Auestadion oder Eishalle, entweder oder?
Hallo,
nun von mir auch einmal ein paar Worte zu diesem Thema, weil es doch in der Oeffentlichkeit ganz schoen in die Diskussion geraet und weil es natuerlich auch von Bedeutung fuer diese Region ist, die mir so am Herzen liegt.
Was soll eigentlich die leidige Diskussion entweder Auestadion oder Eishalle? Sicherlich ist doch klar, dass Nordhessen eine Multifunktionshalle braucht, damit die Region nicht noch weiter ins Abseits geraet. Immerhin gibt es in Goettingen und Erfurt diese Hallen und fuer eine Grossstadt wie Kassel ist sie deshalb um so notwendiger (Stichwort Wettbewerb der Staedte und Lebensqualitaet). Wenn es wirklich so sein sollte, dass der Ausbau der Eishalle zur Multifunktionshalle an der Stadt gescheitert ist (was ich aber eigentlich nicht so richtig glaube), dann soll die Stadt Kassel endlich ihre Hausaufgaben machen und ein so wichtiges Projekt nicht durch irgendwelche Auflagen im Keim ersticken. Solche Investitionen sind langfristig von unschaetzbarem Wert fuer diese Stadt. Nur, was hat die Halle, die ja dann von dem Herrn Kimm umgebaut werden muesste, mit dem Ausbau des Auestadion zu tun?
Mein Vorschlag:
1. Die Stadt legt dem Herrn Kimm keine Steine in den Weg und unterstuetzt das Projekt durch unbuerokratische Entscheidungen.
2. Die Stadt steht zu ihrem Wort und baut das Stadion wie geplant aus.
So wuerden zwei wichtige regionale Projekte umgesetzt. Kassel braucht das Stadion und die Halle! Wenn es unseren Politikern also wirklich um die Sache geht und nicht nur um Wahlkampf, dann sehe ich sie jetzt in die Pflicht genommen.
Gruesse
Carsten
nun von mir auch einmal ein paar Worte zu diesem Thema, weil es doch in der Oeffentlichkeit ganz schoen in die Diskussion geraet und weil es natuerlich auch von Bedeutung fuer diese Region ist, die mir so am Herzen liegt.
Was soll eigentlich die leidige Diskussion entweder Auestadion oder Eishalle? Sicherlich ist doch klar, dass Nordhessen eine Multifunktionshalle braucht, damit die Region nicht noch weiter ins Abseits geraet. Immerhin gibt es in Goettingen und Erfurt diese Hallen und fuer eine Grossstadt wie Kassel ist sie deshalb um so notwendiger (Stichwort Wettbewerb der Staedte und Lebensqualitaet). Wenn es wirklich so sein sollte, dass der Ausbau der Eishalle zur Multifunktionshalle an der Stadt gescheitert ist (was ich aber eigentlich nicht so richtig glaube), dann soll die Stadt Kassel endlich ihre Hausaufgaben machen und ein so wichtiges Projekt nicht durch irgendwelche Auflagen im Keim ersticken. Solche Investitionen sind langfristig von unschaetzbarem Wert fuer diese Stadt. Nur, was hat die Halle, die ja dann von dem Herrn Kimm umgebaut werden muesste, mit dem Ausbau des Auestadion zu tun?
Mein Vorschlag:
1. Die Stadt legt dem Herrn Kimm keine Steine in den Weg und unterstuetzt das Projekt durch unbuerokratische Entscheidungen.
2. Die Stadt steht zu ihrem Wort und baut das Stadion wie geplant aus.
So wuerden zwei wichtige regionale Projekte umgesetzt. Kassel braucht das Stadion und die Halle! Wenn es unseren Politikern also wirklich um die Sache geht und nicht nur um Wahlkampf, dann sehe ich sie jetzt in die Pflicht genommen.
Gruesse
Carsten
@carsten
Wo bitte legt die Stadt Kassel dem "lieben" Herrn Kimm Steine in den Weg? Keiner hindert ihn seine Eishalle auszubauen. Das die Stadt dafür nix investieren will ist legitim, schließlich ist die Halle Privatbesitz. Sonst könnte ja jeder kommen und wollen, dass seine ach so wichtige Firma bzw. sein Haus von der Stadt bezahlt wird. Sorry aber das must du mir genauer erklären.
Wo bitte legt die Stadt Kassel dem "lieben" Herrn Kimm Steine in den Weg? Keiner hindert ihn seine Eishalle auszubauen. Das die Stadt dafür nix investieren will ist legitim, schließlich ist die Halle Privatbesitz. Sonst könnte ja jeder kommen und wollen, dass seine ach so wichtige Firma bzw. sein Haus von der Stadt bezahlt wird. Sorry aber das must du mir genauer erklären.
