Ausbau Auestadion
Re: Ausbau Auestadion
Dem Beitrag vom Stehplatznörgler ist nicht viel hinzuzufügen!!!
Re: Ausbau Auestadion
War klar, dass es früher oder später bei der Stadt thematisiert wird.
Esteban's und Stehplatznörgler's Beiträgen ist in der Tat nichts hinzuzufügen.
Wie Lokalmatador schon angedeutet hat und Gonzo es ausgiebiger geschildert hat (Beispiel Braunschweig), könnte man es durchaus mal versuchen.
Auf jeden Fall sollten wir der Namensänderung, so gut es geht, Widerstand leisten.
Auch wenn er kein Erfolg haben sollte, so wird das Auestadion im Volksmund immer das Auestadion bleiben.
Wüsste ehrlich gesagt auch nicht, was es den Sponsoren bringen sollte, die Namensrechte zu erwerben. Also ich verbinde mit dem Namen "Allianz-Arena" ein Fußballstadion und keine Versicherungsunternehmen.



Esteban's und Stehplatznörgler's Beiträgen ist in der Tat nichts hinzuzufügen.
Wie Lokalmatador schon angedeutet hat und Gonzo es ausgiebiger geschildert hat (Beispiel Braunschweig), könnte man es durchaus mal versuchen.
Auf jeden Fall sollten wir der Namensänderung, so gut es geht, Widerstand leisten.

Auch wenn er kein Erfolg haben sollte, so wird das Auestadion im Volksmund immer das Auestadion bleiben.
Wüsste ehrlich gesagt auch nicht, was es den Sponsoren bringen sollte, die Namensrechte zu erwerben. Also ich verbinde mit dem Namen "Allianz-Arena" ein Fußballstadion und keine Versicherungsunternehmen.
Diese Zeilen treffen den Nagel voll auf den Kopf.Stehplatznörgler hat geschrieben:In meinen Augen wäre eine derartige Namensgebung ein herber Verlust an Identität und Tradition. Alle die im Zuge der RL Reform den Finger heben und mit Tradition argumentieren, aber ohne mit der Wimper zu zucken bereit sind sie auf dem Altar der Wirtschaftlichkeit zu verhökern sobald sich die Möglichkeit bietet, sollten sich ihrer Janus-Köpfigkeit bewusst sein.

Red White Stars 1982
Re: Ausbau Auestadion
Unbestritten schade fände ich diesen Schritt ebenso. Ich kann mir aber auch nicht so wirklich denken, dass die Rechnung aufgeht - der Aufstieg ist ja weder in trockenen Tüchern, noch stelle ich mir ein derartiges Engagement bei einem Drittligisten als regionaler Arbeitgeber sinnvoll vor. Die Vorschläge bisher gehen aber schon in eine interessante Richtung, das scheint mir auch der realistischere Schritt zu sein: Offensiveres Product Placement. Die Formen, in denen das passieren kann sind allerdings sehr vielfältig. Das kann von großen Logos auf der Haupttribünenfassade bis hin zu Umbenennungen der Tribünennamen gehen, vielleicht andere Formen von Werbebannern...
Wir wussten alle, dass diese Diskussion eines Tages wieder kommt. Jetzt geht es halt darum möglichst bei Verstand zu bleiben und das Interesse der Stadt nachzuvollziehen und entsprechende Vorschläge zu präsentieren. Ich bin da recht optimistisch, dass sich Lösungen finden werden, die den Namen Auestadion erhalten.
Wir wussten alle, dass diese Diskussion eines Tages wieder kommt. Jetzt geht es halt darum möglichst bei Verstand zu bleiben und das Interesse der Stadt nachzuvollziehen und entsprechende Vorschläge zu präsentieren. Ich bin da recht optimistisch, dass sich Lösungen finden werden, die den Namen Auestadion erhalten.
