Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
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ulath-von-chassalla
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Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
Gemeinsam mit dem Fanverein Nordkurve Kassel e.V. haben wir heute folgenden Brief veröffentlicht:
Werter Aufsichtsrat, werter Vorstand, werte Gremien!
Wo ist der Geist von 1998? Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass Ihr zwar arbeitet – aber leider weniger für den Verein als viel mehr gegeneinander. Jeder kann es sehen, lesen, hören. Was ist das für ein seltsamer Umgang miteinander? Wo soll ein solches Verhalten hinführen? Jeder Einzelne von Euch sollte überlegen, ob er dazu in der Lage ist, das Vereinswohl über seine Vereinsambitionen zu stellen und endlich beginnen, den Mitgliedern, Fans und Freunden des Vereins zu dienen! Denn nicht die möglichen finanziellen Engpässe sind es, die primär für Stillstand sorgen. Es sind Eure Eitelkeiten, beim ein oder anderen Profilierungssucht und mitunter auch ein guter Schuss Inkompetenz, denen wir diesen Stillstand zu verdanken haben. Inkompetenz indes ist noch das mit Abstand geringste Übel, denn Fehler darf man machen, solange sie nicht aus Bosheit geschehen. Aber offenbar sind einigen unter Euch persönliche Animositäten wichtiger, als das Vereinswohl. Ihr solltet als Vereinsrepräsentanten ein Miteinander vorleben und Vorbilder sein! Arbeitet an Eurer Einstellung oder tretet zurück!
Statt in solch einer schwierigen Situation an einem Strang zu ziehen, ist der einzige Strang, an dem ihr zieht, der Strick um den Hals des Kollegen. Statt den KSV-Dampfer auf Kurs zu bringen, bringt ihr Euch in Position, ohne einen Kapitän an Board und im Streit, wer erster Steuermann sein darf. Und das in einer Phase, in der das Boot leckt und es ganz sicher wichtigere Dinge gibt. So macht man sich zum Totengräber des Kasseler Sportvereins. Die Perspektive KSV hat dem Vorstand mehrfach Hilfe angeboten. Es gab ein ausführliches Gespräch, doch geblieben sind nur Worthülsen. Angenommen wurden die Hilfsangebote bis heute nicht, obgleich der Verein so hilflos wirkt, wie selten zuvor. Ein zahnloser Vorstand, ohne jedes Selbstbewusstsein, zu behäbig und feige irgendwelche Entscheidungen zu treffen, sollte endlich aufhören, sich von einem intriganten Aufsichtsrat vorführen zu lassen.
Wo ist die Persönlichkeit, die den Verein einen kann? Wo ist der Geist von 1998? Das gemeinsame ziehen an einem Strang brachte uns einst auf einem steinigen Weg von der Kreisliga in die Regionalliga. Vom Verein der Pleiten zurück zu einer akzeptierten und beliebten Institution Nordhessens. Hessen Kassel bedeutete, Zusammenhalt, Partizipation und Sportlichkeit. Zusammenhalt gibt es nur noch unter den Fans, Sportlichkeit wurde bei Totti Bauers Abservierung mit Füßen getreten und Partizipation ist Kraft einer undemokratischen Satzung abgeschafft. Wir rufen die verbliebenen Aufrechten in den Gremien dazu auf, endlich aus ihrer Lethargie zu erwachen, aufzustehen, auszurasten und das Ruder gemeinsam mit uns, den Sponsoren und Freunden der Löwen herumzureißen. Wie lange sollen wir uns dieses Verhalten noch bieten lassen? Wir rufen die Sponsoren des Vereins auf: Bleiben Sie Hessen Kassel treu und schauen auch Sie, wo Sie helfen können! Unterstützen Sie uns, üben Sie Druck aus! Wir werden es nur gemeinsam schaffen können, denn das Modell „Jeder für sich“ und die Personen, die dafür stehen, sind in dieser Saison definitiv gescheitert! Beleben wir den Geist von 1998 neu!
Werter Aufsichtsrat, werter Vorstand, werte Gremien!