Hallo yoyo,yoyo schrieb am 2003-01-18 13:32 :
@carsten
Wo bitte legt die Stadt Kassel dem "lieben" Herrn Kimm Steine in den Weg? Keiner hindert ihn seine Eishalle auszubauen. Das die Stadt dafür nix investieren will ist legitim, schließlich ist die Halle Privatbesitz. Sonst könnte ja jeder kommen und wollen, dass seine ach so wichtige Firma bzw. sein Haus von der Stadt bezahlt wird. Sorry aber das must du mir genauer erklären.
ich beziehe mich auf den heutigen Artikel in der HNA. Dort steht u.a., dass Herr Kimm verpflichtet ist, bei Ausbau der Halle auch ein Parkhaus zu bauen.
Gruesse
Carsten
Hier mal der Text aus der heutigen HNA:
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Mehrkosten von fast 30 Millionen Euro
Streit um Multifunktionshalle und Auestadion
Die Studie über Mehrkosten einer Multifunktionshalle (wir berichteten) sorgt für Aufregung. Die Frage: Warum entstehen beim Bau einer Multifunktionshalle Kosten in infrastrukturelle Maßnahmen in Höhe von knapp 30 Millionen Euro, während beim Umbau des Auestadions zu einer modernen Sportarena die Stadt nach Angaben des Kasseler Sportdezernenten Ingo Groß (SPD) und des Kasseler Stadtbaurats Bernd Streitberger (CDU) keine Zusatzkosten erbringen muss?
Simon Kimm, möglicher Investor einer Multifunktionshalle, hatte erklärt, dass seine Pläne im vergangenen Jahr gerade wegen dieser Liste gescheitert waren. Streitberger hingegen machte deutlich, dass es sich dabei nur um ein Gedankenspiel gehandelt habe.
Allerdings ein sehr konkretes: Denn in dem von der Stadt Kassel im März vergangenen Jahres erarbeiteten Papier sind immerhin 17 Einzelposten mit geschätzten Kosten aufgeführt – vom Bau eines Parkhauses bis hin zu Rad- und Fußwegen.
Die Liste veröffentlichen wir heute in der obigen Grafik. (HAG)
-------------------------------------------
Hier nun die angesprochene Auflistung:
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1. Kanalverlegung südlicher Parkplatz = 411.600
2. Leitungsverlegung südlicher Parkplatz = 945.000
3. Schwerlastgerechte Herrichtung der Fläche nördlich der Eissporthalle = 1.750.000
4. Etwaige Verlagerung von Kleingärten = 1.000.000
5. Etwaige Verlagerung und Neubau von vier Sportplätzen = 4.251.000
6. Ausgleichsmaßnahmen = konzeptsabhängig
7. Verkehrsinfrastruktur:
- Parkhaus 800 Stellplätze auf 4 Etagen = 12.000.000
- Pkw-Stellplätze = 6.925.000
- Straße Am Auestadion: Verlängerung Linksabbiegespur, Erweiterung und Verlängerung Rechtsabbiegespuren = 530.000
- Straße Am Sportzentrum: Herstellung von zusätzlichen Links- und Rechtsabbiegestreifen = 221.000
- Straße Giesewiesen: Erweiterung des nördlichen Einmündungsbereiches = 35.000
- Damaschkestraße: Anlage von Busparkplätzen und Gehwege sowie Fahrbahnsanierung = 460.000
- Kreuzungsbereich Straße Auedamm / Damaschkestraße / Am Sportzentrum: Umbau als Kreisverkehrsplatz = 300.000
- Ampeln: Pauschale für Anpassung an sechs Knotenpunkte = 200.000
- Fuß- / Radwege: Pauschale für bauliche Ergänzungen; Fahrradabstellbetrag = 85.000
- Straßen- / Wegbeleuchtung: Pauschalbetrag = 350.000
- Wegweisung und Beschilderung: Pauschalbetrag = 85.000
Gesamtsumme: € 29.548.600
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Mehrkosten von fast 30 Millionen Euro
Streit um Multifunktionshalle und Auestadion
Die Studie über Mehrkosten einer Multifunktionshalle (wir berichteten) sorgt für Aufregung. Die Frage: Warum entstehen beim Bau einer Multifunktionshalle Kosten in infrastrukturelle Maßnahmen in Höhe von knapp 30 Millionen Euro, während beim Umbau des Auestadions zu einer modernen Sportarena die Stadt nach Angaben des Kasseler Sportdezernenten Ingo Groß (SPD) und des Kasseler Stadtbaurats Bernd Streitberger (CDU) keine Zusatzkosten erbringen muss?