"Genial an Kassel ist, die wenigen Möglichkeiten hier einfach nutzen zu müssen.
Du bist zwar nirgends, kannst aber im Handumdrehen überall sein. Das ist wenig Silicon, aber viel Valley..."
Du bist zwar nirgends, kannst aber im Handumdrehen überall sein. Das ist wenig Silicon, aber viel Valley..."
Re: Ausbau Auestadion
Ob die Bude nun Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion heisst, oder Stadtwerke-Arena, ich fahre zum Auestadion, und meine Tram wird sicher auch in den nä. 20 Jahren am Auestadion halten und nicht am/an der VW-Rund, am Krombacherbrunnen, der Anti-Aging-Arena oder sonstwo...
Ergo geht es mir am ***** vorbei, wie die es nennen, ich bin, egal welchen Sponsor man wählt, eh unemfänglich gegenüber der Stadionwerbung.... Ob die Stadtwerke nun die Tore präsentieren oder mein Nachbar mit zu viel Kohle... is mir latte... Vom mir aus kann selbst jens Rose das ding sponsoren, dann heisst es halt Rosenheim...^^
Ich geh weiterhin in das Auestadion und nicht in die XY-Arena... Und ich wage zu bezweifeln, das andere Arenen ausser die kaputten auf schalke jemals einen nutzen von der umbenennung hatten... Schalte ich deswegen vom 5. ohne zu kuppeln in den dritten gang, nur um vw das stadion und getriebewerk zu finanzieren??? Sicher nicht... Und in Fürth wurden sicher auch nicht mehr Kinder gezeugt, nur um den Absatz von Plastikspielfiguren anzukurbeln... bzw nun mehr Knetgummisüsswaren.... Oder in 10 Jahren mehr Tampons...
Und btw: ich werde mich sicher nicht, wie die werbe-äffchen der t-com auf die tribüne setzen um das logo I-einer Firma nachzubilden....
Jaja... (V)au(w)estadion....
Ergo geht es mir am ***** vorbei, wie die es nennen, ich bin, egal welchen Sponsor man wählt, eh unemfänglich gegenüber der Stadionwerbung.... Ob die Stadtwerke nun die Tore präsentieren oder mein Nachbar mit zu viel Kohle... is mir latte... Vom mir aus kann selbst jens Rose das ding sponsoren, dann heisst es halt Rosenheim...^^
Ich geh weiterhin in das Auestadion und nicht in die XY-Arena... Und ich wage zu bezweifeln, das andere Arenen ausser die kaputten auf schalke jemals einen nutzen von der umbenennung hatten... Schalte ich deswegen vom 5. ohne zu kuppeln in den dritten gang, nur um vw das stadion und getriebewerk zu finanzieren??? Sicher nicht... Und in Fürth wurden sicher auch nicht mehr Kinder gezeugt, nur um den Absatz von Plastikspielfiguren anzukurbeln... bzw nun mehr Knetgummisüsswaren.... Oder in 10 Jahren mehr Tampons...
Und btw: ich werde mich sicher nicht, wie die werbe-äffchen der t-com auf die tribüne setzen um das logo I-einer Firma nachzubilden....
Jaja... (V)au(w)estadion....
"Wenn morgen die Sonne ins Meer fällt, ist das Leben zu Ende." M.H.
Re: Ausbau Auestadion
Wie ich heute Abend aus sicherer Quelle erfahren habe sind die Namensrechte für das Auestadion für den Rest der Saison bereits verkauft. Ab sofort heißt das Auestadion nicht mehr Auestadion, sondern:
Fliesen-Pontius-Arena
Rot-weiße Grüße
Euer Pit
PS: Über die Summe zum Erwerb der Namensrechte wurde nach beidseitigem Einvernehmen Stillschweigen vereinbart.
Fliesen-Pontius-Arena
Rot-weiße Grüße
Euer Pit
PS: Über die Summe zum Erwerb der Namensrechte wurde nach beidseitigem Einvernehmen Stillschweigen vereinbart.
