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Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

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Shooter
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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Shooter » 25. Jan 2010, 19:19

Gonzo hat geschrieben:Wer mit aller Macht Erstligaeishockey durchsetzen will, obwohl inzwischen auch dem Letzten klar sein sollte, daß dieser hier kaum Perspektive und ehrlich gesagt auch wenig Akzeptanz besitzt, der sollte vielleicht anfangen umzudenken.

Die HNA bombardiert uns mit Aufrufen, zu den Spielen zu gehen, stilisiert es gar zu Fortbestandstandsfrage hoch. Die Fans verteilen Flyer. Die vergangenen Spiele sollten ein Votum der Region für das erstklassige Eishockey sein. Selbst der hartnäckigste Verfechter dieses Sports in Kassel sollte jedoch gemerkt haben: Das Votum ist gescheitert. Keine 3000 Zuschauer haben dafür gestimmt. Von mir aus waren es die 2.988 besten Fans der Liga, aber der Hype ist vorüber.

In jedem Sommer zittern die Fans um ihren Verein und lassen sich dann und wann sogar Blut abzapfen. DEL-Eishockey in Kassel ist schlicht nicht finanzierbar, ist nur mittelmäßig angenommen und bringt nicht mal die Reputation ein, die sich Manche davon versprechen. Das soll unser Aushängeschild sein? Ein Verein, der sich offenbar mit der ersten Liga völlig übernimmt? Ohne Bosheit wünsche ich den Fans der Huskies, daß der Verein diesem Blödsinn ein Ende macht und in einer Klasse spielt, die er sich leisten kann und somit wieder Erfolg hat. Die Ersten haben sich nach unzähligen Zitterpartien in spielfreien Zeiten ohnerhin schon von den Kötern abgewandt. Die jetzige Zitterpartie wird die Huskies eben noch ein paar Zuschauer kosten. Ich hieße jeden Einzelnen davon beim KSV willkommen!

Die MUFU wird übrigens nur solange für mehr Zuschauer sorgen, solange sie nicht fast jeder gesehen hat. Nachdem die Neugier befriedigt ist, haben wir dann wieder knapp 3.000 Zuschauer (von mir aus auch wieder die besten Fans der Liga) bei den Huskies. Die bauen sich ein Luftschloss, ein mächtiger Strohhalm auf dem Salzmann-Gelände. Die Salzmannhalle ist das Organspenderherz, von dem sich die Eishockeyfreunde neues Leben erhoffen, ohne zu wissen, ob es überhaupt so Leistungsfähig ist, wie man glaubt. Ohne zu wissen, ob der Körper es nicht abstößt.

Das DEL-Eishockey in Kassel stirbt langsam - aber es stirbt. Irgendwann gelingt so ein Fortbestandskraftakt, wie er hier in den vergangenen 5 Jahren stets passierte, nicht mehr. Irgendwann sind die Menschen abgestumpft und folgen weder einem Votum, noch einem Demonstrations- oder Blutspendeaufruf. Irgendwann muß man sich ein Scheitern eingestehen.

Natürlich würde es mir für die Fans Leid tun, die verzweifelt beinahe alles tun würden, um "ihren" ECK in der Erstklassigkeit zu retten. Ich bin mit einigen davon befreundet. Und jeder, der das zweifelhafte Vergnügen hatte, seinem Verein beim langsamen Sterben zu zu schauen, wie viele von uns beim alten KSV oder dem FC Hessen, sollte in seinem Herzen Platz haben für Leidensgenossen - denn es geht auch um die Existenz ihres Vereins. Dennoch: Wären die Huskies plötzlich nicht mehr da... Ich würde nichts vermissen. Es wäre ein Ende, das ich viel früher erwartet hätte.
Keine Angst, Gonzo, als Grabredner werden sie dich nicht brauchen - sie werden dich noch laaaaaaaange überleben... :wink:

Ansonsten kann ich wieder sehr schmunzeln, über diesen Artikel. :D

Warum nennen wir dieses Thema nicht einfach Subjektive Wunschträumerei gewöhnlicher Fußballfans ???

Leute, es geht hier eigentlich um den Marketingleiter, oder ? Irgendwie steht dazu aber nix hier...
"Ob Mailand oder Madrid, ist doch egal - Hauptsache Italien"....

Moeless
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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Moeless » 25. Jan 2010, 20:00

Die Köter haben es eigentlich nicht verdient, dass wir in 2 Threads über sie reden.