Simon Kimm, möglicher Investor einer Multifunktionshalle, hatte erklärt, dass seine Pläne im vergangenen Jahr gerade wegen dieser Liste gescheitert waren. Streitberger hingegen machte deutlich, dass es sich dabei nur um ein Gedankenspiel gehandelt habe.
Allerdings ein sehr konkretes: Denn in dem von der Stadt Kassel im März vergangenen Jahres erarbeiteten Papier sind immerhin 17 Einzelposten mit geschätzten Kosten aufgeführt – vom Bau eines Parkhauses bis hin zu Rad- und Fußwegen.
Die Liste veröffentlichen wir heute in der obigen Grafik. (HAG)
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Hier nun die angesprochene Auflistung:
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1. Kanalverlegung südlicher Parkplatz = 411.600
2. Leitungsverlegung südlicher Parkplatz = 945.000
3. Schwerlastgerechte Herrichtung der Fläche nördlich der Eissporthalle = 1.750.000
4. Etwaige Verlagerung von Kleingärten = 1.000.000
5. Etwaige Verlagerung und Neubau von vier Sportplätzen = 4.251.000
6. Ausgleichsmaßnahmen = konzeptsabhängig
7. Verkehrsinfrastruktur:
- Parkhaus 800 Stellplätze auf 4 Etagen = 12.000.000
- Pkw-Stellplätze = 6.925.000
- Straße Am Auestadion: Verlängerung Linksabbiegespur, Erweiterung und Verlängerung Rechtsabbiegespuren = 530.000
- Straße Am Sportzentrum: Herstellung von zusätzlichen Links- und Rechtsabbiegestreifen = 221.000
- Straße Giesewiesen: Erweiterung des nördlichen Einmündungsbereiches = 35.000
- Damaschkestraße: Anlage von Busparkplätzen und Gehwege sowie Fahrbahnsanierung = 460.000
- Kreuzungsbereich Straße Auedamm / Damaschkestraße / Am Sportzentrum: Umbau als Kreisverkehrsplatz = 300.000
- Ampeln: Pauschale für Anpassung an sechs Knotenpunkte = 200.000
- Fuß- / Radwege: Pauschale für bauliche Ergänzungen; Fahrradabstellbetrag = 85.000
- Straßen- / Wegbeleuchtung: Pauschalbetrag = 350.000
- Wegweisung und Beschilderung: Pauschalbetrag = 85.000
Gesamtsumme: € 29.548.600
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Axel Feder
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Die Frage ist, ob Kimm ernsthaft interessiert ist, seine Halle aus- bzw. umzubauen. Anstatt der Stadt einen Vorschlag zu machen, im Zuge des Auestadionumbaus auch die Voraussetzungen für einen Umbau der Eishalle zu schaffen, schimpft er nur auf die Stadt und den KSV (der dafür nun am wenigsten kann). Handelt so jemand, der ernsthaft an einen Umbau denkt? Ich würde an seiner Stelle doch die Gunst der Stunde nutzen und der Stadt ein Konzept vorlegen. Ergebnis wäre ein moderner Sportpark, dessen Synergieeffekte sich sicherlich positiv auswirken werden. Da hätten alle was von, egal welcher Sportart sie angehören oder welche Konzerte sie bevorzugen würden!
Aber selbst viele Huskiesfans sind sich nicht mehr sicher, ob der Ausbau der Eishalle nur an der Stadt gescheitert ist. Von daher bezweifele ich die Ernsthaftigkeit des Kimmschen Vorhabens. Die Situation ist eigentlich wie für ihn gemacht. Er kann sich jetzt hinstellen und sagen:"Ich hätte ja umgebaut, ja wenn die böse Stadt nicht...". Klingt ja auch besser als:"Ich habe kein Interesse an einem Umbau!"
RWG Axel
Aber selbst viele Huskiesfans sind sich nicht mehr sicher, ob der Ausbau der Eishalle nur an der Stadt gescheitert ist. Von daher bezweifele ich die Ernsthaftigkeit des Kimmschen Vorhabens. Die Situation ist eigentlich wie für ihn gemacht. Er kann sich jetzt hinstellen und sagen:"Ich hätte ja umgebaut, ja wenn die böse Stadt nicht...". Klingt ja auch besser als:"Ich habe kein Interesse an einem Umbau!"
RWG Axel
Unsere Zeit wird kommen!
