Thomale bleibt
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Thomale bleibt
Na super, Herr Thomale der erst sagt: "Auch nach Ueberlegen wird nichts anderes als der Rücktritt herauskommen!", bleibt jetzt doch...
Sehr glaubwuerdig das Ganze. Ich meine, das ist nur eine Verzoegerung des Problems, denn bei dem derzeitigen Zustand der Mannschaft sehe ich nicht, dass nun alles besser wird. Ausserdem hat der Vorstand die Chance vertan, den Trainer ohne Abfindung loszuwerden. Und drittens hat der Verein durch dieses Hin- und Her (siehe auch die heutige ueberregionalle Presse; Frankfurter Rundschau, FNP, Kicker) auch an Glaubwürdigkeit eingebuesst.
Naja, dann gucken wir uns halt noch ein paar Niederlagen mehr an!
Ich bin frustriert, RWG HB 2
Sehr glaubwuerdig das Ganze. Ich meine, das ist nur eine Verzoegerung des Problems, denn bei dem derzeitigen Zustand der Mannschaft sehe ich nicht, dass nun alles besser wird. Ausserdem hat der Vorstand die Chance vertan, den Trainer ohne Abfindung loszuwerden. Und drittens hat der Verein durch dieses Hin- und Her (siehe auch die heutige ueberregionalle Presse; Frankfurter Rundschau, FNP, Kicker) auch an Glaubwürdigkeit eingebuesst.
Naja, dann gucken wir uns halt noch ein paar Niederlagen mehr an!
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Sorry, aber wo findest du in dem unten stehen FR-Artikel auch nur einen Beleg dafür, dass der KSV an Glaubwürdigkeit eingebüßt haben soll? Im Gegentei: Mit einem Rauswurf bzw. der Annahme des Rücktritts-Angebotes hätten wir uns komplett lächerlich gemacht. Der Klub hat in den vergangen Jahren immer den Trainer gewechselt, sobald es mal nicht ganz so gut lief und die Kritik etwas lauter wurde. Vielleicht gibt es jetzt mal ein Umdenken.
Allerdings halte ich die Schelte von Thomale an der HNA für lächerlich. EIne solche Umfrage zu starten, ist völlig legitim. Und das Wort "Druck" kann ich in diesem Zusammenhang auch nicht mehr hören. Was für ein Druck? Der soll mal nach Hamburg, Berlin oder München gehen. Dort gibt es bis zu vier Boulevardzeitungen plus zahlreiche lokale TV- und Radiosender. Die machen Druck. Und zwar täglich. Mit ganz anderen Schlagzeilen und Aktionen als die HNA. Und für die Erwartungshaltung hat er schließlich selbst vor der Saison mit der Ankündigung gesorgt, einen Platz besser als in der vergangenen Spielzeit abzuschneiden (sprich: Aufstieg).
Ich halte also Thomale für alles andere als einen guten Öffentlichkeitsarbeiter. Was aber eine Frage der Generation sein kann. Vielleicht fehlt ihm da einfach der Zugang. Ein wenig drängt sich mir bei ihm der Vergleich mit Hans Meyer auf. Doch Öffentlichkeitsarbeit ist zwar eine wichtige, aber nicht entscheidene Frage.
Wichtiger ist die Arbeit mit den Spielern. Sein Training und den Umgang mit dem Team kann ich nicht beurteilen. Da muss ich mich auf die Meinung der Mannschaft und der Klubführung verlassen. Für mich steht aber auch fest: Einen so erfahrenen und gut ausgebildeten Trainer hatte der KSV seit Jahren nicht mehr. Deshalb (und weil wir uns wie oben geschrieben sonst lächerlich machen würden) halte ich es für richtig, mit ihm die Saison durchzuziehen.
RWG
Markus
Thomales Rücktritt folgt Thomales Rückzieher
Nach der Schlappe gegen den FSV bietet Kassels Trainer seine Demission an, gerät aber nochmal ins Grübeln / Entscheidung heute
Nach der Niederlage gegen den FSV Frankfurt hatte Trainer Hans-Ulrich Thomale eigentlich schon seinen Rücktritt beim Fußball-Oberligisten Hessen Kassel angekündigt. Angesichts des Zuspruchs von Mannschaft und Präsidium bat Thomale gestern nochmals um Bedenkzeit und will nun bis heute entscheiden, ob er Trainer bleibt.
