 für sein Team vor, als er mit seinem etwas umstrittenen Freistoß den Kopf von Abwehrspieler Willers fand (39.). Korbach griff nur sehr sporadisch an, wobei sich Stürmer Willeke mit großem Einsatz hervortat. Dagegen schien Christoph Osterhold gegen den Verein, dem er in der alten Saison für ein halbes Jahr angehört hatte, fast ein wenig gehemmt. Er traute sich wenig eigene Sachen zu, das Zusammenspiel mit Willeke oder dem Mittelfeld kam über Ansätze nicht hinaus. Im Aufbauspiel ging das wenige Konstruktive meist aus von Maron. Unbehagen verursachte Kiel besonders die wenig ökonomische Spielweise seiner Mannschaft. Statt den schnellen Pass, die kurzen Ballkontakte beklagte er „Außenristgekicke, Klein-Klein, Gelupfe“: „Da waren Ballverluste vorprogrammiert. Bei aller Hitze und bei allem übermächtigen Gegner: Man sollte sich nicht noch selber schwächen, in dem man einfach unklug spielt.“ Die spektakulärste Szene der zweiten Halbzeit zeigte Kassels Kapitän Schönewolf, als er einen Fallrückzieher an die Latte setzte (66.). Zur großen Nummer der Schlussphase wurde Stürmer Strobel. Nach einer Einzelleistung von Tanjic setzte er Ball ins leere Tor (82.). beim 4:0 stand er frei vor Torwart Meier, nachdem sich Schmidt das Leder von Bangert geangelt hatte (84.), beim 5:0 verwertete er einen Pass von Berger (85.) – ein perfekter Hattrick. Der späte Dreierpack ließ „Löwen“-Coach Hamann nach dem Abpfiff von einem „standesgemäßen Sieg“ sprechen. „Bei den Temperaturen ist es allen Akteuren ein bisschen schwer gefallen“, räumte er ein, war jedoch insgesamt zufrieden: „Wir haben in einigen Situationen versucht, Fußball zu spielen.“ Das Vorspiel endete übrigens mit dem gleichen Resultat. Die Landauer Allstars behaupteten sich dank der Tore von Thorsten Rabe (vier) und Oliver Rest mit 5:0 gegen die aktuellen Seniorenmannschaft der SG Landau/Nieder-Waroldern. KSV Hessen Kassel, 1. Halbzeit: Lamczyk – Schönewolf, Keim, Willers – Busch, Bauer, Möller, Fießer, Wojcik – Beyer, Scholze; 2. Halbzeit: Lamczyk – Schönewolf, Keim, Suslik – Kümmerle, Schmidt, Berger, Zinke, Oliev – Tanjic, Strobel SG Korbach: Swen Meier – Twardzik, Andre Meier, Bangert, Martinez – Sobieraj (65. Weintraut), Bröhland (46. Kinzel) – Chr. Osterhold, Maron, Rösner – Willeke SR: Winkler (Landau) – Z.: 250 Tore: 1:0 Scholze (29.), 2:0 Willers (39.), 3:0, 4:0, 5:0 Strobel (82., 84., 85.).