Fanszenen anderer Vereine
Re: Fanszenen anderer Vereine
http://www.ndr2.de/pages_audio_lib/0,,O ... 48,00.html
Soll man lachen oder weinen ?
Soll man lachen oder weinen ?

Liebe kennt keine Liga !
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Re: Fanszenen anderer Vereine
Du sagst es. Klingt eigentlich nach böser Satire.sepp hat geschrieben:http://www.ndr2.de/pages_audio_lib/0,,O ... 48,00.html
Soll man lachen oder weinen ?
Meiner Meinung nach gehört der Beitrag ins Frühstyxradio von radio ffn

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Re: Fanszenen anderer Vereine
"Der 10. Platz soll nächste Saison besser werden." SG am 05.06.2024 -> 9. Platz am 17.05.2025
Re: Fanszenen anderer Vereine
Gewalttätiger Übergriff Oldenburger BFE-Einheit in Emden gegen Anhänger von Carl Zeiss Jena (Video unter dem Artikel beachten!)
http://www.fansmedia.org/index.php?opti ... 2&Itemid=1
BRD - Bullenstaat !
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Für immer Auestadion!
Re: Fanszenen anderer Vereine
,,Irgendwann endet es wie in Griechenland, dann werdet ihr es kriegen"
Treffender kann man es wohl nicht formulieren! Es reicht!
BRD -Bullenstaat
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Re: Fanszenen anderer Vereine
Middlesbrough will Fans zum Schweigen bringen
Ein Brief der Sicherheits-Beauftragten erzürnt momentan die Fans vom englischen Premier-League-Klub Middlesbrough. In der Mitteilung werden die Fans angehalten, sich während des Spiels ruhiger zu verhalten. Der Dauerlärm störe die anderen Zuschauer.
Die Fans sind die Seele eines Fussballklubs und vor allem in England hat die Fankultur eine immense Bedeutung. Mit Sprechchören und Choreographien sorgen sie in den Stadien für eine knisternde Atmosphäre. Beim FC Middlesbrough, der momentan mit 23 Punkten auf dem vorletzten Platz der Premier League liegt, ist eine allzu lautstarke Unterstützung aber nicht mehr erwünscht.
Vor dem Spiel gegen Wigan schrieb Sue Watson, Sicherheits-Beauftragte von «Boro», einen offenen Brief an die Fans, der die Anhänger des Blocks 53a im Riverside Stadium in Rage brachte. Sie sollen doch während des Spiels nicht mehr aufspringen und die Mannschaft nur noch dann anfeuern, wenn Middlesbrough ein Tor erzielt, hiess es in dem Schreiben.
Beschwerden von anderen Zuschauern
Grund für das ungewöhnliche Vorgehen sollen die Reaktionen anderer Match-Besucher gewesen sein. «Ich erhalte mehr und mehr Beschwerden von unseren eigenen Fans, die auch in diesem Bereich sitzen. Sie klagen über das durchgehende Stehen und den konstanten Krach und Lärm vom Ende dieser Tribüne», versuchte sich Watson zu rechtfertigen. Die Fans nehmen die Anweisungen nach dem ersten Ärger locker und verbreiten mit einer gewissen Ironie die Richtlinien von Sue Watson: «Wir dürfen nicht singen», skandierten die Anhänger aus Block 53a beim letzten Spiel lauthals.
Klub krebst zurück
Der Klub bereut sein forsches Vorgehen mittlerweile und versucht, böses Blut zu vermeiden. «Der Rückhalt der Fans ist absolut notwendig und wir würden sie niemals von leidenschaftlicher Unterstützung abhalten», beschwichtigt Chief Operating Officer Neil Bausor. Der Brief sollte nur eine Erinnerung an die Sicherheitsvorschriften sein. Diese würden permanentes Stehen nicht erlauben und bezüglich des Lärmes wollte man nur vermeiden, dass Fans wie bisher ständig gegen die Plastikplane an der Tribünenrückseite schlagen und damit unangenehmen Lärm verursachen.
Ein Brief der Sicherheits-Beauftragten erzürnt momentan die Fans vom englischen Premier-League-Klub Middlesbrough. In der Mitteilung werden die Fans angehalten, sich während des Spiels ruhiger zu verhalten. Der Dauerlärm störe die anderen Zuschauer.
Die Fans sind die Seele eines Fussballklubs und vor allem in England hat die Fankultur eine immense Bedeutung. Mit Sprechchören und Choreographien sorgen sie in den Stadien für eine knisternde Atmosphäre. Beim FC Middlesbrough, der momentan mit 23 Punkten auf dem vorletzten Platz der Premier League liegt, ist eine allzu lautstarke Unterstützung aber nicht mehr erwünscht.
Vor dem Spiel gegen Wigan schrieb Sue Watson, Sicherheits-Beauftragte von «Boro», einen offenen Brief an die Fans, der die Anhänger des Blocks 53a im Riverside Stadium in Rage brachte. Sie sollen doch während des Spiels nicht mehr aufspringen und die Mannschaft nur noch dann anfeuern, wenn Middlesbrough ein Tor erzielt, hiess es in dem Schreiben.
Beschwerden von anderen Zuschauern
Grund für das ungewöhnliche Vorgehen sollen die Reaktionen anderer Match-Besucher gewesen sein. «Ich erhalte mehr und mehr Beschwerden von unseren eigenen Fans, die auch in diesem Bereich sitzen. Sie klagen über das durchgehende Stehen und den konstanten Krach und Lärm vom Ende dieser Tribüne», versuchte sich Watson zu rechtfertigen. Die Fans nehmen die Anweisungen nach dem ersten Ärger locker und verbreiten mit einer gewissen Ironie die Richtlinien von Sue Watson: «Wir dürfen nicht singen», skandierten die Anhänger aus Block 53a beim letzten Spiel lauthals.
Klub krebst zurück
Der Klub bereut sein forsches Vorgehen mittlerweile und versucht, böses Blut zu vermeiden. «Der Rückhalt der Fans ist absolut notwendig und wir würden sie niemals von leidenschaftlicher Unterstützung abhalten», beschwichtigt Chief Operating Officer Neil Bausor. Der Brief sollte nur eine Erinnerung an die Sicherheitsvorschriften sein. Diese würden permanentes Stehen nicht erlauben und bezüglich des Lärmes wollte man nur vermeiden, dass Fans wie bisher ständig gegen die Plastikplane an der Tribünenrückseite schlagen und damit unangenehmen Lärm verursachen.
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Re: Fanszenen anderer Vereine
so wird es bei uns in spätestens 10 Jahren wahrscheinlich auch sein, das die Stimmungsmacher komplett verschwinden sollen,



