Endstand FSV-KSV 1:2
Yeeeeeeeeeeessssss!!!!!!!! URL=http://www.gulli.com/smilies/]
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[/URL]Meine Güte, mir laufen immer noch Schauer über den Rücken, wenn ich an Gestern denke.
"Löwen, ich bin ja so stolz auf Euch".
Vor vier Wochen die Niederlage in Baunatal und ich war mir sicher (wie andere auch), das diese Saison ein Aufstieg nicht mehr möglich ist.
Die Mannschaft hat uns in grandioser Manier das Gegenteil bewiesen. Nur vier Wochen nach der bitteren Niederlage sind wir Tabellenführer, nicht zu fassen.
Es ist so toll dieses moderne Fußballmärchen von Anfang an miterlebt zu haben. Egal was noch passiert in dieser Saison für mich seit Ihr Helden! Was wurde vor fünf Jahren über uns gelacht und auf der Fanseele rumgetrampelt und heute stehen wir kurz davor Fußballgeschichte zu schreiben.
Manchmal war auch Glück dabei, auch gestern, aber es ist verdientes Glück!
Was hier passiert ist Wahnsinn! Weiter so.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: dirk am 2002-11-24 12:30 ]</font>
"Löwen, ich bin ja so stolz auf Euch".
Vor vier Wochen die Niederlage in Baunatal und ich war mir sicher (wie andere auch), das diese Saison ein Aufstieg nicht mehr möglich ist.
Die Mannschaft hat uns in grandioser Manier das Gegenteil bewiesen. Nur vier Wochen nach der bitteren Niederlage sind wir Tabellenführer, nicht zu fassen.
Es ist so toll dieses moderne Fußballmärchen von Anfang an miterlebt zu haben. Egal was noch passiert in dieser Saison für mich seit Ihr Helden! Was wurde vor fünf Jahren über uns gelacht und auf der Fanseele rumgetrampelt und heute stehen wir kurz davor Fußballgeschichte zu schreiben.
Manchmal war auch Glück dabei, auch gestern, aber es ist verdientes Glück!
Was hier passiert ist Wahnsinn! Weiter so.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: dirk am 2002-11-24 12:30 ]</font>
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Axel Feder
- Beiträge: 4478
- Registriert: 6. Jul 2001, 02:00
- Wohnort: Kassel
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Wollte heute morgen um 2 Uhr eigentlich schon was schreiben, aber außer einem "Jaaaaaaaaa" wäre nichts mehr rausgekommen :wink:
Treffender hätte das der Dirk gar nicht schreiben können. Wenn ich daran denke, wieviele gestern in Frankfurt waren und wieviele nach dem Spiel ungläubig den Kopf schüttelten und es noch gar nicht fassen konnten. Und wieviele haben gesagt, jetzt ist alles drin - jetzt können wir auch Meister werden! Jetzt darf Waldgirmes nach zwei grandiosen Siegen natürlich nicht unterschätzt werden!
RWG Axel
Treffender hätte das der Dirk gar nicht schreiben können. Wenn ich daran denke, wieviele gestern in Frankfurt waren und wieviele nach dem Spiel ungläubig den Kopf schüttelten und es noch gar nicht fassen konnten. Und wieviele haben gesagt, jetzt ist alles drin - jetzt können wir auch Meister werden! Jetzt darf Waldgirmes nach zwei grandiosen Siegen natürlich nicht unterschätzt werden!
RWG Axel
Unsere Zeit wird kommen!
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Michi
Hi!
Hier sind wieder die Presse-Artikel der Zeitungen unseres jeweiligen Gegners, also diesmal des FSV Frankfurt:
Quelle: Homepage des FSV Frankfurt
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Clevere Nordhessen
FSV Frankfurt unterliegt im Oberliga-Schlager Kassel mit 1:2
Von Mounir Zitouni
Bernd Reisig, Manager des FSV Frankfurt, war nach dem Spiel gegen den KSV Hessen Kassel bedient. Und das hatte nicht nur mit der völlig unnötigen 1:2-Niederlage seiner Mannschaft im Spitzenspiel gegen die Nordhessen zu tun. Auch das Verhalten des Gäste-Trainers Oliver Roggensack in der Schlussphase der heiß umkämpften Partie hatte den Manager veranlasst, entgegen seiner Gepflogenheiten der Pressekonferenz fernzubleiben.
