1860 München II - KSV
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ksvfanatic
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AKS03.Björn
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Boa ihr ahlen spamkönige
!
Tippe mal auf ein locker flockiges 0:2!
Tore bauer und beyer!
Man sieht sich denn im bus!
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Schwarzenberger
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Nach den zuletzt gezeigten Leistungen würde ich von einem Sieg ausgehen. Da ich aber denke das man so eine Leistung nicht immer abrufen kann und 1860 ein unbequemer Gegner ist sage ich wir spielen 1:1. Sollten wir diesen Punkt holen brauchen wir uns vor der Winterpause keine Gedanken mehr zu machen. Freue mich schon auf das Spiel.
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Nordhesse88
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Von der Münchner Seite:
1860 II: Abschluss der Vorrunde zu Hause gegen Kassel
Zum Abschluss der Vorrunde empfängt der TSV 1860 München II am Freitag, 17. November 2006, 19 Uhr im Grünwalder Stadion, den KSV Hessen Kassel. Die von Ex-Löwe Matthias Hamann trainierten Nordhessen rangieren derzeit auf Rang sieben der Regionalliga Süd, während das Team von Trainer Marco Kurz trotz einer beeindruckenden Serie von nur einer Niederlage in den vergangenen neun Spielen gerade mal drei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt ist.
„Kassel hat als Aufsteiger ein gutes Format“, sagt 1860-Coach Kurz. „Das Team ist bestückt mit vielen erfahrenen Leuten wie Torhüter Oliver Adler, Marc Arnold, Mirko Dickhaut oder Michael Mason. Die Qualität der Mannschaft spiegelt sich auch in den Punkten wider.“ Kassel hat vier Zähler mehr auf dem Konto als die Löwen, bei denen die Hiobsbotschaften nicht abreißen. Aus dem Lazarett, das immer noch fast eine komplette Elf umfasst, „kommt niemand zurück. Es ist eher so, dass Berkant Göktan auch noch ausfallen wird“, orakelt der Coach. Personelle Hilfe von den Profis kann er zudem ebenfalls kaum erwarten, weil diese erst nach den Amateuren, am Sonntag darauf, beim 1. FC Köln spielen. „Ich hoffe, dass ich Torhüter Philipp Tschauner, Fabian Lamotte und einen von den Benders bekomme“, meint der 37-Jährige. Gerne würde er auch einen Christoph Burkhard oder Markus Thorandt nehmen, aber da gibt sich Kurz keinen Illusionen hin.
Kurz hat jedoch vollstes Vertrauen zu seiner jungen Mannschaft. „Wir sind mit der Entwicklung zufrieden. Aber es gibt keinen Grund, sich zurückzulehnen“, sagt er. „Wir müssen genauso konzentriert weiterarbeiten wie bisher und dürfen uns keine Fehler erlauben.“ Dann hält der Ex-Profi auch den Klassenerhalt für möglich. Dabei schreckt ihn nicht, dass Teams wie der 1. FC Saarbrücken oder der SV Darmstadt 98, die sich selbst zu Aufstiegsfavoriten hochstilisiert haben, derzeit in der Tabelle noch unter der Löwen-U23 rangieren. „Tatsache ist, dass wenn wir Konstanz über ein Jahr bringen, wir genug Mannschaften hinter uns lassen werden“, hält Kurz große Stücke auf seine Jungs.
Getreu der Devise „Wir schauen nur von Spiel zu Spiel“ gilt sein Hauptaugenmerk der Begegnung gegen Kassel. „Es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns. Wir wollen die Vorrunde mit einem Sieg abschließen.“ Zumal eine Woche später zum Auftakt der Rückrunde (25.11.06, 14.30 Uhr), ebenfalls im Grünwalder Stadion, die TSG Hoffenheim als Gegner wartet. Die Nordbadener sind nach ihrem schwachen Saisonauftakt (u.a. zu Hause 2:2 gegen die Löwen-U23) mittlerweile Aufstiegsfavorit Nummer eins. „Gegen Kassel sind die Vorraussetzungen natürlich ganz andere als gegen Hoffenheim“, resümiert Kurz, ohne die Qualität der Hessen herabsetzen zu wollen.
