Aufstieg als 2.?
Diese Gedanken braucht man sich nicht zu machen. Die Regionalliga Süd spielt zur Zeit mit 19 Vereinen. Wenn es zwei, drei Lizenzentzüge geben sollte, wird erst einmal die Anzahl der Absteiger aus der Regionalliga Süd reduziert. Auch bei noch mehr Lizenzentzügen wird weiter so verfahren, bis keiner mehr sportlich absteigt. Sollten es immer noch zu viele Lizenzentzüge sein, spielt die Liga vermutlich erst einmal mit 17 Vereinen. Erst ab 16 Vereine und wengier wird sicher auch das Nachrücken der bestplazierten Oberligateams in Betracht gezogen. Aber da steht die Oberliga Hessen in Konkurrenz mit den Oberligen aus Bayern, Baden-Württemberg und Südwest. Und da die kleine Oberliga Hessen sowieso überbevorteilt ist, kann der Zweite aus Hessen maximal auf Entscheidungsspiele gegen die anderen Oberliga-Zweiten hoffen. Also ein Aufstieg Kassels ist leider sehr unwahrscheinlich.
RWG
KSV-Jens
RWG
KSV-Jens
Ich weiss nicht sicher, ob es für die Regionalliga Süd andere Regelungen gibt wie für die RL-Nord, aber in der RL-Nord wird es in jedem Fall sportliche Absteiger geben, egal wieviele Vereine die Lizenz entzogen bekommen.Auch bei noch mehr Lizenzentzügen wird weiter so verfahren, bis keiner mehr sportlich absteigt
So stand es mal zitiert auf der Homepage von Dynamo Dresden. Die haben sich darüber mächtig gefreut, dass der ungeliebte Lokalrivale Dresdener SC als Tabellenletzter auf jeden Fall absteigt, auch wenn noch so viele Vereine keine Lizenz bekommen.
RWG,
Dirk
hohohohoKrugster schrieb am 2003-05-04 18:29 :
Wir können uns auch mit der Hand an den ***** packen (Praktisch).
Auch nicht schlecht
RWG Lämmi
http://www.rws82.p-a-g-e.de
Hocke: Chancendes KSV Hessensind nur vage
KASSEL/WABERN. „Die Chancen des KSV Hessen, als Oberliga-Zweiter doch noch den Sprung in die Regionalliga zu schaffen, sind sehr, sehr vage.“ Mit eindeutigen Worten äußerte sich Rolf Hocke (Wabern) zu Spekulationen, die „Löwen“ könnten nach Saisonende gewissermaßen durch ein Hintertürchen doch noch in die nächsthöhere Klasse aufsteigen.
„Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass es dem 1. FC Eschborn als potenziellem Oberliga-Meister nicht gelingen wird, nach den wirtschaftlichen nun auch die spieltechnischen Voraussetzungen für die Regionalliga zu schaffen. Zumal es für Stadionaus- oder Umbauten auch noch Übergangsfristen gibt“, sagte Hocke.
Der Präsident des Süddeutschen und des Hessischen Fußball-Verbandes weist zudem darauf hin, dass selbst die Lizenzverweigerung für jetzige Regionalligisten dem KSV Hessen voraussichtlich kein Hintertürchen öffnen würde. „Laut unseren Statuten vermindert sich zunächst die Zahl der Absteiger aus der Regionalliga, ehe ein vermehrter Aufstieg aus den Oberligen ein Thema werden kann“, erklärte Hocke. Eine Konstellation, die wohl eher Darmstadt 98 als dem KSV nutzen würde. (SAM)ARCHIVBILD: ZCT/NH
Soviel zu dem Thema !!!!
KASSEL/WABERN. „Die Chancen des KSV Hessen, als Oberliga-Zweiter doch noch den Sprung in die Regionalliga zu schaffen, sind sehr, sehr vage.“ Mit eindeutigen Worten äußerte sich Rolf Hocke (Wabern) zu Spekulationen, die „Löwen“ könnten nach Saisonende gewissermaßen durch ein Hintertürchen doch noch in die nächsthöhere Klasse aufsteigen.
„Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass es dem 1. FC Eschborn als potenziellem Oberliga-Meister nicht gelingen wird, nach den wirtschaftlichen nun auch die spieltechnischen Voraussetzungen für die Regionalliga zu schaffen. Zumal es für Stadionaus- oder Umbauten auch noch Übergangsfristen gibt“, sagte Hocke.
Der Präsident des Süddeutschen und des Hessischen Fußball-Verbandes weist zudem darauf hin, dass selbst die Lizenzverweigerung für jetzige Regionalligisten dem KSV Hessen voraussichtlich kein Hintertürchen öffnen würde. „Laut unseren Statuten vermindert sich zunächst die Zahl der Absteiger aus der Regionalliga, ehe ein vermehrter Aufstieg aus den Oberligen ein Thema werden kann“, erklärte Hocke. Eine Konstellation, die wohl eher Darmstadt 98 als dem KSV nutzen würde. (SAM)ARCHIVBILD: ZCT/NH
Soviel zu dem Thema !!!!

Liebe kennt keine Liga !