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Oberliga Hessen in der Vorbereitung

Alles rund um die 1. Mannschaft unserer Löwen.
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Michi

Beitrag von Michi » 8. Feb 2003, 20:11

Der FSV Frankfurt gewann sein Testspiel gegen den Bezirksoberligisten SC Dortelweil mit 12:0 (5:0).
Die Tore für den FSV erzielten Liebig (33.+38. min), Bretthauer (33. min.), Giuliana (40. min.), Boateng in der 45. Minute.
Nach der Halbzeit wechselte Trainer Stefan Hassler fast das gesamte Team aus. Die weiteren Treffer erzielte König (50. min.), Maier (58. + 85. min.), Wolf (60 min.), Tomas Oral (65. min.), Hagner (68. min.) sowie Brendel in der 80. Minute.
Nicht zum Einsatz kamen die verletzten bzw. angeschlagenen Spieler Roth, Wagner, Kabaca, Glöckner und Ucar.
Trainer Hassler war von der Leistung seiner Mannschaft angetan: "Diesmal haben wir die Tore erzielt, die wir in den letzten Testspielen teilweise kläglich vergeben haben."
Das nächste Vorbereitungsspiel findet am kommenden Dienstag, den 11.02.2003 gegen den SV Darmstadt 98 statt. Anstoss ist um 19 Uhr im Stadion am Bornheimer Hang.

(Quelle: http://www.fsv-frankfurt.de )


Im Übrigen werden zwei Winterpausen-Neuzugänge von Viktoria Aschaffenburg kein längeres Gastspiel haben:
Ekollo und Salifou müssen ausreisen

FRANKFURT/MAIN - Für Constant Ekollo und Ibrahim Salifou war das Engagement für den Fußball-Oberligisten Viktoria Aschaffenburg nur von kurzer Dauer. Zwei Wochen lang trainierten die beiden Fußballer aus dem Kamerun im Januar bei den Mainfranken mit, dann war klar, dass sie auch dort keine Zukunft mehr haben. Alle Bemühungen der Aschaffenburger Verantwortlichen, den beiden doch noch eine Aufenthaltserlaubnis zu besorgen, schlugen fehl. Denn nach der Änderung der Arbeitsaufenthaltsverordnung ist es seit einem Jahr nicht mehr für Dritt- oder Viertligisten möglich, Berufsfußballer aus Nicht-EU-Ländern zu verpflichten. Eine Ausnahmeregelung besteht lediglich für Sportler aus Australien, Island, Israel, Japan, Kanada, Malta, Neuseeland, Schweiz, den USA und Zypern.

Doch auch für Fußballer wie Ekollo und Salifou, die sich schon länger in Deutschland aufhalten und Fußball spielen, hat der Gesetzgeber Ausnahmeregelungen vorgesehen. Verlängern sie die Verträge bei ihrem Verein, sollte es auch für Nicht-EU-Sportler weiter möglich sein, bei einem gewissen Verdienst, unterklassig Fußball zu spielen. Doch durch die Insolvenz ihres Clubs, der SG Höchst, und dem Rückzug vom Spielbetrieb im Dezember waren die beiden Afrikaner gezwungen, sich nach einem neuen Verein umzusehen. Doch in den deutschen Profiligen wollte man die beiden Afrikaner nicht, die im Kamerun mit den Bundesligaprofis Mohammadou Idrissou (Hannover 96) oder Francis Kioyo (1. FC Köln) in Auswahlteams spielten. Dass sie nun bis August das Land verlassen haben müssen, hält Ekollo für " diskriminierend und schockierend". Jetzt wollen die beiden in Frankreich und England ihr Glück versuchen. Doch ihren Traum, in Deutschland Profi zu werden, haben sie noch nicht abgeschrieben. "Wir haben weiter diesen Traum. Vielleicht klappt es ja trotzdem irgendwann", sagt Ekollo. (zi)
Gruß Michi

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