Denn Roggensack soll ihm, so Reisig, in der 87. Minute, als es vor der Bank der Gäste zu tumultartigen Szenen kam, nicht nur die Armbanduhr vom Gelenk gerissen haben, sondern FSV-Manager und Spieler übel beschimpft haben. "Sowas gehört sich einfach nicht. Da hilft auch keine Entschuldigung", sagte Reisig hernach. Der beschuldigte Roggensack wollte später kaum noch ein Wort über die Vorfälle verlieren. Er sprach lieber über den Sieg seiner Mannschaft, den Kapitän Andreas Mayer als "einen großen Schritt in Richtung Regionalliga" bezeichnete.
Viel mussten die Gäste vor rund 1800 Zuschauern dafür nicht tun. Mit minimalen Aufwand erreichten die Kasselaner einen maximalen Ertrag. "Der KSV war heute cleverer und routinierter. Dazu kam das nötige Quäntchen Glück", brachte es Reisig auf den Punkt. Zwei Unsicherheiten von FSV-Keeper Wagner reichten den Gästen, um mit 2:0 in Führung zu gehen. Zunächst machte der Schlussmann bei einem Pass von Kayacik eine unglückliche Figur ab, so dass Zanko aus wenigen Metern abstauben konnte (25.). Und bei einem Eckball von Mayer, den Owusu aus kürzester Distanz über die Linie drückte, wirkte Wagner auch nicht gerade sicher (60.). "Beim ersten Tor muss ich den Ball festhalten und beim zweiten sehe ich auch doof aus", so Wagner später.
Viel mehr hatten die Gastgeber eigentlich auch nicht falsch gemacht. Sie bestimmten von Beginn an das Geschehen und drückten die Gäste permanent in deren Hälfte. "Das war überhaupt nicht so geplant. Wir wollten nach vorne spielen, doch der FSV ließ das nicht zu", so KSV-Kapitän Mayer. Torchancen gab es genug für den FSV. Die größten vergaben König, der frei vor Gäste-Torwart Zeljko scheiterte (10.) und Kabaca, der einen an Wolf verschuldeten Strafstoß am Tor vorbei schoss (45.). Die FSV-Anhänger sahen erst in der 85. Minute einen Treffer ihrer Mannschaft. Der eingewechselte Manuel traf, nachdem vier Minuten zuvor Mayer bereits einen Schuss Manuels von der Linie geköpft hatte. "Mit Glück", so KSV-Coach Roggensack, überstanden die Gäste die hektische Schlussphase.
(Quelle: Frankfurter Rundschau; 25.11.2002)
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Kassel bestraft die Fehler des FSV Frankfurt Wagner patzt bei der 1:2-Niederlage
Von Michael Helms
Frankfurt. Carsten Hennig sollte sich täuschen. "Das schaffen die heute auch ohne mich", hatte der etatmäßige Libero des FSV Frankfurt vor dem Gipfeltreffen der Fußball-Oberliga Hessen gegen den KSV Hessen Kassel noch Optimismus verbreitet. Hennig, wegen eines Außenbandanrisses gegen die Nordhessen zum Zuschauen verurteilt, musste dann aber miterleben, wie seine Mannschaft dem Aufsteiger etwas unglücklich mit 1:2 (0:1) unterlag. Die knapp 2000 Zuschauer im Stadion am Bornheimer Hang sahen eine auf hohem Niveau stehende Begegnung, die die Bezeichnung Spitzenspiel auch wirklich verdient hatte. Weniger schön waren nur die Szenen nach dem Schlusspfiff, als es auf dem Rasen zu Handgreiflichkeiten und Beleidigungen zwischen Spielern und Verantwortlichen aus beiden Lagern kam (siehe Bericht auf dieser Seite).
