KSV - SC Pfullendorf
Quelle: HNA
Die Härte des Geschäfts
Regionalliga: KSV Hessen dominiert und verliert trotzdem 0:1 gegen Pfullendorf
Von Frank Ziemke
Kassel. Schon die Niederlage gegen Darmstadt hatte weh getan. Weil sie so unnötig war gegen einen verunsicherten Gegner. Eine Woche nach dem 1:2 im Hessenderby aber herrschte am Samstag richtiger Katzenjammer beim Regionalligisten KSV Hessen Kassel und seinen Fans. Denn beim 0:1 (0:0) gegen Pfullendorf kam alles zusammen, was ein Fußballspiel an Pleiten, Pech und Pannen zu bieten hat. Vergebene Chancen, ein Pfostenschuss, ein zweifelhafter Platzverweis, ein Pfiff, der nicht ertönte. Schließlich ein Kontertor, das ins Mark traf. "Wir kriegen", sagte Trainer Matthias Hamann, "derzeit die ganze Härte des Geschäfts zu spüren."
Die 90 Minuten gegen Pfullendorf sind in der Tat die Chronologie einer ganz bitteren Niederlage. Es waren 90 Minuten, in denen der personell umgekrempelte KSV sich deutlich verbessert zeigte, seine Chancen zum Sieg aber nicht nutzte. Und in denen zwei Fehlentscheidungen von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus der Partie eine traurige Wende gaben.
Es begann mit der Szene, in der Julio Cesar gehen musste. Der Stürmer hatte schon länger am Rande des Platzverweises gestanden. Als es ihn erwischte, geschah es zu Unrecht. "Ein normaler Pressschlag", urteilte Hamann über den Zweikampf zwischen Cesar und Leandro Grech. Eine Einschätzung, die die TV-Bilder bestätigten. Steinhaus aber zog Gelb-Rot - vielleicht auch, weil die Szene sich direkt vor der Bank der Gäste abgespielt hatte und ganz Pfullendorf inklusive Michael Feichtenbeiner vehement eine Karte forderte. Während der Gästetrainer für diese Unsportlichkeit ungestraft blieb, musste der protestierende Hamann sofort auf die Tribüne. Und es kam noch schlimmer. Bei einem Konter erzielte Marcel Busch gegen nun nachlassende Gastgeber das Siegtor - das aber nicht hätte gegeben werden dürfen. Vorbereiter Sebastian Heidinger nämlich hatte die Hand zur Hilfe genommen. "Ich stand direkt daneben. Ein klares Handspiel", schwor Turgay Gölbasi. Steinhauser urteilte anders. Das Tor zählte und brachte den Gästen einen Sieg, von dem selbst Trainer Feichtenbeiner meinte: "Das war sehr glücklich."
In der ersten Hälfte nämlich hätte der KSV - mit Cesar, Mirko Dickhaut und Kim Schwager in der Anfangsformation - bereits alles klar machen können. Zahlreiche Chancen der drückend überlegenen Gastgeber blieben aber ungenutzt. Thorsten Bauer scheiterte in der Anfangsphase zweimal knapp, hatte später Pech, dass sein Kopfball vor der Linie abgefangen wurde. Noutsos fehlten bei zwei Distanzschüssen nur Zentimeter. Und Julio Cesar war bereits in der ersten Hälfte der große Pechvogel. als sein Schuss am Innenpfosten landete. "Wir waren klar die bessere Mannschaft", haderte Hamann, "bis von entscheidender Seite in das Spiel eingegriffen wurde."
01.10.2006
Die Härte des Geschäfts
Regionalliga: KSV Hessen dominiert und verliert trotzdem 0:1 gegen Pfullendorf
Von Frank Ziemke
Kassel. Schon die Niederlage gegen Darmstadt hatte weh getan. Weil sie so unnötig war gegen einen verunsicherten Gegner. Eine Woche nach dem 1:2 im Hessenderby aber herrschte am Samstag richtiger Katzenjammer beim Regionalligisten KSV Hessen Kassel und seinen Fans. Denn beim 0:1 (0:0) gegen Pfullendorf kam alles zusammen, was ein Fußballspiel an Pleiten, Pech und Pannen zu bieten hat. Vergebene Chancen, ein Pfostenschuss, ein zweifelhafter Platzverweis, ein Pfiff, der nicht ertönte. Schließlich ein Kontertor, das ins Mark traf. "Wir kriegen", sagte Trainer Matthias Hamann, "derzeit die ganze Härte des Geschäfts zu spüren."