KSV-Trainer Matthias Hamann, der aus der Jugend des SV Wacker München stammt und von 1995 bis 1997 31 Mal für den TSV 1860 München in der Bundesliga zum Einsatz kam (1 Tor), wird mit Sicherheit nicht in die bayerische Landeshauptstadt fahren, um Familie und Freunde zu besuchen. Dass die Nordhessen gut drauf sind, haben sie am vergangenen Wochenende bewiesen, als sie beim 3:3 den Spitzenreiter SV Wehen an den Rande einer Niederlage brachten. Gegen Wehen (0:2) haben die Löwen ihr einziges der letzten neun Spiele verloren …
1860 II: Abschluss der Vorrunde zu Hause gegen Kassel
Zum Abschluss der Vorrunde empfängt der TSV 1860 München II am Freitag, 17. November 2006, 19 Uhr im Grünwalder Stadion, den KSV Hessen Kassel. Die von Ex-Löwe Matthias Hamann trainierten Nordhessen rangieren derzeit auf Rang sieben der Regionalliga Süd, während das Team von Trainer Marco Kurz trotz einer beeindruckenden Serie von nur einer Niederlage in den vergangenen neun Spielen gerade mal drei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt ist.
„Kassel hat als Aufsteiger ein gutes Format“, sagt 1860-Coach Kurz. „Das Team ist bestückt mit vielen erfahrenen Leuten wie Torhüter Oliver Adler, Marc Arnold, Mirko Dickhaut oder Michael Mason. Die Qualität der Mannschaft spiegelt sich auch in den Punkten wider.“ Kassel hat vier Zähler mehr auf dem Konto als die Löwen, bei denen die Hiobsbotschaften nicht abreißen. Aus dem Lazarett, das immer noch fast eine komplette Elf umfasst, „kommt niemand zurück. Es ist eher so, dass Berkant Göktan auch noch ausfallen wird“, orakelt der Coach. Personelle Hilfe von den Profis kann er zudem ebenfalls kaum erwarten, weil diese erst nach den Amateuren, am Sonntag darauf, beim 1. FC Köln spielen. „Ich hoffe, dass ich Torhüter Philipp Tschauner, Fabian Lamotte und einen von den Benders bekomme“, meint der 37-Jährige. Gerne würde er auch einen Christoph Burkhard oder Markus Thorandt nehmen, aber da gibt sich Kurz keinen Illusionen hin.
Kurz hat jedoch vollstes Vertrauen zu seiner jungen Mannschaft. „Wir sind mit der Entwicklung zufrieden. Aber es gibt keinen Grund, sich zurückzulehnen“, sagt er. „Wir müssen genauso konzentriert weiterarbeiten wie bisher und dürfen uns keine Fehler erlauben.“ Dann hält der Ex-Profi auch den Klassenerhalt für möglich. Dabei schreckt ihn nicht, dass Teams wie der 1. FC Saarbrücken oder der SV Darmstadt 98, die sich selbst zu Aufstiegsfavoriten hochstilisiert haben, derzeit in der Tabelle noch unter der Löwen-U23 rangieren. „Tatsache ist, dass wenn wir Konstanz über ein Jahr bringen, wir genug Mannschaften hinter uns lassen werden“, hält Kurz große Stücke auf seine Jungs.
Getreu der Devise „Wir schauen nur von Spiel zu Spiel“ gilt sein Hauptaugenmerk der Begegnung gegen Kassel. „Es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns. Wir wollen die Vorrunde mit einem Sieg abschließen.“ Zumal eine Woche später zum Auftakt der Rückrunde (25.11.06, 14.30 Uhr), ebenfalls im Grünwalder Stadion, die TSG Hoffenheim als Gegner wartet. Die Nordbadener sind nach ihrem schwachen Saisonauftakt (u.a. zu Hause 2:2 gegen die Löwen-U23) mittlerweile Aufstiegsfavorit Nummer eins. „Gegen Kassel sind die Vorraussetzungen natürlich ganz andere als gegen Hoffenheim“, resümiert Kurz, ohne die Qualität der Hessen herabsetzen zu wollen.
KSV-Trainer Matthias Hamann, der aus der Jugend des SV Wacker München stammt und von 1995 bis 1997 31 Mal für den TSV 1860 München in der Bundesliga zum Einsatz kam (1 Tor), wird mit Sicherheit nicht in die bayerische Landeshauptstadt fahren, um Familie und Freunde zu besuchen. Dass die Nordhessen gut drauf sind, haben sie am vergangenen Wochenende bewiesen, als sie beim 3:3 den Spitzenreiter SV Wehen an den Rande einer Niederlage brachten. Gegen Wehen (0:2) haben die Löwen ihr einziges der letzten neun Spiele verloren …
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Supermario
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aks03.Milhouse
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Hessenlöwe Frank
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ich hoffe auf einen sieg. wir haben uns ja nach dem graeßlichen reutlingen spiel wieder sehr gut stabilsiert - respekt an die truppe. 26 punkte nach der hinrunde waeren sehr gut, das wuerde den druck fuer die rueckrunde erheblich verringern. 14 punkte holen wir da auch wenn eine grosse krise kommen sollte sage ich jetzt mal frei raus.
gut daß goektan ausfaellt.
gut daß goektan ausfaellt.