Wo ist der Geist von 1998? Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass Ihr zwar arbeitet – aber leider weniger für den Verein als viel mehr gegeneinander. Jeder kann es sehen, lesen, hören. Was ist das für ein seltsamer Umgang miteinander? Wo soll ein solches Verhalten hinführen? Jeder Einzelne von Euch sollte überlegen, ob er dazu in der Lage ist, das Vereinswohl über seine Vereinsambitionen zu stellen und endlich beginnen, den Mitgliedern, Fans und Freunden des Vereins zu dienen! Denn nicht die möglichen finanziellen Engpässe sind es, die primär für Stillstand sorgen. Es sind Eure Eitelkeiten, beim ein oder anderen Profilierungssucht und mitunter auch ein guter Schuss Inkompetenz, denen wir diesen Stillstand zu verdanken haben. Inkompetenz indes ist noch das mit Abstand geringste Übel, denn Fehler darf man machen, solange sie nicht aus Bosheit geschehen. Aber offenbar sind einigen unter Euch persönliche Animositäten wichtiger, als das Vereinswohl. Ihr solltet als Vereinsrepräsentanten ein Miteinander vorleben und Vorbilder sein! Arbeitet an Eurer Einstellung oder tretet zurück!
Statt in solch einer schwierigen Situation an einem Strang zu ziehen, ist der einzige Strang, an dem ihr zieht, der Strick um den Hals des Kollegen. Statt den KSV-Dampfer auf Kurs zu bringen, bringt ihr Euch in Position, ohne einen Kapitän an Board und im Streit, wer erster Steuermann sein darf. Und das in einer Phase, in der das Boot leckt und es ganz sicher wichtigere Dinge gibt. So macht man sich zum Totengräber des Kasseler Sportvereins. Die Perspektive KSV hat dem Vorstand mehrfach Hilfe angeboten. Es gab ein ausführliches Gespräch, doch geblieben sind nur Worthülsen. Angenommen wurden die Hilfsangebote bis heute nicht, obgleich der Verein so hilflos wirkt, wie selten zuvor. Ein zahnloser Vorstand, ohne jedes Selbstbewusstsein, zu behäbig und feige irgendwelche Entscheidungen zu treffen, sollte endlich aufhören, sich von einem intriganten Aufsichtsrat vorführen zu lassen.
Wo ist die Persönlichkeit, die den Verein einen kann? Wo ist der Geist von 1998? Das gemeinsame ziehen an einem Strang brachte uns einst auf einem steinigen Weg von der Kreisliga in die Regionalliga. Vom Verein der Pleiten zurück zu einer akzeptierten und beliebten Institution Nordhessens. Hessen Kassel bedeutete, Zusammenhalt, Partizipation und Sportlichkeit. Zusammenhalt gibt es nur noch unter den Fans, Sportlichkeit wurde bei Totti Bauers Abservierung mit Füßen getreten und Partizipation ist Kraft einer undemokratischen Satzung abgeschafft. Wir rufen die verbliebenen Aufrechten in den Gremien dazu auf, endlich aus ihrer Lethargie zu erwachen, aufzustehen, auszurasten und das Ruder gemeinsam mit uns, den Sponsoren und Freunden der Löwen herumzureißen. Wie lange sollen wir uns dieses Verhalten noch bieten lassen? Wir rufen die Sponsoren des Vereins auf: Bleiben Sie Hessen Kassel treu und schauen auch Sie, wo Sie helfen können! Unterstützen Sie uns, üben Sie Druck aus! Wir werden es nur gemeinsam schaffen können, denn das Modell „Jeder für sich“ und die Personen, die dafür stehen, sind in dieser Saison definitiv gescheitert! Beleben wir den Geist von 1998 neu!