Die 90 Minuten gegen Pfullendorf sind in der Tat die Chronologie einer ganz bitteren Niederlage. Es waren 90 Minuten, in denen der personell umgekrempelte KSV sich deutlich verbessert zeigte, seine Chancen zum Sieg aber nicht nutzte. Und in denen zwei Fehlentscheidungen von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus der Partie eine traurige Wende gaben.
Es begann mit der Szene, in der Julio Cesar gehen musste. Der Stürmer hatte schon länger am Rande des Platzverweises gestanden. Als es ihn erwischte, geschah es zu Unrecht. "Ein normaler Pressschlag", urteilte Hamann über den Zweikampf zwischen Cesar und Leandro Grech. Eine Einschätzung, die die TV-Bilder bestätigten. Steinhaus aber zog Gelb-Rot - vielleicht auch, weil die Szene sich direkt vor der Bank der Gäste abgespielt hatte und ganz Pfullendorf inklusive Michael Feichtenbeiner vehement eine Karte forderte. Während der Gästetrainer für diese Unsportlichkeit ungestraft blieb, musste der protestierende Hamann sofort auf die Tribüne. Und es kam noch schlimmer. Bei einem Konter erzielte Marcel Busch gegen nun nachlassende Gastgeber das Siegtor - das aber nicht hätte gegeben werden dürfen. Vorbereiter Sebastian Heidinger nämlich hatte die Hand zur Hilfe genommen. "Ich stand direkt daneben. Ein klares Handspiel", schwor Turgay Gölbasi. Steinhauser urteilte anders. Das Tor zählte und brachte den Gästen einen Sieg, von dem selbst Trainer Feichtenbeiner meinte: "Das war sehr glücklich."
In der ersten Hälfte nämlich hätte der KSV - mit Cesar, Mirko Dickhaut und Kim Schwager in der Anfangsformation - bereits alles klar machen können. Zahlreiche Chancen der drückend überlegenen Gastgeber blieben aber ungenutzt. Thorsten Bauer scheiterte in der Anfangsphase zweimal knapp, hatte später Pech, dass sein Kopfball vor der Linie abgefangen wurde. Noutsos fehlten bei zwei Distanzschüssen nur Zentimeter. Und Julio Cesar war bereits in der ersten Hälfte der große Pechvogel. als sein Schuss am Innenpfosten landete. "Wir waren klar die bessere Mannschaft", haderte Hamann, "bis von entscheidender Seite in das Spiel eingegriffen wurde."
01.10.2006
Quelle: HNA
Bestnote für Klinger
Der KSV Hessen in der Einzelkritik
Oliver Adler: Der Torhüter war stets auf dem Posten. Verhinderte mit Klasse-Paraden vor allem in der Schlussphase weitere Gegentore.
Turgay Gölbasi: Wie immer solide und sicher im Deckungsverband. Am Ende einige überhastet ungenaue Passversuche und zu lang geratene Bälle in die Spitze.
Mario Klinger: Bester Mann auf dem Platz. In der Defensive stets auf dem Posten und zweikampfstark. Zudem mit vielen gefährlichen Vorstößen wie in der 37. Minute, als er Cesar bediente.
Christoph Keim: Steigerung in der Abwehrarbeit. Pech, dass er bei Standardsituationen in der Offensive oft dran war mit dem Kopf, aber wie in der 52. Minute nicht richtig traf. Schwach waren allerdings seine Freistöße.
Kim Schwager: Verlor auf der linken Abwehrseite einige Laufduelle, erledigte seine Defensivaufgaben aber zufrieden stellend. Nach vorn konnte er jedoch keine Akzente setzen.
Sebastian Busch: Läuft, erkämpft sich den Ball, spielt ihn ab - und weg ist der Ball. So passierte das leider zu oft. Musste deshalb zur Pause seinen Platz für Fießer räumen.
Mirko Dickhaut: Auch wenn ihm das Tempo fehlt, eine ordentliche Partie bei seinem ersten Heimspiel. Stellungsspiel und Ballsicherheit stimmten. Stand nach dem Schlusspfiff im Zentrum der Tumulte, als er mit einem Pfullendorfer Auswechselspieler aneinandergeriet.