Re: Ausbau Auestadion
Dieses "klare Statement" war ja schon in der HNA zu lesen: "Präsident Jens Rose zeigt auch Verständnis für die Pläne..."Lokalmatador hat geschrieben:Von den KSV-Bossen erwarte ich ein eindeutiges Statement zu den Plänen.
Ich habe mit nichts anderem gerechnet und bin dennoch schockiert. Auch darüber, wie gleichgültig einige hier das Thema angehen. Auestadion muss Auestadion bleiben.
Ich habe Angst vor all dem, was noch kommen wird, wenn wir wirklich mal höherklassig spielen. Gerade wenn ich solche Sätze von Jens Rose hören muss.
Statt es einfach hinzunehmen, muss den Verantwortlichen unbedingt klar gemacht werden, wie wichtig der Stadionname für unseren Verein ist. Wenn gar kein Widerstand kommt, heißt unser schönes Auestadion bald "VW-Sharan-mit-Einstiegshilfe-EasyEntry-Arena".
Ich bin überzeugt, dass man den Schaden irgendwie noch in Grenzen halten kann, wenn man von Vereinsseite den Plänen massiv entgegensteht. Einige Vorschläge wurden schon gemacht. Vielleicht erreicht man ja wirklich, dass am Ende lediglich eine Tribüne nach einem Sponsor benannt wird. Vielleicht bekommt man als "Gegenleistung" aber auch nur die inzwischen restaurierte alte Stadionuhr zurück. Aber immerhin, auch dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Unabhängig von Kompromissen muss es doch möglich sein, dass unsere Spielstätte dann "XYZ-Stadion" heißt und nicht "XYZ-Arena". Das müsste doch dem Sponsor im Prinzip egal sein, oder?
trotzdem.
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Re: Ausbau Auestadion
Auf jeden Fall sollte der Name Auestadion zumindest als Namenszusatz weiterhin erhalten bleiben. Ein guter Kompromiss wären aus meiner Sicht folgende Namensvorschläge:
Auestadion-mit-zu-wenig-Toiletten-Stadion
oder
Auestadion-mit-überteuertem-dafür-aber-beschissenem-Catering-Stadion
So hätten wir als Fans weiterhin unsere Identifikation mit dem Stadion und die Stadt könnte gleichzeitig deutschlandweit mit diesem "Schmuckkästchen" werben.
Auestadion-mit-zu-wenig-Toiletten-Stadion
oder
Auestadion-mit-überteuertem-dafür-aber-beschissenem-Catering-Stadion
So hätten wir als Fans weiterhin unsere Identifikation mit dem Stadion und die Stadt könnte gleichzeitig deutschlandweit mit diesem "Schmuckkästchen" werben.
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Re: Ausbau Auestadion
Eines vorweg: Auch ich bin natürlich gegen das Veräußern des Stadionnamens an irgendein Unternehmen. Das Auestadion soll bitteschön auch weiter offiziell den Namen Auestadion und nicht VW-Arena, Kali&Salz-Park oder ähnlicher etymologischer Bastarde tragen!
ABER: Dass Jens Rose hinsichtlich der Diskussion um einen möglichen Verkauf der Namensrechte erstmal die Füße still hält, find' ich nicht besonders verwunderlich.
Erstens kann man nicht auf Konfrontationskurs mit der Stadt gehen, nachdem diese das Stadion einmal abgerissen und für viel Geld wieder aufgebaut hat. Schließlich profitiert der Verein davon wirtschaftlich und infrastrukturell ungemein.
Zweitens wird der Verein sicherlich auch an den Einnahmen aus dem Namensrechteverkauf partizipieren. Angesichts eines Defizits von (wenn ich das richtig im Kopf habe) rund 300.000 Euro aus der vergangenen Saison, wäre es aus kaufmännischer Sicht ausgesprochen fahrlässig, diese künfigen Mehreinnahmen kategorisch abzulehnen.
