Die Frage war wer nicht will... Nicht wer überfordert ist. Zu Wagner habe ich schon selber meinen ähnlichen Senf abgegeben.checker73 hat geschrieben:Naja... der Wagner ist nicht nur die ganzen letzten Spielen in der Offensive auf Außen überfordert gewesen, jetzt war er auch in der Defensive an den beiden Gegentoren in Darmstadt nicht ganz unschuldig.pitscher hat geschrieben:Welche sind das?Hessenkampfbahn hat geschrieben:spieler, die offensichtlich nicht wollen, sollte man 'befreien', mit allen konsequenzen die sich daraus ergeben. spieler, die auf ihren positionen offenkundig 'überfordert' sind, evtl. woanders einsetzen.
SV Darmstadt 98 - KSV
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"Erfolg ersetzt alle Argumente". Kicks.
gerov, zumindest erweckt er den eindruck auf mich!pitscher hat geschrieben:Die Frage war wer nicht will... Nicht wer überfordert ist. Zu Wagner habe ich schon selber meinen ähnlichen Senf abgegeben.checker73 hat geschrieben:Naja... der Wagner ist nicht nur die ganzen letzten Spielen in der Offensive auf Außen überfordert gewesen, jetzt war er auch in der Defensive an den beiden Gegentoren in Darmstadt nicht ganz unschuldig.pitscher hat geschrieben: Welche sind das?
Quelle: HNA
Eine verschenkte Chance
Der KSV Hessen Kassel kassiert in Darmstadt eine unnötige 1:2-Niederlage
Von Frank Ziemke
Kassel. Manchmal genügt ein Wort, um ein ganzes Spiel zu charakterisieren. "Katastrophal", sagte Matthias Hamann nach der 1:2-Niederlage seines KSV Hessen Kassel im Hessenderby bei Darmstadt 98. Und ärgerte sich wie alle, die es mit den Löwen hielten, über eine verschenkte Chance. "Hier darf man nicht verlieren. Meine Mannschaft hat lange gar nicht gemerkt, wie verunsichert Darmstadt war."
Die Löwen allerdings verloren. Nicht, weil sie in einem schlechten Spiel die schlechtere Mannschaft gewesen wären. Sie verloren durch ein seltsames Zusammenkommen von unnötigen Patzern und Schiedsrichter-Fehlleistungen in den spielentscheidenden Szenen. "Den Sieg herschenken", nannte Hamann das später. "Saudumme Tore kassieren", hieß es bei Marc Arnold, dem wiedergenesenen Mittelfeldmann.
Die nach zuletzt fünf Pleiten in Folge völlig verunsicherten Lilien hätten ohne tatkräftige Schützenhilfe wohl nie ein Tor geschossen. Bei Geigers 1:0 (19.) aber segelte der Ball von links hoch in den Strafraum. Christoph Keim und Martin Wagner verließen sich auf Torhüter Oliver Adler, der sich jedoch verschätzte und den aufspringenden Ball verpasste. Geiger bedankte sich am hinteren Pfosten. Allerdings: Die TV-Kameras bewiesen später eindeutig, dass der Torschütze das Leder mit der Hand gespielt hatte.
Für Schiedsrichter Tobias Welz war diese Situation sicher schwer zu erkennen. Sein Freistoßpfiff vor dem 0:2 allerdings war absolut unverständlich. Ein 98er war lediglich zu Fall gekommen, weil er auf den Ball getreten hatte. Trotzdem leisteten dann auch noch die Gäste entscheidend Schützenhilfe: Martin Wagner ließ den Ball beim Abwehrversuch zu Mendez abprallen, der dann von der Strafraumgrenze einschoss.
Das war in der 49. Minute - und doch war selbst nach dem 0:2 noch alles drin für die Löwen. Hamann änderte seine "Pyramiden-Taktik" mit vier Verteidigern, drei defensiven und zwei offensiven Mittelfeldspielern sowie einem Stürmer. Julio Cesar und später auch noch Veselin Gerov kamen zur Unterstützung von Thorsten Bauer.
