Seite 91 von 389

Verfasst: 19. Jan 2007, 11:35
von Steffen
Fällt der auch der Halle zum Opfer`? Dann sind die Trainingsbedingungen im Winter wieder so mies wie die letzten Jahre...
Genau das ist doch der Punkt...

Verfasst: 19. Jan 2007, 11:59
von Christian.Lengemann
Wäre doch cool, wenn die MuFu mit wechselnden Böden ausgestattet werden würde: Eis, Parkett, Kunstrasen. Dann könnte man da im Winter auch trainieren und mal ein richtig gutes Hallenturnier selber organisieren....

Verfasst: 19. Jan 2007, 12:03
von Wildunger
Dass wäre es definitiv...

Verfasst: 19. Jan 2007, 14:49
von knockemdown
@Lengemann
Davon gehe ich ja auch mal ganz stark aus, dass mit wechselnden Böden gearbeitet wird!
Ich will auch mal so ne Show wie "Wetten dass " in Kassel sehen!
Oder wie Du schon richtig gesagt hast, Kunstrasen mit einem eigenen gut besetzten Hallentunier.
Alles andere wäre ja Schwachsinn!
Die Halle kann sich ja nur von sämtlichen Veranstaltungen tragen und nicht nur vom Eishockey und Handball leben!
Die Hessenkampfbahn als Trainingsplatz finde ich jetzt auch nicht so dramatisch!
Die Winter scheinen ja milder zu werden!

Verfasst: 19. Jan 2007, 15:47
von myohle
ja auch sonst sieht man ja dass es alternativen gibt.... siehe nordstadtstadion ;) evtl wäre eine kunstrasenanlage au nicht schlecht :P also nur für den ksv ... aber da wären wir ja wieder beim geld :P

Verfasst: 19. Jan 2007, 17:35
von Christian.Lengemann
Ich befürchte nur, das die MuFu keinen Kunstrasen erhalten wird. Und die HeKaBa ist auch Mist. Sobald das Wetter etwas schlechter ist gibt es da ein Rasenverbot.... War zumindest früher immer so....

Verfasst: 19. Jan 2007, 17:38
von Freibeuter
lengemann hat geschrieben:Ich befürchte nur, das die MuFu keinen Kunstrasen erhalten wird.
Wieso?Der muss da ja nicht fest installiert werden oder so.
In Nürnberg und Mannheim wurden diesen Winter ja auch in "Arenen",in denen sonst DEL-Teams spielen,Fußball-Hallenturniere ausgerichtet.

Verfasst: 20. Jan 2007, 12:35
von Christian.Lengemann
von http://www.hna.de:
"An uns scheitert’s nicht"
KSV Hessen und Hercules Baseballclub wollen Multihalle nicht gefährden
´An uns scheitert’s nicht´

Von Thomas Siemon

kassel. "Wir wollen die Multifunktionshalle, dieses Projekt ist wichtig für die ganze Region", sagt der Präsident des KSV Hessen, Jens Rose. Und fügt im gleichen Atemzug hinzu: "An uns scheitert’s nicht." Dabei hätte der Chef des Fußball-Regionallisten durchaus Grund, sich zu beschweren.

Dem KSV Hessen war von der Stadt ebenso ein attraktiver Ersatz für den G-Platz an der Damaschkestraße zugesagt worden wie dem Hercules Baseballclub, der ein paar Meter weiter sein Domizil hat.

Beide Vereine werden sich länger als geplant gedulden müssen. Das hat Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) deutlich gemacht. Die Erschließung der neuen Halle wird teurer als ursprünglich kalkuliert. 11,5 Millionen Euro hat die Stadt dafür im Haushalt vorgesehen. Nach dem mittlerweile vorliegenden Verkehrsgutachten müssen aber zusätzliche 1000 Parkplätze sowie eine breitere Zufahrt zur Halle gebaut werden. Das kostet zwei Millionen Euro mehr, die die Stadt erst einmal bei den neuen Sportplätzen einsparen will.

Der KSV Hessen soll demnächst für den Trainingsbetrieb auf die Hessenkampfbahn ausweichen - mit unbestimmter Dauer. "Für eine Übergangszeit akzeptieren wir das", sagt Jens Rose. Mittelfristig wolle man aber eine Perspektive. Darüber werde der KSV mit dem Oberbürgermeister sprechen.

Ganz ähnlich sieht das der Vorsitzende des Hercules Baseballclubs, Frank Reidt. Der soll mit seinen Aktiven auf die Waldauer Wiesen umziehen. Das war wegen der anstehenden Bauarbeiten ohnehin geplant, allerdings nur als kurzfristige Lösung.

"Unser Sport lebt davon, dass er auch wahrgenommen wird", sagt Frank Reidt. Auf den Waldauer Wiesen sei man weit weg vom Schuss. Zwei Jahre könne man überstehen, aber dann werde es eng.

Der Baseballclub hat 180 Mitglieder, stellt sechs Mannschaften im Ligabetrieb und ein Freizeitteam.

80 bis 100 Zuschauer unterstützen bei Heimspielen die 1. Mannschaft, die in der Regionalliga, der dritthöchsten deutschen Klasse, spielt.

"Ich befürchte, dass der Bau der Ersatzplätze immer wieder verschoben und dann ganz aufgegeben wird", sagt Frank Reidt. Deshalb will er sich mit Jens Rose vom KSV Hessen zusammensetzen und über eine gemeinsame Vorgehensweise reden. Beide Vorsitzenden geben sich kompromissbereit.

"Wir werden mit der Stadt Lösungen finden, die den Bau der Halle nicht gefährden", so Jens Rose. Ganz uneigennützig ist das nicht. Er hofft in naher Zukunft auf ein großes Hallenturnier mit hochkarätigen Fußballteams.

Und das am liebsten in einer mit mehreren tausend Fans gefüllten Multifunktionshalle. KOMMENTAR

19.01.2007