Drittens, um die Stadt in Schutz zu nehmen, kann ich schon verstehen, dass dort versucht wird, einen Teil der aufgewendeten Gelder auf diesem Weg zu amortisieren. Denn wenn Gelder für soziale Einrichtungen immer weiter gekürzt werden, der Gürtel immer enger geschnallt werden muss, weil die vom Kapital verursachte Wirtschaftskrise ja irgendwie bezahlt werden will, ist es nur logisch, dass man probiert, auf diesem Weg an Bares zu kommen. Wäre ich kein Fussballfan, würde ich es innerhalb dieser Rahmenbedingungen sogar skandalös finden, wenn die Stadt das nicht tun würde.
Was ich aber einigermaßen erstaunlich finde, ist, dass es tatsächlich immer noch Unternehmen gibt, die etablierte und damit sprachlich verankerte Stadionnamen für viel Geld erwerben und den Schriftzug ihrer Klitsche drüber kleben. Sowas geht schief! Das hat die jüngste Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen. In Dortmund geht man nach wie vor ins Westfalen-, in Frankfurt ins Wald- und in Hamburg ins Volksparkstadion. Die einzigen Erfolgsmodelle sind Stadien, die nicht auf den Grundmauern des alten Platzes errichtet wurden; d.h. die Münchner Arena und die Gelsenkirchener Bierkiste.
Wenn man es darauf anlegt, ein Stadion mit tradiertem Namen wie das in Kassel umzubenennen und diese neue xyz-Wortschöpfung auch real im Sprachgebrauch der Besucher zu verankern, geht das daher meiner Meinung nach nur mit einem extrem langfristig ausgelegten Konzept. Solche Verträge müssten dann über Dekaden abgeschlossen werden, so dass sich die nachwachsende Fangeneration an diesen neuen Namen gewöhnt und ihn wie selbstverständlich in den eigenen Wortschatz implementiert. Das ist aber nicht in Sicht! Stattdessen werden meist Verträge über maximal fünf Jahre geschlossen, so dass der Nutzen für die Firmen äußerst gering ist. Das absolute Negativbeispiel ist hier das Volksparkstadion, wo ob der häufigen Namenswechsel selbst eingefleischte Stadionbesucher nicht mehr wissen, wie die "Arena" wohl gerade heißen mag, in der sie sich befinden.
Da der eingeschlagene Weg aber ja eigentlich nur symptomatisch für die stetig zunehmende Vermarktlichung und Durchökonomisierung der gesamten Gesellschaft und damit auch letztlich nur konsequent ist, habe ich noch folgende Bitte: Wenn schon, dann erlegt die Tradition bitte richtig! Die Nord- könnte zum Beispiel doch ganz prima Krombacherkurve heißen und die Haupt- in Coregatabstribüne umbenannt werden. Über die Namensgebung der Gästestehränge sollte spontan und stets marketingstrategisch in Anpassung an den jeweiligen Gegner entschieden werden; bei den Darmstädtern könnte z.B. Dulcolax-Kurve einen optimalen Werbeeffekt bewirken. Und bitte auch jede noch so stupide Durchsage wie Zuschauerzahl, Auswechslungen oder Hinweise auf Fahrzeuge, die die Rettungswagenzufahrt blockieren, werbewirksam von Firma X präsentieren lassen. Erst dann sind wir wirklich angekommen im modernen Fußball. Just do it!
ABER: Dass Jens Rose hinsichtlich der Diskussion um einen möglichen Verkauf der Namensrechte erstmal die Füße still hält, find' ich nicht besonders verwunderlich.
Erstens kann man nicht auf Konfrontationskurs mit der Stadt gehen, nachdem diese das Stadion einmal abgerissen und für viel Geld wieder aufgebaut hat. Schließlich profitiert der Verein davon wirtschaftlich und infrastrukturell ungemein.