Der Torjäger hatte mit seinem schnellen Anschlusstreffer für Hoffnung bei den Gästen gesorgt. Der KSV war dann auch deutlich überlegen, wirkliche Chancen hatten allerdings Seltenheitswert. Zwei Distanzschüsse von Gölbasi, ein Kopfball von Cesar, ein gefährlicher Schuss von Busch - das war es. "Wir haben Moral gezeigt, aber die Chancen fehlten", erklärte Marc Arnold. Der Spielmacher hatte nach seiner Verletzung 90 Minuten durchgespielt und so für einen der Lichtblicke im KSV-Spiel gesorgt. "Ich habe in der Zwangspause viel dafür getan", sagt Arnold. Und gibt damit auch den Weg vor für sein Team: Vor den Löwen liegt vor dem nächsten Heimspiel gegen Pfullendorf jede Menge Arbeit.
24.09.2006
Eine verschenkte Chance
Der KSV Hessen Kassel kassiert in Darmstadt eine unnötige 1:2-Niederlage
Von Frank Ziemke
Kassel. Manchmal genügt ein Wort, um ein ganzes Spiel zu charakterisieren. "Katastrophal", sagte Matthias Hamann nach der 1:2-Niederlage seines KSV Hessen Kassel im Hessenderby bei Darmstadt 98. Und ärgerte sich wie alle, die es mit den Löwen hielten, über eine verschenkte Chance. "Hier darf man nicht verlieren. Meine Mannschaft hat lange gar nicht gemerkt, wie verunsichert Darmstadt war."
Die Löwen allerdings verloren. Nicht, weil sie in einem schlechten Spiel die schlechtere Mannschaft gewesen wären. Sie verloren durch ein seltsames Zusammenkommen von unnötigen Patzern und Schiedsrichter-Fehlleistungen in den spielentscheidenden Szenen. "Den Sieg herschenken", nannte Hamann das später. "Saudumme Tore kassieren", hieß es bei Marc Arnold, dem wiedergenesenen Mittelfeldmann.
Die nach zuletzt fünf Pleiten in Folge völlig verunsicherten Lilien hätten ohne tatkräftige Schützenhilfe wohl nie ein Tor geschossen. Bei Geigers 1:0 (19.) aber segelte der Ball von links hoch in den Strafraum. Christoph Keim und Martin Wagner verließen sich auf Torhüter Oliver Adler, der sich jedoch verschätzte und den aufspringenden Ball verpasste. Geiger bedankte sich am hinteren Pfosten. Allerdings: Die TV-Kameras bewiesen später eindeutig, dass der Torschütze das Leder mit der Hand gespielt hatte.
Für Schiedsrichter Tobias Welz war diese Situation sicher schwer zu erkennen. Sein Freistoßpfiff vor dem 0:2 allerdings war absolut unverständlich. Ein 98er war lediglich zu Fall gekommen, weil er auf den Ball getreten hatte. Trotzdem leisteten dann auch noch die Gäste entscheidend Schützenhilfe: Martin Wagner ließ den Ball beim Abwehrversuch zu Mendez abprallen, der dann von der Strafraumgrenze einschoss.
Das war in der 49. Minute - und doch war selbst nach dem 0:2 noch alles drin für die Löwen. Hamann änderte seine "Pyramiden-Taktik" mit vier Verteidigern, drei defensiven und zwei offensiven Mittelfeldspielern sowie einem Stürmer. Julio Cesar und später auch noch Veselin Gerov kamen zur Unterstützung von Thorsten Bauer.
