Ja, kann man genau so sagen.keichwa hat geschrieben:Namenloser jörg, du magst ja ein großer ksv-fan sein, doch da du quasi kein spiel siehst, sind deine wertenden kommentare nix anderes als theoriebildung.
Das revidierte saisonziel wurde in einem gutem spiel bei angenehmem wetter erreicht - warum sollte man sich darüber nicht freuen und den tag feiern? Da wir nicht abgestiegen sind, würde ich die saison nicht als verloren einstufen. Alle beteiligten haben eine menge gelernt, darauf können wir aufbauen. Z.b. Kocor, auch wenn er gehen sollte, hat diesmal die bälle lieber weggehauen, wenn es drohte gefährlich zu werden.
Auch 2013/14 nur selten schlecht gespielt, meist eher gut. Und überhaupt hat er 4 jahre lang voll für den ksv und das umfeld eingesetzt - natürlich verdient das dank und anerkennung!
33. Spieltag: KSV Hessen Kassel vs. SVN Zweibrücken
Re: 33. Spieltag: KSV Hessen Kassel vs. SVN Zweibrücken
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Matz Nochtgren
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bergerjoerg
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Re: 33. Spieltag: KSV Hessen Kassel vs. SVN Zweibrücken
@keichwa
Verstehe mich bitte nicht falsch, natürlich verdient Bobo Anerkennung, und der Meinung war ich, bei sachlicher Kritik, immer gewesen.
Mich wundert nur das überschwengliche Lob derjenigen, die ihn ier vor kurzem noch ziemlich unbarmherzig zerrissen haben.
Und doch bleibe ich dabei: Ein verlorenes Jahr! Die Perspektive - und nur mit der lockt man Fans ins Stadion - war, nach der Meisterschaft einen neuen Anlauf Richtung 3. Liga zu nehmen. Statt dessen ging es fast in die 5. runter. Ja, ich konnte am Samstag nicht da sein, weil ich zeitgleich Fortuna Köln beim Gastspiel in Leverkusen gesehen habe, aber die wenigen Male, die ich in dieser Saison im Auestadion war (3x), plus ein Auswärtsspiel, plus 2 Live-Übertragungen im TV, zeigten mir einheitlich einen Fußball, dessen Niveau gegenüber der nicht mal so begeisternden Vorsaison gesunken war, und folgerichtig Abstiegskampf. Der neue Trainer Großkopf, die mitgebrachten hoffnungsvollen Neuen, das neue Konzept, dass uns weiter nach vorn bringen sollte: Davon ist NICHTS geblieben. Wie kann das für die Entwicklung des Teams kein verlorenes Jahr gewesen sein?
Verstehe mich bitte nicht falsch, natürlich verdient Bobo Anerkennung, und der Meinung war ich, bei sachlicher Kritik, immer gewesen.
Mich wundert nur das überschwengliche Lob derjenigen, die ihn ier vor kurzem noch ziemlich unbarmherzig zerrissen haben.
Und doch bleibe ich dabei: Ein verlorenes Jahr! Die Perspektive - und nur mit der lockt man Fans ins Stadion - war, nach der Meisterschaft einen neuen Anlauf Richtung 3. Liga zu nehmen. Statt dessen ging es fast in die 5. runter. Ja, ich konnte am Samstag nicht da sein, weil ich zeitgleich Fortuna Köln beim Gastspiel in Leverkusen gesehen habe, aber die wenigen Male, die ich in dieser Saison im Auestadion war (3x), plus ein Auswärtsspiel, plus 2 Live-Übertragungen im TV, zeigten mir einheitlich einen Fußball, dessen Niveau gegenüber der nicht mal so begeisternden Vorsaison gesunken war, und folgerichtig Abstiegskampf. Der neue Trainer Großkopf, die mitgebrachten hoffnungsvollen Neuen, das neue Konzept, dass uns weiter nach vorn bringen sollte: Davon ist NICHTS geblieben. Wie kann das für die Entwicklung des Teams kein verlorenes Jahr gewesen sein?