In diesem Fall hast Du ein "etwas sonniges Gemüt", Diego09.

Mehr als die Verfahrenskosten wird die klagende Firma im Falle einer Niederlage leider nicht zu bezahlen haben, da sie lediglich von ihrem , in diesem Fall fragwürdigen Recht, Gebrauch macht. Diese Verfahrenskosten landen natürlich im Landes- oder Staatssäckel und kommen weder der Stadt Kassel, noch gar unserem KSV zu Gute.
Also: Keine Kohle, keine Entschädigung, kein Ausgleich - nur fortwährende Verschiebung des Baubeginns.
Das Beste für alle Beteiligten, wäre ein Zurückziehen der Überprüfung-Klage seitens der Firma Eifel. Von allein wird Eifel natürlich nicht auf die Idee kommen das zu tun. Wenn es gelänge, durch geschickte Aktionen die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß da eine Firma aus purer, wahrscheinlich aussichtsloser "Stänkerlust", gegen die Interessen einer ganzen Region vorgeht, dann könnte das den guten Ruf dieser Firma nachhaltig beeinträchtigen.
In solchen Fällen entdecken solche Firmen manchmal urplötzlich ihre "soziale Ader" ...

... und rücken dann generös und ganz von allein natürlich ...

, von ihren Klagen ab.
Der erste Schritt wäre Öffentlichkeit zu schaffen, damit möglichst viele Pressevertreter anfangen zu fragen ...
Konspirative Grüße von Ecki