"Ich bin maßlos enttäuscht. Wir waren eigentlich die bessere Mannschaft, aber Kassel hat seine wenigen Chancen eiskalt genutzt", sagte FSV-Trainer Stefan Hassler, dessen Frust durchaus verständlich war. Seine Mannschaft hatte den Gegner über weite Strecken der Partie eigentlich stets im Griff, erarbeitete sich vor allem durch ihr druckvolles Spiel über die Außenpositionen auch ein deutliches Plus an Torchancen, beging an diesem Tag aber drei folgenschwere Fehler, die die clever agierenden Akteure aus Kassel in der Tat eiskalt bestraften. Bei beiden Toren der Gäste durch den ehemaligen Jügesheimer Tommy Zanko in der 25. Minute und Silas Owusu (60.) gab FSV-Torhüter Martin Wagner eine ganz unglückliche Figur ab, zu allem Überfluss verschoss Mikayil Kabaca Sekunden vor dem Ende der ersten Halbzeit auch noch einen Foulelfmeter. Kassels Torhüter Zoran Zeljko hatte Dirk Wolf im Strafraum von den Beinen geholt, aber Ka´baca, der für Hennig die Liberoposition übernommen hatte und eigentlich ein sehr sicherer Elfmeterschütze ist, zeigte diesmal Nerven.
Ähnlich erging es dann in der hektischen Schlussphase den zuvor so übersichtlich auftretenden Abwehrspielern des KSV, dessen Libero Thorsten Schönewolf eine überragende Partie ablieferte. Nach dem Anschlusstreffer durch den eingewechselten Kenwyn Manuel in der 86. Minute, als der FSV mit aller Macht auf den Ausgleich drängte, verlor aber auch Schönewolf phasenweise den Überblick. "Am Ende hatten wir noch sehr viel Glück, dass nicht noch das 2:2 fiel", meinte Kassels junger Coach Oliver Roggensack, dessen Vater Gerd unter anderem die Bundesligisten Arminia Bielefeld und 1. FC Kaiserslautern trainierte und auch den Kasseler Auftritt am Bornheimer Hang verfolgte.
(Quelle: Frankfurter Neue Presse; 25.11.2002)
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Gruß Michi
Hier sind wieder die Presse-Artikel der Zeitungen unseres jeweiligen Gegners, also diesmal des FSV Frankfurt:
Quelle: Homepage des FSV Frankfurt
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Clevere Nordhessen
FSV Frankfurt unterliegt im Oberliga-Schlager Kassel mit 1:2
Von Mounir Zitouni
Bernd Reisig, Manager des FSV Frankfurt, war nach dem Spiel gegen den KSV Hessen Kassel bedient. Und das hatte nicht nur mit der völlig unnötigen 1:2-Niederlage seiner Mannschaft im Spitzenspiel gegen die Nordhessen zu tun. Auch das Verhalten des Gäste-Trainers Oliver Roggensack in der Schlussphase der heiß umkämpften Partie hatte den Manager veranlasst, entgegen seiner Gepflogenheiten der Pressekonferenz fernzubleiben.
Denn Roggensack soll ihm, so Reisig, in der 87. Minute, als es vor der Bank der Gäste zu tumultartigen Szenen kam, nicht nur die Armbanduhr vom Gelenk gerissen haben, sondern FSV-Manager und Spieler übel beschimpft haben. "Sowas gehört sich einfach nicht. Da hilft auch keine Entschuldigung", sagte Reisig hernach. Der beschuldigte Roggensack wollte später kaum noch ein Wort über die Vorfälle verlieren. Er sprach lieber über den Sieg seiner Mannschaft, den Kapitän Andreas Mayer als "einen großen Schritt in Richtung Regionalliga" bezeichnete.
Viel mussten die Gäste vor rund 1800 Zuschauern dafür nicht tun. Mit minimalen Aufwand erreichten die Kasselaner einen maximalen Ertrag. "Der KSV war heute cleverer und routinierter. Dazu kam das nötige Quäntchen Glück", brachte es Reisig auf den Punkt. Zwei Unsicherheiten von FSV-Keeper Wagner reichten den Gästen, um mit 2:0 in Führung zu gehen. Zunächst machte der Schlussmann bei einem Pass von Kayacik eine unglückliche Figur ab, so dass Zanko aus wenigen Metern abstauben konnte (25.). Und bei einem Eckball von Mayer, den Owusu aus kürzester Distanz über die Linie drückte, wirkte Wagner auch nicht gerade sicher (60.). "Beim ersten Tor muss ich den Ball festhalten und beim zweiten sehe ich auch doof aus", so Wagner später.