Saky Noutsos: Einige gute Schüsse wie in der 19. Minute, als Torhüter Hermanutz spektakulär klärten konnte. Das Zusammenspiel im Mittelfeld mit Marc Arnold aber klappt noch nicht so. Und seine Freistöße haben derzeit an Wirkung verloren.
Marc Arnold: Ordnete und sortierte das Spiel. In der zweiten Hälfte verlor aber auch der Regisseur den Faden. Die Standardsituationen sorgen noch nicht für so große Gefahr wie zu Saisonbeginn.
Thorsten Bauer: So viele Chancen wie in der ersten Halbzeit bekommt er nicht oft. Vor allem Chancen wie den Kopfball nach Arnolds Freistoß (10.) nutzt er sonst. Sorgte trotzdem in der ersten Hälfte für viel Unruhe im Strafraum.
Jan Fießer: Kam zur Pause. Verbessert gegenüber dem Darmstadt-Spiel, aber längst noch nicht in der Form vom Saisonstart.
Daniel Beyer: Musste zunächst aus taktischen Gründen weichen. Als er kam, war es zu spät, seine Stärken auszuspielen.
Murat Turhan: Hatte in den letzten Minuten keine Möglichkeit, groß in das Spiel einzugreifen. (frz)
01.10.2006
Bestnote für Klinger
Der KSV Hessen in der Einzelkritik
Oliver Adler: Der Torhüter war stets auf dem Posten. Verhinderte mit Klasse-Paraden vor allem in der Schlussphase weitere Gegentore.
Turgay Gölbasi: Wie immer solide und sicher im Deckungsverband. Am Ende einige überhastet ungenaue Passversuche und zu lang geratene Bälle in die Spitze.
Mario Klinger: Bester Mann auf dem Platz. In der Defensive stets auf dem Posten und zweikampfstark. Zudem mit vielen gefährlichen Vorstößen wie in der 37. Minute, als er Cesar bediente.
Christoph Keim: Steigerung in der Abwehrarbeit. Pech, dass er bei Standardsituationen in der Offensive oft dran war mit dem Kopf, aber wie in der 52. Minute nicht richtig traf. Schwach waren allerdings seine Freistöße.
Kim Schwager: Verlor auf der linken Abwehrseite einige Laufduelle, erledigte seine Defensivaufgaben aber zufrieden stellend. Nach vorn konnte er jedoch keine Akzente setzen.
Sebastian Busch: Läuft, erkämpft sich den Ball, spielt ihn ab - und weg ist der Ball. So passierte das leider zu oft. Musste deshalb zur Pause seinen Platz für Fießer räumen.
Mirko Dickhaut: Auch wenn ihm das Tempo fehlt, eine ordentliche Partie bei seinem ersten Heimspiel. Stellungsspiel und Ballsicherheit stimmten. Stand nach dem Schlusspfiff im Zentrum der Tumulte, als er mit einem Pfullendorfer Auswechselspieler aneinandergeriet.
Saky Noutsos: Einige gute Schüsse wie in der 19. Minute, als Torhüter Hermanutz spektakulär klärten konnte. Das Zusammenspiel im Mittelfeld mit Marc Arnold aber klappt noch nicht so. Und seine Freistöße haben derzeit an Wirkung verloren.
Marc Arnold: Ordnete und sortierte das Spiel. In der zweiten Hälfte verlor aber auch der Regisseur den Faden. Die Standardsituationen sorgen noch nicht für so große Gefahr wie zu Saisonbeginn.
Thorsten Bauer: So viele Chancen wie in der ersten Halbzeit bekommt er nicht oft. Vor allem Chancen wie den Kopfball nach Arnolds Freistoß (10.) nutzt er sonst. Sorgte trotzdem in der ersten Hälfte für viel Unruhe im Strafraum.
Jan Fießer: Kam zur Pause. Verbessert gegenüber dem Darmstadt-Spiel, aber längst noch nicht in der Form vom Saisonstart.
Daniel Beyer: Musste zunächst aus taktischen Gründen weichen. Als er kam, war es zu spät, seine Stärken auszuspielen.