Red Lion
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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Red Lion » 25. Jan 2010, 20:18

Shooter hat geschrieben: Aussagekräftig ???
Wieviele Spiele macht denn der KSV im Januar ???
Bin gerade vom Dienst aus Kassel in die Schwalm heimgefahren, habe für eine Strecke, für die ich normalerweise 35 Minuten brauche, fast eineinhalb (!!!) Stunden gebraucht... Weiß ja nicht, ob manche Leute auch nur ab und zu auch mal aus dem Fenster schauen...
Außerdem sind wir mal ehrlich: 2.000 Zuschauer gegen die SpVgg. Weiden bei den angeblich so gut besuchten Flutlichtspielen nach zwei Siegen in Folge sind nicht wirklich der Bringer...
Ach ja, ich vergaß, Eishockey ist ja nur Randsportart - da dürfte eigentlich keiner mehr kommen...

Will ja nix sagen, aber wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen...

Und ich gebe euch Brief und Siegel: Sollte der Zug Richtung dritte Liga doch frühzeitig abgefahren sein, wird der KSV im Auestadion (leider !!!!) auch noch ca. 1.500 bis 2.000 Zuschauer als Standard begrüßen dürfen - und das bei wesentlich besseren Wetterbedingungen...

Traurig aber wahr - der Nordhessen ist ein Määäherer... Von daher müssen Punkte her !
Im Januar macht der KSV keine Spiele, die Huskies hingegen schon immer und da waren schon weitaus mehr Zuschauer da, egal welche Witterung, ist ja auch ein Dach drüber und man ist vor Kälte geschützt.
Außerdem ging es immerhin gegen den Tabellendritten und es wurde eifrig Reklame gemacht. Die HNA schreibt ja mittlerweile täglich, dazu die aufwendige Flyer Aktion.
Aber hast schon Recht, mit den 2800 Zuschauern hat man ein Zeichen für die Zukunft der Huskies und den Bau der Mufu gesetzt :roll: . Selbst wenn ich die 1000 Fans aus der Schwalm abziehe, ist es immer noch bescheiden.
Naja, Atze Schröder wird es schon richten.

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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Reiherwälder » 25. Jan 2010, 21:52

k10 hat geschrieben:Ach du meine Güte...
Dann überlasse ich hier anderen das Feld. Ich kenne dich zwar nicht, aber vielleicht solltest du dich mal mit Artikeln beschäftigen die folgende Schlagwörter beinhalten: Standortattraktivität, Wettbewerb der Städte und Regionen, weiche und harte Infrastrukturen, Ansprüche der Wissensgesellschaft. Viel Erfolg!
Ich arbeite im Bereich Vertrieb und Marketing und kann dich mit Studien und Erhebungen zu den obigen Themen zuschütten. Das eine Multifunktionshalle mittlerer Größe messbar wirtschaftliche Impulse gebracht hat, wäre mir dagegen neu.

Diese Halle nützt nur den Huskies, die versuchen unter dem Deckmäntelchen des "Allgemeinnutzens" an ein neues Zuhause zu kommen.

Vielleicht solltest du dich dagegen mal mit Wirtschaftlichkeitsrechnung befassen. Oder glaubst du die Halle trägt sich weil die Huskies + MT + hin und wieder Atze Schröder drin sind? Das will ich sehen, dass sich in Kassel die Stars die Klinke in die Hand geben.

Nordhessens Zukunft ist längst geschrieben, die Region wird älter und ärmer, aber des einen Freud ist auch des anderen Leid: Ich kann mich bereits zu den Hausbesitzern zählen, während die Lebensqualitätler in den Overcrowded-Citys usw. immer noch in ihren völlig überteuerten Mietbuden hocken. Sieh's mal so.

Axel Feder
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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Axel Feder » 25. Jan 2010, 23:29

@Shooter

Soso, hier werden Halbwahrheiten verbreitet und nun kommst du mit halben Ausreden? Also bitte, Eis und Schnee sind ja nicht erst dieses Jahr überraschend eine Begleiterscheinung des Winters. Vor Jahren war die Halle auch bei solchen Witterungen gut gefüllt bis ausverkauft.

In den ersten Jahren der DEL waren die Huskies der einzige Verein, der schwarze Zahlen schrieb. Da war es undenkbar, dass man mit öffentlichen Bettelrufen das Überleben sichern musste. Im Gegenteil, dass war damals über Jahre die Aufgabe des FC Hessen Kassel. Du konntest fast die Uhr danach stellen, wann die negativen Schlagzeilen auftauchen und wann man als Fan zittern durfte. Ich habe keine Ahnung, ob du diese Zeit damals als aktiver FC/KSV-Fan mit erlebt hast. Wenn ja, kannst du mir nicht erzählen, dass du da keine Paralellen siehst. Ich geh noch einen Schritt weiter: Den Huskies wurde um Welten mehr geholfen in solchen Situationen und was hat sich geändert? Nichts. Und Gonzo hat vollkommen recht, irgendwann stumpft man ab und niemand interessiert sich mehr dafür.