-
Axel Feder
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@yoyo
Es geht nicht um die Halle selbst, sondern um die Infrastruktur drumherum, die nicht Kimm gehört, sondern städtisch ist! Die Stadt wollte da angeblich nichts investieren. Ich bin aber der Meinung, im Zuge des Auestadionumbaus müssen diese infrastrukturellen Verbesserungen trotzdem getätigt werden, womit einem Umbau der Eishalle dann nichts mehr im Wege stehen würde.
RWG Axel
Es geht nicht um die Halle selbst, sondern um die Infrastruktur drumherum, die nicht Kimm gehört, sondern städtisch ist! Die Stadt wollte da angeblich nichts investieren. Ich bin aber der Meinung, im Zuge des Auestadionumbaus müssen diese infrastrukturellen Verbesserungen trotzdem getätigt werden, womit einem Umbau der Eishalle dann nichts mehr im Wege stehen würde.
RWG Axel
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Axel Feder
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So, habe eben erst das Posting von Jorsch gesehen. Das kann ich auch irgendwie nicht nachvollziehen, wieso bei einem Auestadionumbau diese Kosten nicht anfallen würden. Letztendlich kann es doch so, wie es jetzt ist, doch auch nicht gelassen werden.
Nunja, letztlich läuft alles wieder darauf hinaus, das nichts passiert. Bauen wir halt unser eigenes, kleines Stadion ... :grin:
RWG Axel
Nunja, letztlich läuft alles wieder darauf hinaus, das nichts passiert. Bauen wir halt unser eigenes, kleines Stadion ... :grin:
RWG Axel
Unsere Zeit wird kommen!
@ Axel
Achso, dachte es ging um die Halle, sorry.
Aber ich muß dir vollkommen recht geben, der Kimm will sich nur fein rausreden, da er (aus gutem Grund) keine neue Halle will. Gerüchten zufolge soll ja Anschuetz oder Harkimor (keine Ahnung wie die Geschrieben werden bzw. wer angefragt hat) angefragt haben, die Huskies GmbH zu kaufen, da in ca. 2 Jahren in Stuttgart die neue Halle stehen soll. Denn das einzige Stuttgarter Team spielt in der dritten Liga und will sich auch nicht kaufen lassen. Bittigheim-Bissingen haben zwar gute Chancen in die DEL auf zu steigen, wollen jedoch auch nicht umziehen. Dann blieben noch die angeschlagenen Schwenninger zu kaufen, die allerdings sehr viel Schulden haben und daher auch nicht besonders lukrativ sind. Und natürlich währen die "Hannover Scorpions" noch eine Möglichkeit, da die Verhandlungen für einen Folgevertrag in der Arena sehr schlecht laufen und sie in ihrer Eishalle keine DEL Lizens kriegen. Nur die kann er auch nicht kaufen, dagegen hätte sowohl Vorstand als auch Fans etwas, die würden dann eher mit in die zweite Liga gehen. Sonst fällt mir eigentlich kein Team an, außer den Huskies, die Verkaufsbereit währen. Naja, mal sehn was die Zukunft bringt. :smile:
_________________
cu yoyo
Nie mehr RTL !

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: yoyo am 2003-01-18 16:11 ]</font>
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Achso, dachte es ging um die Halle, sorry.
Aber ich muß dir vollkommen recht geben, der Kimm will sich nur fein rausreden, da er (aus gutem Grund) keine neue Halle will. Gerüchten zufolge soll ja Anschuetz oder Harkimor (keine Ahnung wie die Geschrieben werden bzw. wer angefragt hat) angefragt haben, die Huskies GmbH zu kaufen, da in ca. 2 Jahren in Stuttgart die neue Halle stehen soll. Denn das einzige Stuttgarter Team spielt in der dritten Liga und will sich auch nicht kaufen lassen. Bittigheim-Bissingen haben zwar gute Chancen in die DEL auf zu steigen, wollen jedoch auch nicht umziehen. Dann blieben noch die angeschlagenen Schwenninger zu kaufen, die allerdings sehr viel Schulden haben und daher auch nicht besonders lukrativ sind. Und natürlich währen die "Hannover Scorpions" noch eine Möglichkeit, da die Verhandlungen für einen Folgevertrag in der Arena sehr schlecht laufen und sie in ihrer Eishalle keine DEL Lizens kriegen. Nur die kann er auch nicht kaufen, dagegen hätte sowohl Vorstand als auch Fans etwas, die würden dann eher mit in die zweite Liga gehen. Sonst fällt mir eigentlich kein Team an, außer den Huskies, die Verkaufsbereit währen. Naja, mal sehn was die Zukunft bringt. :smile:
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