Murat Turhan: Hatte in den letzten Minuten keine Möglichkeit, groß in das Spiel einzugreifen. (frz)
01.10.2006
Quelle: HNA
Unparteiische: Bibi. Steinhaus
Eine Stunde lang hatte sie ihre Sache eigentlich gut gemacht. "Zu kleinlich" vielleicht, wie KSV-Trainer Hamann befand, aber in den meisten Fällen korrekt. Ab der 65. Minute aber zog Bibiana Steinhaus den Zorn der Kasseler Fans massiv auf sich. Erst der fragwürdige Platzverweis gegen Julio Cesar, dann ein übersehenes Handspiel vor dem 0:1 - die Schiedsrichterin hatte entscheidend in das Spiel eingegriffen.
Die 27-jährige Polizistin aus Hannover pfeift bereits seit 1995 Fußballspiele. Bisheriger Höhepunkt: Das Pokalfinale der Frauen 2003. In der Regionalliga hatte sie bisher 32 Einsätze (4 in der Südgruppe) und zeigte sich dabei sehr streng, zog 128 Gelbe und 6 Gelb-Rote Karten. Meist bekommt Steinhaus trotzdem gute Kritiken. In Kassel war das anders. (frz)
01.10.2006
Unparteiische: Bibi. Steinhaus
Eine Stunde lang hatte sie ihre Sache eigentlich gut gemacht. "Zu kleinlich" vielleicht, wie KSV-Trainer Hamann befand, aber in den meisten Fällen korrekt. Ab der 65. Minute aber zog Bibiana Steinhaus den Zorn der Kasseler Fans massiv auf sich. Erst der fragwürdige Platzverweis gegen Julio Cesar, dann ein übersehenes Handspiel vor dem 0:1 - die Schiedsrichterin hatte entscheidend in das Spiel eingegriffen.
Die 27-jährige Polizistin aus Hannover pfeift bereits seit 1995 Fußballspiele. Bisheriger Höhepunkt: Das Pokalfinale der Frauen 2003. In der Regionalliga hatte sie bisher 32 Einsätze (4 in der Südgruppe) und zeigte sich dabei sehr streng, zog 128 Gelbe und 6 Gelb-Rote Karten. Meist bekommt Steinhaus trotzdem gute Kritiken. In Kassel war das anders. (frz)
01.10.2006
Die soll beim Frauenfußball bleiben, die dumme s.. Und dann auch noch Polizistin!burni82 hat geschrieben:Quelle: HNA
Die 27-jährige Polizistin aus Hannover pfeift bereits seit 1995 Fußballspiele. Bisheriger Höhepunkt: Das Pokalfinale der Frauen 2003. In der Regionalliga hatte sie bisher 32 Einsätze (4 in der Südgruppe) und zeigte sich dabei sehr streng, zog 128 Gelbe und 6 Gelb-Rote Karten. Meist bekommt Steinhaus trotzdem gute Kritiken. In Kassel war das anders. (frz)
01.10.2006
Was soll das eigentlich? Ein Schiedsrichter ist eh schon immer der Sündenbock. Warum muss man dann auch noch die Athmosphäre anheizen, indem man ne Frau pfeifen lässt. Das ist gar nicht sexistisch gemeint. Aber es ist doch jedem klar, dass eine Schiedrichterin immer extrem kritisch gesehen wird.
Wenn sie dann von den Rängen nur verspottet wird, ist klar dass sie sich dann selber was beweisen will und willkürlich mit Karten um sich schmeißt. 128 gelbe sagt ja alles. Ich könnte nur noch kotzen wenn ich daran zurück denke.
Aber was soll man machen. Wir hätten die drei Punkte vorzeitig klar machen müssen.
Übrigens hab ich vor dem KSV-Bericht mir den Bericht von Aalen gegen VfB2 gesehen. Was der Schiri da gepfiffen hat war noch grausamer als bei uns. Trautmann hieß er. Nur kann man ihm nicht vorwerfen, dass er parteiisch war. Der war generell völlig blind.
Daran sieht man mal, wie das Schiedsrichterniveau beim DFB ist.
Im Moment bekommen wir wirklich derbe auf den Sack. Neben krassen Schiri-Fehlentscheidungen auch noch das Pech im Abschluß, echt bitter.
Aber im Gegensatz zum Darmstadt-Spiel (zu dem gegen Audi sowieso) war es schon eine gute Steigerung, mit etwas Glück ist in (leider erst) 2 Wochen ein Punkt in Saarbrücken drin.
Aber im Gegensatz zum Darmstadt-Spiel (zu dem gegen Audi sowieso) war es schon eine gute Steigerung, mit etwas Glück ist in (leider erst) 2 Wochen ein Punkt in Saarbrücken drin.