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Re: Fanszenen anderer Vereine
England ist uns da sicherlich einiges vorraus
Aber ob das noch 10 Jahre dauern wird bei uns? Es fängt doch schon an: siehe München oder jetzt ganz aktuell FFM.
Die Herren Vereinsbosse, Investoren, Stasi 2.0 - Aktivisten und sonstige Handlanger unseres sicherheitsgeilen Überwachungsstaates arbeiten in dieser Beziehung ja gerne Hand in Hand, auch wenn sie z.T. andere Ziele damit verfolgen.
Irgendwann werden sie sehen, was sie davon haben: Einen Volkssport Fussball, den keinen mehr interessiert!
Ich frage mich, was noch alles passieren muss, damit die breite Masse einmal den Mund aufmacht und nicht mehr alles hinnimmt
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Die Herren Vereinsbosse, Investoren, Stasi 2.0 - Aktivisten und sonstige Handlanger unseres sicherheitsgeilen Überwachungsstaates arbeiten in dieser Beziehung ja gerne Hand in Hand, auch wenn sie z.T. andere Ziele damit verfolgen.
Irgendwann werden sie sehen, was sie davon haben: Einen Volkssport Fussball, den keinen mehr interessiert!
Ich frage mich, was noch alles passieren muss, damit die breite Masse einmal den Mund aufmacht und nicht mehr alles hinnimmt

"Und ich verliebte mich in den Fußball wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würde." (Hornby)