Der Torjäger hatte mit seinem schnellen Anschlusstreffer für Hoffnung bei den Gästen gesorgt. Der KSV war dann auch deutlich überlegen, wirkliche Chancen hatten allerdings Seltenheitswert. Zwei Distanzschüsse von Gölbasi, ein Kopfball von Cesar, ein gefährlicher Schuss von Busch - das war es. "Wir haben Moral gezeigt, aber die Chancen fehlten", erklärte Marc Arnold. Der Spielmacher hatte nach seiner Verletzung 90 Minuten durchgespielt und so für einen der Lichtblicke im KSV-Spiel gesorgt. "Ich habe in der Zwangspause viel dafür getan", sagt Arnold. Und gibt damit auch den Weg vor für sein Team: Vor den Löwen liegt vor dem nächsten Heimspiel gegen Pfullendorf jede Menge Arbeit.
24.09.2006
Quelle: HNA
Arnold gleich der Chef
Wagner völlig verunsichert, Cesar endlich leicht verbessert
Darmstadt. Ein nach seiner Rückkehr gleich wieder in der Chefrolle spielender Marc Arnold, ein verbesserter Mario Klinger, aber auch zahlreiche Spieler unter Form - die Löwen in der Einzelkritik
Oliver Adler: Probleme bei scharfen Ecken und eine unglückliche Figur beim 0:1, als er den Ball eigentlich für sich reklamiert hatte - Adler hatte schon bessere Tage.
Turgay Gölbasi: Lieferte sich ein rasantes Duell mit Sebastiao. Auch wenn der Darmstädter nie ganz auszuschalten war - Gölbasi gehörte wieder zu den besten Kasseler.
Mario Klinger: Noch nicht fehlerfrei, aber eine deutliche Steigerung gegenüber dem Ingolstadt-Spiel. Suchte in der Schlussphase auch den Weg nach vorn.
Christoph Keim: Bei der seltsamen Entstehung des 0:1 sah er unglücklich aus. Kampfstark, leistete sich aber einige Ballverluste wie in der 74. Minute gegen Beigang. Sollte den Ball mal flach halten, statt ihn ständig halbhoch in die Spitze zu spielen - wo er meist beim Gegner landet.
Martin Wagner: Es bleibt dabei: Der Linksfuß, diesmal in der Abwehrkette aufgeboten, wirkt überfordert und vor allem völlig verunsichert. Vor dem 0:2 ließ er den Ball unglücklich zum Torschützen springen. Leistete sich zudem viele Abspielfehler.
Daniel Beyer: Musste diesmal im Mittelfeld ungewohnt defensiv auftreten und konnte seine Schnelligkeit deshalb nicht so ausspielen wie in den ersten Partien.
Sebastian Busch: In der ersten Halbzeit leistete er sich wegen seiner technischen Mängel immer wieder Ballverluste und Fehlpässe. Doch wie er so ist: Der Mittelfeldwühler kämpft sich regelrecht in die Partie, scheut keine Verantwortung und steigerte sich so in der zweiten Hälfte erheblich. Jan Fießer: Der junge Frankfurter steht derzeit ziemlich neben sich. Auf der ungewohnteren Position im linken Mittelfeld lief das Spiel fast komplett an ihm vorbei. Verschwand nach seiner frühen Auswechslung sofort kopfschüttelnd in der Kabine.
Marc Arnold: Der Chef ist zurück. Nahm das Heft im Mittelfeld sofort in die Hand. Erstaunlich, dass er nach der Verletzungspause schon die Kraft für 90 Minuten hatte.
Saky Noutsos: Gewinnt zu wenige Offensiv-Zweikämpfe. Auch seine Freistöße wie der aus aussichtsreicher Position in der Schlussphase, waren lange nicht so gefährlich wie bei den ersten Einsätzen.
Thorsten Bauer: Beim Tor ließ er mit einer Drehung gleich zwei Gegenspieler aussteigen und traf. Schade, dass er so wenig Gelegenheit hat, seine gute Form richtig auszuspielen.
Julio Cesar: Durfte diesmal früher ran und über die Flügel kommen. Sein Bemühen, direkter zu spielen, war zu erkennen. Endlich eine leichte Steigerung.
Veselin Gerov: Ist zwar ballsicher, für einen RegionalligaFußballer aber zu langsam. Warum ging er als Stürmer eigentlich nicht in die Spitze?