Klar, der Todesstoß für den FC Hessen war der Bielefeld Deal. Meiner Meinung nach hat es aber das ganze (aus heutiger Sicht zum Glück) nur beschleunigt, das langsame Sterben war im Nachhinein vorher schon absehbar. Ich stimme mit Gonzo vollkommen darin überein, dass der Hype um das Kasseler Eishockey vorbei ist. Was nicht bedeutet, dass es kein Eishockey mehr geben wird. Nur man sollte sich dran gewöhnen kleinere Brötchen zu backen.

Auch wenn sich viele Huskies Fans darüber aufregen, dass die Zahl von 2.800 nicht stimme, so war die Halle sicher nicht ausverkauft und das wäre das richtige Signal gewesen. Wer dann das Wetter als Ausrede nimmt, dem kann das Kasseler Eishockey auch nicht so wichtig sein. Ob bei uns nur 2000 gegen Weiden da waren, ist in dem Fall uninteressant, weil dem Spiel kein Aufruf vorherging, ein positives Signal zu setzen.
Unsere Zeit wird kommen!

Gonzo
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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Gonzo » 26. Jan 2010, 16:20

Shooter hat geschrieben: Ansonsten kann ich wieder sehr schmunzeln, über diesen Artikel. :D

Warum nennen wir dieses Thema nicht einfach Subjektive Wunschträumerei gewöhnlicher Fußballfans ???
Ach herrje, der alte Lächlich-Machen-Versuch, wenn die Argumente ausbleiben...

Als Grabredner würde ich mich auch nicht empfehlen wollen, das sollte doch lieber jemand machen, dem das Eishockey am Herzen liegt :D

Zur Ausgangsfrage: Warum nennen wir den Thread nicht einfach um? Weil der subjektive Wunschträumer in mir die Pleite dreier Vereine miterlebte (eine davon bei einem Randsportverein, der einst in der Bundesliga vor 3000 Zuschauern auflief, nach mehrjähriger Vorstandstätigkeit und zwei Jahrzehnten Vereinszugehörigkeit), die ihm am Herzen gelegen haben und er sich anmaßt, die Mechanismen und Anzeichen inzwischen relativ gut zu erkennen. :-? Und diese Mechanismen haben nicht immer mit dem sportlichen Abstieg zu tun, sondern häufig damit, sich mit aller Macht an die Bundesliga (oder den Aufstieg dorthin) geklammert zu haben. Nach jeder dieser Pleiten, war mir vermutlich weniger nach schmunzeln zumute, als Dir beim Lesen. Wunschträume? Hab aus sportlicher Sicht nur einen und der hat garantiert nichts mit dem Eishockey zu tun. :wink:

Deshalb spiele ich den Ball einfach mal zurück: Vielleicht ist der subjektive Wunschträumer ja derjenige, der es nicht ertragen kann oder begreifen will, daß das Kasseler DEL-Eishockey eine Spielklasse zu hoch spielt, deshalb jedes Jahr eine "existenzielle Krise" überstehen soll (wie übrigens auch der FC Hessen) und irgendwann einfach keiner mehr bereit ist, den Rettungsring zu werfen. Und derjenige, der es nicht wahr haben will, daß der Stellenwert des ECK inzwischen auf magere knapp 3000 Zuschauer (während andere DEL-Clubs teilweise die 10.000er Marke knacken) gefallen ist.
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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Bernd RWS 82 » 26. Jan 2010, 18:37

um nur kurz was einzuwerfen (habe keine bock ellenlange seiten zu posten).... :wink:
die antwort seitens der zuschauer wurde gegeben. 2.800 zuschauer in einem heimspiel - nach dem zeichen setzten 3.200....
die manschaft gibt auch die antwort auf dem eis und bleibt ihrer leistung als tabellenletzter treu...
der vorstand muß jedes jahr auf betteltour um eine mannschaft zu finanzieren, die keinerlei perspektive hat mal in die play offs, geschweige weiter zu kommen....
der trainer hat auch ein zeichen gesetzt....

ganz neutral denke ich das das thema eishockey in der del momentan ausgelutscht ist. der eintritt ist einfach zu teuer für den "normal verdienenden zuschauer" und in einer serie gefühlte 25x gegeneinander zu spielen definitiv sportlich nicht reizvoll.

jeder hat seinen standpunkt und es sind reine mutmaßungen hier im forum :wink:
meine outsider prognose: rosing macht den rückzug weil er einzig und allein sein projekt gewinnbringend an den man bringen will und muß - das klappt weder mit den huskies, noch mit den handballern deren zuschauerzahlen auch zurück gehen, noch mit atze, kellys, cindy oder hansi. das ganze gezänk und geplänkel erinnert mich sehr stark an alte fc hessen zeiten.... und wie es ausging wissen wir auch noch :o

am 8.2. sind wir alle schlauer 8)
"You´ll never walk alone KSV Hessen Kassel" Seit dem 6.10.1974 bis zum Tod !
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein !"(Campino)

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Re: Könnte der Marketingleiter zur Konkurrenz wechseln???