Zweitens wird der Verein sicherlich auch an den Einnahmen aus dem Namensrechteverkauf partizipieren. Angesichts eines Defizits von (wenn ich das richtig im Kopf habe) rund 300.000 Euro aus der vergangenen Saison, wäre es aus kaufmännischer Sicht ausgesprochen fahrlässig, diese künfigen Mehreinnahmen kategorisch abzulehnen.
Drittens, um die Stadt in Schutz zu nehmen, kann ich schon verstehen, dass dort versucht wird, einen Teil der aufgewendeten Gelder auf diesem Weg zu amortisieren. Denn wenn Gelder für soziale Einrichtungen immer weiter gekürzt werden, der Gürtel immer enger geschnallt werden muss, weil die vom Kapital verursachte Wirtschaftskrise ja irgendwie bezahlt werden will, ist es nur logisch, dass man probiert, auf diesem Weg an Bares zu kommen. Wäre ich kein Fussballfan, würde ich es innerhalb dieser Rahmenbedingungen sogar skandalös finden, wenn die Stadt das nicht tun würde.
Was ich aber einigermaßen erstaunlich finde, ist, dass es tatsächlich immer noch Unternehmen gibt, die etablierte und damit sprachlich verankerte Stadionnamen für viel Geld erwerben und den Schriftzug ihrer Klitsche drüber kleben. Sowas geht schief! Das hat die jüngste Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen. In Dortmund geht man nach wie vor ins Westfalen-, in Frankfurt ins Wald- und in Hamburg ins Volksparkstadion. Die einzigen Erfolgsmodelle sind Stadien, die nicht auf den Grundmauern des alten Platzes errichtet wurden; d.h. die Münchner Arena und die Gelsenkirchener Bierkiste.
Wenn man es darauf anlegt, ein Stadion mit tradiertem Namen wie das in Kassel umzubenennen und diese neue xyz-Wortschöpfung auch real im Sprachgebrauch der Besucher zu verankern, geht das daher meiner Meinung nach nur mit einem extrem langfristig ausgelegten Konzept. Solche Verträge müssten dann über Dekaden abgeschlossen werden, so dass sich die nachwachsende Fangeneration an diesen neuen Namen gewöhnt und ihn wie selbstverständlich in den eigenen Wortschatz implementiert. Das ist aber nicht in Sicht! Stattdessen werden meist Verträge über maximal fünf Jahre geschlossen, so dass der Nutzen für die Firmen äußerst gering ist. Das absolute Negativbeispiel ist hier das Volksparkstadion, wo ob der häufigen Namenswechsel selbst eingefleischte Stadionbesucher nicht mehr wissen, wie die "Arena" wohl gerade heißen mag, in der sie sich befinden.
Da der eingeschlagene Weg aber ja eigentlich nur symptomatisch für die stetig zunehmende Vermarktlichung und Durchökonomisierung der gesamten Gesellschaft und damit auch letztlich nur konsequent ist, habe ich noch folgende Bitte: Wenn schon, dann erlegt die Tradition bitte richtig! Die Nord- könnte zum Beispiel doch ganz prima Krombacherkurve heißen und die Haupt- in Coregatabstribüne umbenannt werden. Über die Namensgebung der Gästestehränge sollte spontan und stets marketingstrategisch in Anpassung an den jeweiligen Gegner entschieden werden; bei den Darmstädtern könnte z.B. Dulcolax-Kurve einen optimalen Werbeeffekt bewirken. Und bitte auch jede noch so stupide Durchsage wie Zuschauerzahl, Auswechslungen oder Hinweise auf Fahrzeuge, die die Rettungswagenzufahrt blockieren, werbewirksam von Firma X präsentieren lassen. Erst dann sind wir wirklich angekommen im modernen Fußball. Just do it!
All you need is trust and a little bit of pixie dust!