24.09.2006
Artikelfunktionen: Vorherig
Arnold gleich der Chef
Wagner völlig verunsichert, Cesar endlich leicht verbessert
Darmstadt. Ein nach seiner Rückkehr gleich wieder in der Chefrolle spielender Marc Arnold, ein verbesserter Mario Klinger, aber auch zahlreiche Spieler unter Form - die Löwen in der Einzelkritik
Oliver Adler: Probleme bei scharfen Ecken und eine unglückliche Figur beim 0:1, als er den Ball eigentlich für sich reklamiert hatte - Adler hatte schon bessere Tage.
Turgay Gölbasi: Lieferte sich ein rasantes Duell mit Sebastiao. Auch wenn der Darmstädter nie ganz auszuschalten war - Gölbasi gehörte wieder zu den besten Kasseler.
Mario Klinger: Noch nicht fehlerfrei, aber eine deutliche Steigerung gegenüber dem Ingolstadt-Spiel. Suchte in der Schlussphase auch den Weg nach vorn.
Christoph Keim: Bei der seltsamen Entstehung des 0:1 sah er unglücklich aus. Kampfstark, leistete sich aber einige Ballverluste wie in der 74. Minute gegen Beigang. Sollte den Ball mal flach halten, statt ihn ständig halbhoch in die Spitze zu spielen - wo er meist beim Gegner landet.
Martin Wagner: Es bleibt dabei: Der Linksfuß, diesmal in der Abwehrkette aufgeboten, wirkt überfordert und vor allem völlig verunsichert. Vor dem 0:2 ließ er den Ball unglücklich zum Torschützen springen. Leistete sich zudem viele Abspielfehler.
Daniel Beyer: Musste diesmal im Mittelfeld ungewohnt defensiv auftreten und konnte seine Schnelligkeit deshalb nicht so ausspielen wie in den ersten Partien.
Sebastian Busch: In der ersten Halbzeit leistete er sich wegen seiner technischen Mängel immer wieder Ballverluste und Fehlpässe. Doch wie er so ist: Der Mittelfeldwühler kämpft sich regelrecht in die Partie, scheut keine Verantwortung und steigerte sich so in der zweiten Hälfte erheblich. Jan Fießer: Der junge Frankfurter steht derzeit ziemlich neben sich. Auf der ungewohnteren Position im linken Mittelfeld lief das Spiel fast komplett an ihm vorbei. Verschwand nach seiner frühen Auswechslung sofort kopfschüttelnd in der Kabine.
Marc Arnold: Der Chef ist zurück. Nahm das Heft im Mittelfeld sofort in die Hand. Erstaunlich, dass er nach der Verletzungspause schon die Kraft für 90 Minuten hatte.
Saky Noutsos: Gewinnt zu wenige Offensiv-Zweikämpfe. Auch seine Freistöße wie der aus aussichtsreicher Position in der Schlussphase, waren lange nicht so gefährlich wie bei den ersten Einsätzen.
Thorsten Bauer: Beim Tor ließ er mit einer Drehung gleich zwei Gegenspieler aussteigen und traf. Schade, dass er so wenig Gelegenheit hat, seine gute Form richtig auszuspielen.
Julio Cesar: Durfte diesmal früher ran und über die Flügel kommen. Sein Bemühen, direkter zu spielen, war zu erkennen. Endlich eine leichte Steigerung.
Veselin Gerov: Ist zwar ballsicher, für einen RegionalligaFußballer aber zu langsam. Warum ging er als Stürmer eigentlich nicht in die Spitze?
24.09.2006
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@ Hessenkampfbahn
Gerov ist ein Standfussballer. Absolut nichts für`s Auge. Mehr hat er letztes Jahr auch nicht gezeigt. Deshalb war es mir auch absolut unverständlich, dass er noch mal einen Vertrag bekommen hat.
Gerov ist ein Standfussballer. Absolut nichts für`s Auge. Mehr hat er letztes Jahr auch nicht gezeigt. Deshalb war es mir auch absolut unverständlich, dass er noch mal einen Vertrag bekommen hat.