Abteilung Herzblut - unsere Fan- und Mitgliederabteilung beim KSV
Re: Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
ich finde den brief an sich gut, nur ehrlich gesagt glaube ich nichtmehr an ein besinnen der leute an die er gerichtet ist..wer es immer noch nicht begriffen hat, dass es um die existenz des vereins und nicht um irgendwelche persönlichen eitelkeiten geht, der wird sich auch davon nicht aufwecken lassen. deswegen hoffe ich, dass die fehlenden unterschriften noch zusammen kommen und mal gehandelt werden kann.
#10
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Der Schwimmlehrer
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Re: Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
Sollte so ein Brief nicht richtig Ross und Reiter nennen, statt allgemeine Anschuldigungen. Auf mich wirkt der Brief wie ein Stochern im Nebel.
"Erfolg ersetzt alle Argumente". Kicks.
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ulath-von-chassalla
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Re: Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
@ pitscher: das Problem bei der Namensnennung ist folgendes: Sofern du nicht 1000%ige, am besten schriftliche Belege in der Hand hast, wird so eine Namensnennung schnell zu einem Boomerang.
Das soll nicht heißen, dass wir keine Beweise für die Verfehlungen gewisser Personen haben, aber wir halten einfach nichts davon, einfach nur draufzuhauen oder vorschnelle Aussagen zu treffen, wie manch anderer.
Deswegen sprechen wir die Problematik allgemein an....zudem ist es deutlich genug, wenn man durch diesen Brief grundsätzlich die erschreckenden Fehlleistungen der Vereinsführung deutlich macht.
Wir wollen ja keine Schlammschlacht, wie sie teilweise innerhalb des Vereins geführt wird.
Deswegen bleiben wir sachlich.
Das soll nicht heißen, dass wir keine Beweise für die Verfehlungen gewisser Personen haben, aber wir halten einfach nichts davon, einfach nur draufzuhauen oder vorschnelle Aussagen zu treffen, wie manch anderer.
Deswegen sprechen wir die Problematik allgemein an....zudem ist es deutlich genug, wenn man durch diesen Brief grundsätzlich die erschreckenden Fehlleistungen der Vereinsführung deutlich macht.
Wir wollen ja keine Schlammschlacht, wie sie teilweise innerhalb des Vereins geführt wird.
Deswegen bleiben wir sachlich.
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Der Schwimmlehrer
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Re: Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
Ok. Aber so kann sich halt jeder angesprochen fühlen oder keiner. Und da sich ja irgendwie seit längerem nichts ändert, fühlt sich wohl eher keiner angesprochen fürchte ich. Denn öffentliche Schelte gab es ja schon einigen Seiten und dennoch hat sich nichts getan.ulath-von-chasalla hat geschrieben:@ pitscher: das Problem bei der Namensnennung ist folgendes: Sofern du nicht 1000%ige, am besten schriftliche Belege in der Hand hast, wird so eine Namensnennung schnell zu einem Boomerang.
Das soll nicht heißen, dass wir keine Beweise für die Verfehlungen gewisser Personen haben, aber wir halten einfach nichts davon, einfach nur draufzuhauen oder vorschnelle Aussagen zu treffen, wie manch anderer.
Deswegen sprechen wir die Problematik allgemein an....zudem ist es deutlich genug, wenn man durch diesen Brief grundsätzlich die erschreckenden Fehlleistungen der Vereinsführung deutlich macht.
Wir wollen ja keine Schlammschlacht, wie sie teilweise innerhalb des Vereins geführt wird.
Deswegen bleiben wir sachlich.
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Re: Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
Namen schreibt man vorn groß! 8) Ansonsten sehr gut der Schrieb.ulath-von-chasalla hat geschrieben: Ein zahnloser Vorstand, ohne jedes Selbstbewusstsein, zu behäbig und feige irgendwelche Entscheidungen zu treffen, sollte endlich aufhören, sich von einem intriganten Aufsichtsrat vorführen zu lassen.
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ulath-von-chassalla
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Re: Offener Brief der Initiative "Perspektive KSV"
@ pitscher: Ich glaube nicht, dass sich keiner angesprochen fühlt.....nach unserer Formulierung sollte sich jeder angesprochen fühlen, zumindest in so weit, dass er sich hinterfragen muss.
@ MW:
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