Der FSV Frankfurt hat sich mit sofortiger Wirkung von Traine
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Michi
Der FSV Frankfurt hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Stefan Hassler getrennt.
Nach der blamablen Vorstellung im Hessenpokal gegen den KSV Klein-Karben sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen.
Der bisherige Co-Trainer Roger Reitschmidt wird die Mannschaft vorerst betreuen.
Der Verein bedankt sich bei Stefan Hassler, für dessen engagierte Arbeit.
(Quelle: http://www.fsv-frankfurt.de )
Gruß Michi
Nach der blamablen Vorstellung im Hessenpokal gegen den KSV Klein-Karben sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen.
Der bisherige Co-Trainer Roger Reitschmidt wird die Mannschaft vorerst betreuen.
Der Verein bedankt sich bei Stefan Hassler, für dessen engagierte Arbeit.
(Quelle: http://www.fsv-frankfurt.de )
Gruß Michi
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Inferno Kassel
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- Registriert: 19. Feb 2003, 02:00
Bericht von der FSV-Homepage zum Thema:
Niko Semlitsch ist neuer Trainer der Oberligamannschaft des FSV Frankfurt. Der Verein und Semlitsch einigten sich zunächst auf eine Vertragsdauer bis Saisonende. Danach wollen sich beide Seiten zusammensetzen, um über die weitere Zukunft zu sprechen.
Semlitsch, der bereits von 1995 – 1997 beim FSV gearbeitet hat, sieht seine neue Aufgabe als eine große Herausforderung an: „Der FSV ist immer noch im Aufstiegsrennen und ich traue der Mannschaft vom Potential einiges zu“.
Auch Manager Bernd Reisig hat im Aufstiegsrennen noch lange nicht aufgegeben: „Vier Punkte kann man aufholen. Wir werden alles tun, um am Ende doch noch vorne zu stehen.“ Zur Entscheidung für Semlitsch meinte Reisig: „Niko Semlitsch ist der richtige Mann, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit. Alles andere werden wir am Saisonende sehen!“
Der FSV Frankfurt bedankt sich außerdem bei den Vorstandskollegen des KSV Klein-Karben, die ihren bisherigen Trainer auf Bitten der Frankfurter für seine Tätigkeit freigestellt haben.
Semlitsch leidet bereits heute Abend ab 17.30 Uhr sein 1. Training mit der Mannschaft am „Bornheimer Hang“
Am kommenden Samstag spielt der FSV Frankfurt beim VfB Marburg.
Quelle: http://www.fsv-frankfurt.de
Niko Semlitsch ist neuer Trainer der Oberligamannschaft des FSV Frankfurt. Der Verein und Semlitsch einigten sich zunächst auf eine Vertragsdauer bis Saisonende. Danach wollen sich beide Seiten zusammensetzen, um über die weitere Zukunft zu sprechen.
Semlitsch, der bereits von 1995 – 1997 beim FSV gearbeitet hat, sieht seine neue Aufgabe als eine große Herausforderung an: „Der FSV ist immer noch im Aufstiegsrennen und ich traue der Mannschaft vom Potential einiges zu“.
Auch Manager Bernd Reisig hat im Aufstiegsrennen noch lange nicht aufgegeben: „Vier Punkte kann man aufholen. Wir werden alles tun, um am Ende doch noch vorne zu stehen.“ Zur Entscheidung für Semlitsch meinte Reisig: „Niko Semlitsch ist der richtige Mann, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit. Alles andere werden wir am Saisonende sehen!“
Der FSV Frankfurt bedankt sich außerdem bei den Vorstandskollegen des KSV Klein-Karben, die ihren bisherigen Trainer auf Bitten der Frankfurter für seine Tätigkeit freigestellt haben.
Semlitsch leidet bereits heute Abend ab 17.30 Uhr sein 1. Training mit der Mannschaft am „Bornheimer Hang“
Am kommenden Samstag spielt der FSV Frankfurt beim VfB Marburg.
Quelle: http://www.fsv-frankfurt.de
Nicht nach hinten zu schauen ist genau so farhlässig wie nur auf Eschborn zu schauen. Das scheinbar entscheidende Spiel der Saison kommt zu einem so frühen Zeitpunkt, daß bei einem dortigen Sieg noch nichts gewonnen und bei einer Niederlage noch nichts verloren sein wird. Wichtig ist vor allem, bis dahin zumindest den jetzigen Abstand zu halten, sprich gegen Neukirchen und Flieden zu gewinnen, woran ich nicht zweifele und nach einem hoffentlich errungenen Sieg in Eschborn den gewonnenen Vorsprung zu halten und nicht zu meinen, jetzt ginge alles von allein.
Ich glaube zwar auch nicht daran, daß der FSV sich bis zuletzt im Aufstiegsrennen wird halten können, aber passieren kann noch viel und die anderen 16 Oberligamannschaften zu ignorieren wäre arrogant und sehr gefährlich und nichts käme den Bornheimern gelegener, als daß niemand mehr mit ihnen rechnet. Aber vielleicht sieht es ja schon in zwei, drei Wochen ganz anders aus und der FSV hat endgültig an Boden verloren, wer weiß. Bis dahin sollte man aber vorsichtig sein.
Ich glaube zwar auch nicht daran, daß der FSV sich bis zuletzt im Aufstiegsrennen wird halten können, aber passieren kann noch viel und die anderen 16 Oberligamannschaften zu ignorieren wäre arrogant und sehr gefährlich und nichts käme den Bornheimern gelegener, als daß niemand mehr mit ihnen rechnet. Aber vielleicht sieht es ja schon in zwei, drei Wochen ganz anders aus und der FSV hat endgültig an Boden verloren, wer weiß. Bis dahin sollte man aber vorsichtig sein.