NUR DER KSV!
"el fútbol es popular porque la estupidez es popular" Jorge Luis Borges
"el fútbol es popular porque la estupidez es popular" Jorge Luis Borges
die beiden letzten spiele waren natürlich krass. aber wenn man noch zwingender spielt und auch mal zwei oder drei tore macht dann ist die schiri-leistung eigentlich egal. und wenn in der ersten halbzeit gegen pfullendorf auch nur ein tor fällt läuft das ganze spiel anders.
wir müssen einfach mal ein zwei bälle ins tor bringen dann kann uns alles andere egal sein.
schade, dass die spiele so gelaufen sind aber das müssen wir jetzt hinter uns lassen und mal wieder richtig gas geben. jeder muss für sich und die anderen mitspieler kämpfen, laufen und druck erzeugen, so oder so ähnlich wie in den ersten spielen.
und wir, die fans, müssen die mannschaft, so wie bisher, unterstützen und sie weiter zum erfolg brüllen.
wir müssen einfach mal ein zwei bälle ins tor bringen dann kann uns alles andere egal sein.
schade, dass die spiele so gelaufen sind aber das müssen wir jetzt hinter uns lassen und mal wieder richtig gas geben. jeder muss für sich und die anderen mitspieler kämpfen, laufen und druck erzeugen, so oder so ähnlich wie in den ersten spielen.
und wir, die fans, müssen die mannschaft, so wie bisher, unterstützen und sie weiter zum erfolg brüllen.
Wie sie sehen sehen sie nichts und warum sie nichts sehen sehen sie gleich
Ich schreibe zu dem Spiel nichts. Das meiste wurde eh bereits gesagt und ich hätte Probleme, sachlich zu bleiben. Nicht nur in Bezug auf Frau Schiri und den SC Pfullenforf, sondern auch bzgl. des Themas: "Wie schiesse ich einen Freistoss?".
Ich könnte immer noch kotzen und heute ist schon Montag.
Ich könnte immer noch kotzen und heute ist schon Montag.

Geschimbed äß norr lange nidd geschlohn!
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- Beiträge: 47
- Registriert: 3. Okt 2004, 00:31
Hallo, die Löwen...
Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen will, wenn ich an Samstag denke.
Abgesehen davon, dass wir zur HZ mindestens 1:0 vorne liegen müssen, war das wie zu allerbesten Oberligazeiten vorgestern: Unter Beobachtung wegen "Vorfällen", der Gegner hat sich hinten reingestellt und abgewartet, der, sorry, die Schiri: naja, alles schon gesagt dazu, ähnlich wie in Vellmar letztes Jahr, aber die Saison ist ja damals GANZ GUT für uns zu Ende gegangen
Phantastisch fand Ich die Reaktion im "Nordbereich" des Stadions, Kurve und Tribüne, der Applaus nach diesem Spiel hat sicher gut getan und sollte gezeigt haben, dass die Fans hinter Mannschaft UND Trainer stehen. Die, die nur zum nörgeln kommen, kommen sicher erstmal nicht wieder. Schade um die Kohle, gut für die Stimmung im Stadion.
Lasst Euch nicht unterkriegen Jungs und denkt einfach dran:
NIE MEHR OBERLIGA...
Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen will, wenn ich an Samstag denke.
Abgesehen davon, dass wir zur HZ mindestens 1:0 vorne liegen müssen, war das wie zu allerbesten Oberligazeiten vorgestern: Unter Beobachtung wegen "Vorfällen", der Gegner hat sich hinten reingestellt und abgewartet, der, sorry, die Schiri: naja, alles schon gesagt dazu, ähnlich wie in Vellmar letztes Jahr, aber die Saison ist ja damals GANZ GUT für uns zu Ende gegangen

Phantastisch fand Ich die Reaktion im "Nordbereich" des Stadions, Kurve und Tribüne, der Applaus nach diesem Spiel hat sicher gut getan und sollte gezeigt haben, dass die Fans hinter Mannschaft UND Trainer stehen. Die, die nur zum nörgeln kommen, kommen sicher erstmal nicht wieder. Schade um die Kohle, gut für die Stimmung im Stadion.
Lasst Euch nicht unterkriegen Jungs und denkt einfach dran:
NIE MEHR OBERLIGA...