Viel mehr hatten die Gastgeber eigentlich auch nicht falsch gemacht. Sie bestimmten von Beginn an das Geschehen und drückten die Gäste permanent in deren Hälfte. "Das war überhaupt nicht so geplant. Wir wollten nach vorne spielen, doch der FSV ließ das nicht zu", so KSV-Kapitän Mayer. Torchancen gab es genug für den FSV. Die größten vergaben König, der frei vor Gäste-Torwart Zeljko scheiterte (10.) und Kabaca, der einen an Wolf verschuldeten Strafstoß am Tor vorbei schoss (45.). Die FSV-Anhänger sahen erst in der 85. Minute einen Treffer ihrer Mannschaft. Der eingewechselte Manuel traf, nachdem vier Minuten zuvor Mayer bereits einen Schuss Manuels von der Linie geköpft hatte. "Mit Glück", so KSV-Coach Roggensack, überstanden die Gäste die hektische Schlussphase.
(Quelle: Frankfurter Rundschau; 25.11.2002)
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Kassel bestraft die Fehler des FSV Frankfurt Wagner patzt bei der 1:2-Niederlage
Von Michael Helms
Frankfurt. Carsten Hennig sollte sich täuschen. "Das schaffen die heute auch ohne mich", hatte der etatmäßige Libero des FSV Frankfurt vor dem Gipfeltreffen der Fußball-Oberliga Hessen gegen den KSV Hessen Kassel noch Optimismus verbreitet. Hennig, wegen eines Außenbandanrisses gegen die Nordhessen zum Zuschauen verurteilt, musste dann aber miterleben, wie seine Mannschaft dem Aufsteiger etwas unglücklich mit 1:2 (0:1) unterlag. Die knapp 2000 Zuschauer im Stadion am Bornheimer Hang sahen eine auf hohem Niveau stehende Begegnung, die die Bezeichnung Spitzenspiel auch wirklich verdient hatte. Weniger schön waren nur die Szenen nach dem Schlusspfiff, als es auf dem Rasen zu Handgreiflichkeiten und Beleidigungen zwischen Spielern und Verantwortlichen aus beiden Lagern kam (siehe Bericht auf dieser Seite).
"Ich bin maßlos enttäuscht. Wir waren eigentlich die bessere Mannschaft, aber Kassel hat seine wenigen Chancen eiskalt genutzt", sagte FSV-Trainer Stefan Hassler, dessen Frust durchaus verständlich war. Seine Mannschaft hatte den Gegner über weite Strecken der Partie eigentlich stets im Griff, erarbeitete sich vor allem durch ihr druckvolles Spiel über die Außenpositionen auch ein deutliches Plus an Torchancen, beging an diesem Tag aber drei folgenschwere Fehler, die die clever agierenden Akteure aus Kassel in der Tat eiskalt bestraften. Bei beiden Toren der Gäste durch den ehemaligen Jügesheimer Tommy Zanko in der 25. Minute und Silas Owusu (60.) gab FSV-Torhüter Martin Wagner eine ganz unglückliche Figur ab, zu allem Überfluss verschoss Mikayil Kabaca Sekunden vor dem Ende der ersten Halbzeit auch noch einen Foulelfmeter. Kassels Torhüter Zoran Zeljko hatte Dirk Wolf im Strafraum von den Beinen geholt, aber Ka´baca, der für Hennig die Liberoposition übernommen hatte und eigentlich ein sehr sicherer Elfmeterschütze ist, zeigte diesmal Nerven.
Ähnlich erging es dann in der hektischen Schlussphase den zuvor so übersichtlich auftretenden Abwehrspielern des KSV, dessen Libero Thorsten Schönewolf eine überragende Partie ablieferte. Nach dem Anschlusstreffer durch den eingewechselten Kenwyn Manuel in der 86. Minute, als der FSV mit aller Macht auf den Ausgleich drängte, verlor aber auch Schönewolf phasenweise den Überblick. "Am Ende hatten wir noch sehr viel Glück, dass nicht noch das 2:2 fiel", meinte Kassels junger Coach Oliver Roggensack, dessen Vater Gerd unter anderem die Bundesligisten Arminia Bielefeld und 1. FC Kaiserslautern trainierte und auch den Kasseler Auftritt am Bornheimer Hang verfolgte.
(Quelle: Frankfurter Neue Presse; 25.11.2002)
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Gruß Michi