Bezirkspokal Finale
Bezirkspokal Finale
Fink freut sich auf den Bonus
WABERN/KASSEL. Für Friedhelm Janusch ist es „ein absolutes Highlight“. Steffen Fink bezeichnet es als einen „tollen Bonus“. Egal, ob Trainer oder Mittelfeldmann, im Lager des Fußball-Bezirksoberligisten TSV Wabern fiebert man dem nächsten Auftritt am Mittwochabend ab 18.30 Uhr im heimischen Stadion am Reiherwald entgegen. Denn dann gibt kein Geringerer als das Oberliga-Spitzenteam KSV Hessen Kassel zum Bezirkspokalendspiel seine Visitenkarte in Wabern an.
„Mit der bestmöglichen Elf“, betont KSV-Trainer Thomas Freudenstein, der noch um den Einsatz des früheren Neukirchener Abwehrrecken Thorsten Schönewolf (Rückenprobleme) bangt. Gut möglich, dass der Routinier für die kommenden Aufgaben in der Meisterschaft geschont wird. Freiwillig verzichten wird Freudenstein auf keinen seiner Akteure. „Wir spielen zwei Klassen höher und wollen natürlich den Pokal gewinnen“, unterstreicht der frühere Profi den Ehrgeiz der Mannschaft. KSV-Top-Stürmer Thorsten Bauer misst der Partie noch aus anderen Gründen Bedeutung bei: „Als Spieler kannst du in solch einer Partie viel Selbstvertrauen tanken. Zudem kann der Verein mit einem Erfolg einiges dafür tun, dass wieder mehr Fans aus der Region zu den Kasseler Spielen kommen.“
Nach Schätzungen des TSV werden 1000 bis 2000 Zuschauer den interessanten Vergleich verfolgen - ganz gleich, dass schon beide Teams für den Hessenpokal qualifiziert sind. Wabern möchte unbedingt dem Favoriten ein Bein stellen. „Wir sind heimstark. Das ist ein Vorteil für uns“, sagt der 22 Jahre alte Fink. „Wenn es uns gelingt, in der ersten halben Stunde ohne Gegentor zu bleiben, haben wir eine echte Chance.“
Allerdings kann Coach Janusch (siehe auch Bericht auf dieser Seite) nicht seine stärkste Formation aufbieten. Sascha Lackner ist noch nicht wieder fit. Hinter den Einsätzen von Mario Völker (Knieverletzung) und Tobias Damm (Zehenprellung) stehen noch Fragezeichen.
Sicher ist, dass auf Sascha Giese und Paul Graf wichtige Aufgaben hinzukommen. Das Abwehrduo soll sich bei hohen Bällen um die kopfballstarken Bauer und Christoph Keim (Bruder des Schwalmstädters Jens Keim) kümmern.
WABERN/KASSEL. Für Friedhelm Janusch ist es „ein absolutes Highlight“. Steffen Fink bezeichnet es als einen „tollen Bonus“. Egal, ob Trainer oder Mittelfeldmann, im Lager des Fußball-Bezirksoberligisten TSV Wabern fiebert man dem nächsten Auftritt am Mittwochabend ab 18.30 Uhr im heimischen Stadion am Reiherwald entgegen. Denn dann gibt kein Geringerer als das Oberliga-Spitzenteam KSV Hessen Kassel zum Bezirkspokalendspiel seine Visitenkarte in Wabern an.
„Mit der bestmöglichen Elf“, betont KSV-Trainer Thomas Freudenstein, der noch um den Einsatz des früheren Neukirchener Abwehrrecken Thorsten Schönewolf (Rückenprobleme) bangt. Gut möglich, dass der Routinier für die kommenden Aufgaben in der Meisterschaft geschont wird. Freiwillig verzichten wird Freudenstein auf keinen seiner Akteure. „Wir spielen zwei Klassen höher und wollen natürlich den Pokal gewinnen“, unterstreicht der frühere Profi den Ehrgeiz der Mannschaft. KSV-Top-Stürmer Thorsten Bauer misst der Partie noch aus anderen Gründen Bedeutung bei: „Als Spieler kannst du in solch einer Partie viel Selbstvertrauen tanken. Zudem kann der Verein mit einem Erfolg einiges dafür tun, dass wieder mehr Fans aus der Region zu den Kasseler Spielen kommen.“
Nach Schätzungen des TSV werden 1000 bis 2000 Zuschauer den interessanten Vergleich verfolgen - ganz gleich, dass schon beide Teams für den Hessenpokal qualifiziert sind. Wabern möchte unbedingt dem Favoriten ein Bein stellen. „Wir sind heimstark. Das ist ein Vorteil für uns“, sagt der 22 Jahre alte Fink. „Wenn es uns gelingt, in der ersten halben Stunde ohne Gegentor zu bleiben, haben wir eine echte Chance.“
Allerdings kann Coach Janusch (siehe auch Bericht auf dieser Seite) nicht seine stärkste Formation aufbieten. Sascha Lackner ist noch nicht wieder fit. Hinter den Einsätzen von Mario Völker (Knieverletzung) und Tobias Damm (Zehenprellung) stehen noch Fragezeichen.
Sicher ist, dass auf Sascha Giese und Paul Graf wichtige Aufgaben hinzukommen. Das Abwehrduo soll sich bei hohen Bällen um die kopfballstarken Bauer und Christoph Keim (Bruder des Schwalmstädters Jens Keim) kümmern.

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