Kassel · 12. September · Am Samstag noch schien es so, als wenn Thomale nichts und niemand von seinem Entschluss abbringen könnte. An der Seite von Jens Rose, der ihn im Februar diesen Jahres zum Engagement beim KSV überredet hatte, verkündete der 59-Jährige nach dem Spiel gegen den FSV Frankfurt: "Ich habe heute meinen Rücktritt angeboten, um der Mannschaft damit den Rücken freizuhalten." Vehement hatten die Kasseler Spieler noch am Samstag versucht, Thomale umzustimmen, hatten ihn direkt nach der Partie in der Kabine bekniet, den Bettel nicht hinzuschmeißen. Zunächst nur mit dem Erfolg, dass Thomale noch einmal nachdenken wollte.
Weil aber die Spieler und der Vorstand gestern auch noch versuchten, ihren Coach zum Bleiben zu bewegen, scheint dessen Entschluss nun zu bröckeln. "Das waren für mich überwältigende Reaktionen", sagte Thomale gestern der FR. "Ich muss jetzt ganz genau abwägen. Am Samstag war ich noch fest von meinem Rücktritt überzeugt, aber mit so einem Zuspruch habe ich nicht gerechnet." Es sieht also alles danach aus, dass Thomale, der im vergangenen Februar die Nachfolge des geschassten Thomas Freudenstein angetreten und schon Anfang der 90er Jahre in Diensten der Nordhessen gestanden hatte, doch beim KSV bleibt.
Hingeschmissen hätte der Coach ohnehin nicht aus sportlichen Gründen, auch wenn Kassel derzeit mit neun Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze auf Rang sieben liegt. Vielmehr hatten Thomale die permanenten Anfeindungen aus dem Umfeld, die Pöbeleien einiger Kasseler Fans und nicht zuletzt auch die kritische Berichterstattung der lokalen Presse zunächst zum Aufgeben bewogen. Eine Umfrage der Zeitung vor Ort, die die Frage gestellt hatte: "Trifft KSV-Trainer Hans-Ulrich Thomale die Hauptschuld?", bedeutete für den Trainer eine Grenzüberschreitung: "Wer so die Öffentlichkeit informiert und mobilisiert, hat keinen Respekt und verletzt sportliches Fairplay", sagte er. Die Grenze des Erträglichen war für Thomale auch deshalb erreicht, weil seine Ehefrau zunehmend unter Anfeindungen zu leiden hatte: "Wenn ich merke, dass der Pöbel mich und meine Frau angeht, muss ich mir Dinge überlegen. Ich wollte eigentlich noch mit erhobenem Haupt durch die Stadt gehen." Jens Rose zeigt Verständnis für die Entscheidung seine Freundes: "Man ist nur bis zu einem gewissen Punkt als Mensch leidensfähig." Gleichwohl will der Präsident alles daran setzen, dass Thomale in Kassel bleibt.
Zuvor hatte sich sein Team am Samstag im Spiel gegen den FSV erneut verunsichert gezeigt. Alle drei Tore der Bornheimer warne durch individuelle Fehler eines Kasseler Spielers zustande gekommen, die die Frankfurter ausnutzten. So fand Enis Dzihic' Treffer zum 1:0 (9.) unter Mithilfe von Artur Tews statt, der zunächst den Ball verpasste, ehe Torwart Zoran Zeljko der Schuss durch die Hände glitt. Murat Anlis strammer Treffer zum 2:0 (30.) war nach einem Kasseler Ballverlust in der Vorwärtsbewegung gefallen, Dzihic' Tor zum 3:0-Endstand (62.), nach einem katastrophalen Fehlpass vom KSV-Abwehrchef Thorsten Schönewolf.
Quelle: FR vom 13. September 2004
Allerdings halte ich die Schelte von Thomale an der HNA für lächerlich. EIne solche Umfrage zu starten, ist völlig legitim. Und das Wort "Druck" kann ich in diesem Zusammenhang auch nicht mehr hören. Was für ein Druck? Der soll mal nach Hamburg, Berlin oder München gehen. Dort gibt es bis zu vier Boulevardzeitungen plus zahlreiche lokale TV- und Radiosender. Die machen Druck. Und zwar täglich. Mit ganz anderen Schlagzeilen und Aktionen als die HNA. Und für die Erwartungshaltung hat er schließlich selbst vor der Saison mit der Ankündigung gesorgt, einen Platz besser als in der vergangenen Spielzeit abzuschneiden (sprich: Aufstieg).