"Erfolg ersetzt alle Argumente". Kicks.
Jetzt macht die Niederlage mal nicht am Gerov fest. Er ist nunmal kein pfeilschneller Konterstürmer, sondern einer, der am und im Strafraum auf Bälle wartet. Leider sind dafür sind unsere Standards zu ungefährlich. Aber man muß ihm auch zugute halten, daß er relativ ballsicher ist und deshalb Räume schafft. Und ohne Arnold und Julio haben uns Leute in der Offensive gefehlt, die Bauer auch mal eine Lücke aufmachen.
Mangelnden Kampf kann man den Löwen nun wirklich nicht vorwerfen.
Die Tatsache daß - wie in der HNA zu lesen war - der KSV-Anhang auf der Haupttribüne bedroht worden ist, widert mich an. Genauso diese Beschriebene Aktion nach diesem vollassi Foul von Konjevic, an das ich mich bestens erinnern kann, weil ich auch Rot gefordert hatte. Während Arnold sich am Boden krümmt, wird er schön von seinem Mitspieler abgeklatscht. Glückwunsch!
Iaccarino war der Linienrichter? Na dann wundert mich gar nix. Wie der Herr... Gut für ihn und uns, daß Julio nicht nachtragend ist

Mangelnden Kampf kann man den Löwen nun wirklich nicht vorwerfen.
Die Tatsache daß - wie in der HNA zu lesen war - der KSV-Anhang auf der Haupttribüne bedroht worden ist, widert mich an. Genauso diese Beschriebene Aktion nach diesem vollassi Foul von Konjevic, an das ich mich bestens erinnern kann, weil ich auch Rot gefordert hatte. Während Arnold sich am Boden krümmt, wird er schön von seinem Mitspieler abgeklatscht. Glückwunsch!

Iaccarino war der Linienrichter? Na dann wundert mich gar nix. Wie der Herr... Gut für ihn und uns, daß Julio nicht nachtragend ist


When the going gets weird, the weird turn pro. It never got weird enough for me.
Hunter S. Thompson
VIVA MADIBA! VIVA MANDELA!
Hunter S. Thompson
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Das Spiel "Not-Elend" hat die in zwei entscheidenden Szenen vom Schiri-Gespann begünstigte Elf gewonnen, viel mehr muß man dazu nicht mehr schreiben. Höchstens, dass Cesar gefallen konnte, im Spiel gegen Pfullendorf eine andere Taktik wünschenswert ist (am besten mit 2 Stürmern) und Turhan endlich seine Chance verdient hat, der Gerov ist eine Katastrophe (das Tor in Wörsdorf damals war ne Wucht, aber irgendwann ist der Bonus verspielt).
Stimmungsmäßig konnten wir leider nicht an das Auswärtsspiel in Karlsruhe oder die letzten drei Heimpartien anknüpfen, dafür hat die Sonne zu erbarmungslos gebrannt (ich war spätestens in Halbzeit 2 so im Eimer, dass ich es mir mit nem Wässerchen auf den Stufen gemütlich gemacht habe...), die Bierplörre war zu eklig und unser Team einfach enttäuschend. Allerings schön, dass Percy &co. sowie die Amigos die Choreo auf die Beine gestellt haben!
Stimmungsmäßig konnten wir leider nicht an das Auswärtsspiel in Karlsruhe oder die letzten drei Heimpartien anknüpfen, dafür hat die Sonne zu erbarmungslos gebrannt (ich war spätestens in Halbzeit 2 so im Eimer, dass ich es mir mit nem Wässerchen auf den Stufen gemütlich gemacht habe...), die Bierplörre war zu eklig und unser Team einfach enttäuschend. Allerings schön, dass Percy &co. sowie die Amigos die Choreo auf die Beine gestellt haben!
NUR DER KSV!
"el fútbol es popular porque la estupidez es popular" Jorge Luis Borges
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