Beitrag von Shooter » 26. Jan 2010, 23:09

Um das ganze hier mal abzuschließen (und dann wird man sich hier auch wieder auf das Sportliche beim KSV konzentrieren !):

Ich bin es gewohnt, grundsätzlich von Leuten, die mit Eishockey keine Verbindung haben, nur und ausschließlich IMMER das zu hören, was ihnen gerade in den Kram paßt... Andere Fakten werden geflissentlich verschwiegen... (man weiß ganz genau, warum...).

Im Sommer haben den Huskies Sponsoren gefehlt, Sponsoren gefehlt ist nicht gleichzusetzen mit Schulden... Dazu paßt, das die Huskies als eine der wenigen Teams der DEL die Lizenz OHNE Auflagen bekommen haben, das war klipp und klar zu lesen, wird hier aber (natürlich !) nicht erwähnt...
Dazu kommt, das es das jüngste Team der Liga ist, den kleinsten Etat der Liga überhaupt aufweist, mit insgesamt sieben (!!!) gebürtigen Kasseler Jungs spielt, wovon einer aktueller Nationalspieler ist, einer im erweiterten Nationalkader steht, einer ehemaliger Nationalspieler ist, und zwei Juniorennationalspieler... Ist eigentlich auch egal, ist ja kein Aushängeschild... :lol:
Das nur nebenbei, weil es hier völlig überraschend auch geflissentlich verschwiegen wird...

Dann bin ich eben mal so nebenbei weiter oben indirekt gefragt worden, ob ich die Geschichte des KSV/FC Hessen in den vergangenen Jahren verfolgt habe.
Mein erstes Spiel des KSV war 1988 in der Oberliga Hessen bei einem 1-0-Sieg in Ziegenhain und seitdem verfolge ich den Verein permanent. Mehr brauche ich glaube ich, dazu nicht zu sagen. Ich war sowohl steter Gast bei dem damaligen "Bielefeld-Coup" des FC Hessen und war auch bei jenem Spiel zugegen, was manche hier anscheinend immernoch als "Fanal" für Antipathie schlechthin empfinden, als einige sogenannte "Husky-Fans" den Niedergang im Gästeblock gefeiert haben... Diese "Fans" sind kurze Zeit später auch mehr oder weniger aus der Eishalle "entfernt" worden, danach wurden sie noch mehrmals als Fans eines königsblauen Revierclubs aus der ersten Fußball-Bundesliga gesichtet - nur um das mal klarzustellen...

Natürlich bin ich auch Husky-Fan und war bei diesem Spiel auch zugegen - ganz normal mit Schal in der Nordkurve - erwähnt das vielleicht jemand hier ??? Natürlich (überraschend ! :wink: ) nicht...

Und ich gehe jede Wette ein, das die Anzahl der Husky-Fans, die beim 1:0-Sieg gegen Nürnberg II letztes Jahr im Mai zugegen waren, wesentlich höher liegt, als die Zahl der (Nicht-Huskies)-Fans, die damals der Meinung waren, dieses Verhalten an den Tag legen zu müssen...

Und dann gibt es noch den Umgangston. Wer kann mir denn mal plausibel erklären, warum der Thread hier über die Huskies "Ausgekötert" heißt, der Entsprechende im Husky-Forum aber überraschenderweise "KSV Hessen Kassel" heißt ?

Ah, ich weiß es, ausgekötert hört sich schöner an und ist mit Sicherheit cooler, als irgendwelche 14-jährigen pubertierenden Mädels, die mit blauen Gewändern zur angeblich "falschen" Sportart (wer legt das eigentlich fest ? Ist das von Gott gegeben ?) pilgern.

Normalerweise müßte man vor fehlenden Sponsoren hier doch überhaupt keine Angst haben, vor diesem mit hunderten von Millionen verschuldeten Verein, in dem "keine Identifikationsfiguren" (die Antwort darauf siehe oben !) spielen ?

Dabei will ich es jetzt belassen, vielleicht regt es einige mal zum Denken an, und zwar dahingehend, das man nicht seinem Verein untreu wird (bloß nicht das !), sondern einfach, um mal einen vernünftigen Umgang miteinander zu kommunizieren. Ich für meinen Teil habe in den letzten 18 Jahren alles bei den Huskies durchgehabt, und den KSV sogar schon ein Stück länger begleitet, und ich werde BEIDES in Zukunft noch lange weitertun - solange mir das Beruf und Familie zeitlich auch erlauben. 8) :wink:

Und damit ist es jetzt gut.
"Ob Mailand oder Madrid, ist doch egal - Hauptsache Italien"....

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