Ich halte also Thomale für alles andere als einen guten Öffentlichkeitsarbeiter. Was aber eine Frage der Generation sein kann. Vielleicht fehlt ihm da einfach der Zugang. Ein wenig drängt sich mir bei ihm der Vergleich mit Hans Meyer auf. Doch Öffentlichkeitsarbeit ist zwar eine wichtige, aber nicht entscheidene Frage.
Wichtiger ist die Arbeit mit den Spielern. Sein Training und den Umgang mit dem Team kann ich nicht beurteilen. Da muss ich mich auf die Meinung der Mannschaft und der Klubführung verlassen. Für mich steht aber auch fest: Einen so erfahrenen und gut ausgebildeten Trainer hatte der KSV seit Jahren nicht mehr. Deshalb (und weil wir uns wie oben geschrieben sonst lächerlich machen würden) halte ich es für richtig, mit ihm die Saison durchzuziehen.
RWG
Markus
Thomales Rücktritt folgt Thomales Rückzieher
Nach der Schlappe gegen den FSV bietet Kassels Trainer seine Demission an, gerät aber nochmal ins Grübeln / Entscheidung heute
Nach der Niederlage gegen den FSV Frankfurt hatte Trainer Hans-Ulrich Thomale eigentlich schon seinen Rücktritt beim Fußball-Oberligisten Hessen Kassel angekündigt. Angesichts des Zuspruchs von Mannschaft und Präsidium bat Thomale gestern nochmals um Bedenkzeit und will nun bis heute entscheiden, ob er Trainer bleibt.
Kassel · 12. September · Am Samstag noch schien es so, als wenn Thomale nichts und niemand von seinem Entschluss abbringen könnte. An der Seite von Jens Rose, der ihn im Februar diesen Jahres zum Engagement beim KSV überredet hatte, verkündete der 59-Jährige nach dem Spiel gegen den FSV Frankfurt: "Ich habe heute meinen Rücktritt angeboten, um der Mannschaft damit den Rücken freizuhalten." Vehement hatten die Kasseler Spieler noch am Samstag versucht, Thomale umzustimmen, hatten ihn direkt nach der Partie in der Kabine bekniet, den Bettel nicht hinzuschmeißen. Zunächst nur mit dem Erfolg, dass Thomale noch einmal nachdenken wollte.
Weil aber die Spieler und der Vorstand gestern auch noch versuchten, ihren Coach zum Bleiben zu bewegen, scheint dessen Entschluss nun zu bröckeln. "Das waren für mich überwältigende Reaktionen", sagte Thomale gestern der FR. "Ich muss jetzt ganz genau abwägen. Am Samstag war ich noch fest von meinem Rücktritt überzeugt, aber mit so einem Zuspruch habe ich nicht gerechnet." Es sieht also alles danach aus, dass Thomale, der im vergangenen Februar die Nachfolge des geschassten Thomas Freudenstein angetreten und schon Anfang der 90er Jahre in Diensten der Nordhessen gestanden hatte, doch beim KSV bleibt.
Hingeschmissen hätte der Coach ohnehin nicht aus sportlichen Gründen, auch wenn Kassel derzeit mit neun Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze auf Rang sieben liegt. Vielmehr hatten Thomale die permanenten Anfeindungen aus dem Umfeld, die Pöbeleien einiger Kasseler Fans und nicht zuletzt auch die kritische Berichterstattung der lokalen Presse zunächst zum Aufgeben bewogen. Eine Umfrage der Zeitung vor Ort, die die Frage gestellt hatte: "Trifft KSV-Trainer Hans-Ulrich Thomale die Hauptschuld?", bedeutete für den Trainer eine Grenzüberschreitung: "Wer so die Öffentlichkeit informiert und mobilisiert, hat keinen Respekt und verletzt sportliches Fairplay", sagte er. Die Grenze des Erträglichen war für Thomale auch deshalb erreicht, weil seine Ehefrau zunehmend unter Anfeindungen zu leiden hatte: "Wenn ich merke, dass der Pöbel mich und meine Frau angeht, muss ich mir Dinge überlegen. Ich wollte eigentlich noch mit erhobenem Haupt durch die Stadt gehen." Jens Rose zeigt Verständnis für die Entscheidung seine Freundes: "Man ist nur bis zu einem gewissen Punkt als Mensch leidensfähig." Gleichwohl will der Präsident alles daran setzen, dass Thomale in Kassel bleibt.
Zuvor hatte sich sein Team am Samstag im Spiel gegen den FSV erneut verunsichert gezeigt. Alle drei Tore der Bornheimer warne durch individuelle Fehler eines Kasseler Spielers zustande gekommen, die die Frankfurter ausnutzten. So fand Enis Dzihic' Treffer zum 1:0 (9.) unter Mithilfe von Artur Tews statt, der zunächst den Ball verpasste, ehe Torwart Zoran Zeljko der Schuss durch die Hände glitt. Murat Anlis strammer Treffer zum 2:0 (30.) war nach einem Kasseler Ballverlust in der Vorwärtsbewegung gefallen, Dzihic' Tor zum 3:0-Endstand (62.), nach einem katastrophalen Fehlpass vom KSV-Abwehrchef Thorsten Schönewolf.
Quelle: FR vom 13. September 2004
Zuletzt geändert von Dirk Steinbach am 13. Sep 2004, 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
Hut ab und Achtung, Herr Thomale.
Ihre 2 Entscheidungen Rücktritt und Rücktritt vom Rücktritt sind - das meine ich ernst- bewundernswert.
Erst sind Sie bereit, einen 2-Jahresvertrag selber zu kündigen und damit auf eine hohe Abfindung zu verzichten. Davon gibt es nur wenige ( Rudi Völler).
Zweitens dann bei Rükhalt im Vorstand und der Mannschaft die Ärmel hochzukrempeln statt die Brocken in die Ecke zu schmeißen. Das wäre sicherlich einfacher gewesen.
Sicherlich war die Mannschaft Samstag extrem schlecht. Aber weder hat Thomale im Tor gestanden und das 0:1 verursacht (danach kam erst die richtige Verunsicherung), noch hat Thomale die amatuerhaften Fehler zum 0:2 und 0:3 gemacht. Und den von dem von uns Fans geforderten und gebrachten Cesar hab ich auch nicht viel gesehen.
Die Mannschaft, die vor 10 Monaten unter Freudenstein keinen Spaß mehr am Fußball hatte, hat gestern bewiesen, daß sie jetzt wieder mit Freude Fußball spielt - das war Sarkasmus !!!
Wenn man in 3 Jahren 3 gute Trainer verbraucht, muß es woanderst falsch laufen.
Klar könnte man einen Ali Marzban holen um die Mannschaft zu motivieren, und wenn es nicht klappt dann motiviert nach der Winterpause Bernd Sturm, und ab der neuen Saison motiviert Chala...
Blabla, in solchen Fällen finde ich es achtenswert, wie Mannschaften wie Freiburg Jahrzehnte mit dem selben Trainer auf- und wieder absteigen.
Ihre 2 Entscheidungen Rücktritt und Rücktritt vom Rücktritt sind - das meine ich ernst- bewundernswert.
Erst sind Sie bereit, einen 2-Jahresvertrag selber zu kündigen und damit auf eine hohe Abfindung zu verzichten. Davon gibt es nur wenige ( Rudi Völler).
Zweitens dann bei Rükhalt im Vorstand und der Mannschaft die Ärmel hochzukrempeln statt die Brocken in die Ecke zu schmeißen. Das wäre sicherlich einfacher gewesen.
Sicherlich war die Mannschaft Samstag extrem schlecht. Aber weder hat Thomale im Tor gestanden und das 0:1 verursacht (danach kam erst die richtige Verunsicherung), noch hat Thomale die amatuerhaften Fehler zum 0:2 und 0:3 gemacht. Und den von dem von uns Fans geforderten und gebrachten Cesar hab ich auch nicht viel gesehen.
Die Mannschaft, die vor 10 Monaten unter Freudenstein keinen Spaß mehr am Fußball hatte, hat gestern bewiesen, daß sie jetzt wieder mit Freude Fußball spielt - das war Sarkasmus !!!
Wenn man in 3 Jahren 3 gute Trainer verbraucht, muß es woanderst falsch laufen.
Klar könnte man einen Ali Marzban holen um die Mannschaft zu motivieren, und wenn es nicht klappt dann motiviert nach der Winterpause Bernd Sturm, und ab der neuen Saison motiviert Chala...
Blabla, in solchen Fällen finde ich es achtenswert, wie Mannschaften wie Freiburg Jahrzehnte mit dem selben Trainer auf- und wieder absteigen.
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@ thomalle
naja......bleibt zu hoffen, dass dies wirklich der einzige grund war für den "rücktritt vom rücktritt" ...........und nicht das er übers wochende mal das geld zusammen gezählt hat, dass er bei einem freiwilligen rücktritt verloren hätte 

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ich bin traurig, sprach und fassungslos..... erst das getrampel auf meinen fan gefühlen vom thomale, zoran und von e.t. und dann der absolute tritt in die weichteile - die meldung das alles so bleibt wie es ist!
es geht nicht um die 3 niederlagen in folge - es geht um das wie haben wir bisher gespielt ?verdient verloren ohne sicht auf besserung!!!
nun lässt man anscheinend alles so weiterlaufen (weil es ja so gut bisher geklappt hat mit der mannschaft und dem trainer) und den karren vor die wand fahren!! an dieser geschichte und der show vom letzten donnerstag sieht man das uns allein auf so einer ebene ein großer schritt zur regionalliga fehlt:evil:
ich bin absolut enttäuscht
grüße an alle ksv fans und red white stars 1982
bernd



es geht nicht um die 3 niederlagen in folge - es geht um das wie haben wir bisher gespielt ?verdient verloren ohne sicht auf besserung!!!





nun lässt man anscheinend alles so weiterlaufen (weil es ja so gut bisher geklappt hat mit der mannschaft und dem trainer) und den karren vor die wand fahren!! an dieser geschichte und der show vom letzten donnerstag sieht man das uns allein auf so einer ebene ein großer schritt zur regionalliga fehlt:evil:


ich bin absolut enttäuscht




grüße an alle ksv fans und red white stars 1982
bernd
Der Mann ist für mich einfach nur die personifizierte Inkonsequenz,mehr
merke ich zu dem Thema nicht mehr an.
Egal,Vorstand und Mannschaft wollten ihn behalten-nun haben sie ihn.
Dann holt Euch mal gleich in Marburg die nächste Packung ab.
Oder fangt endlich wieder an Fußball zu spielen und straft die Kritiker Lügen!Aber bitte dauerhaft!
merke ich zu dem Thema nicht mehr an.
Egal,Vorstand und Mannschaft wollten ihn behalten-nun haben sie ihn.
Dann holt Euch mal gleich in Marburg die nächste Packung ab.
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RWG
Berni
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@ Markus K.:
Der Beleg ist der Folgende: Wenn ich sage, ich trete zurueck und auch wenn ich bis morgen überlege, WIRD NICHTS ANDERES HERAUSKOMMEN, dann ist eine unzweideutige Aussage getroffen worden.
Und von der kam dann wieder der Rückzieher. Also ist doch ganz eindeutig an Glaubhaftigkeit eingebuesst worden. Und ich sage Euch, es wird mit HU Thomale, dessen nachweisbaren sportlichen Erfolge in Deutschland vor knapp 20 Jahren und in einem anderen System stattgefunden haben, nicht funktionieren.
Leider ist es so. RWG HB 2
Der Beleg ist der Folgende: Wenn ich sage, ich trete zurueck und auch wenn ich bis morgen überlege, WIRD NICHTS ANDERES HERAUSKOMMEN, dann ist eine unzweideutige Aussage getroffen worden.
Und von der kam dann wieder der Rückzieher. Also ist doch ganz eindeutig an Glaubhaftigkeit eingebuesst worden. Und ich sage Euch, es wird mit HU Thomale, dessen nachweisbaren sportlichen Erfolge in Deutschland vor knapp 20 Jahren und in einem anderen System stattgefunden haben, nicht funktionieren.
Leider ist es so. RWG HB 2
Natürlich nicht; aber er ist dafür verantwortlich; er ist der Chef und wir alle wissen, dass es der KSV besser kann. Wenn jeder Spieler so schlecht spielt, dann liegt es am Trainer, er kann die Spieler nicht mehr motivieren.Dauerlattentoni hat geschrieben:Aber weder hat Thomale im Tor gestanden und das 0:1 verursacht, noch hat Thomale die amatuerhaften Fehler zum 0:2 und 0:3 gemacht.
Zuletzt geändert von apoiador am 13. Sep 2004, 17:18, insgesamt 7-mal geändert.