Verfasst: 14. Dez 2006, 09:20
@mika rwe: Mein Posting war sicherlich nicht als Generalangriff auf alle Fans gedacht. Das mit den Bengalos/Rauchbomben lasse ich jetzt mal aus dem Spiel, das ist auch nicht weiter entscheidend. Wenn Du mein Posting allerdings mal aufmerksam gelesen hättest, hättest Du das auch so verstehen müssen dass ich sicherlich nicht alle Fans unter Generalverdacht stelle.
Im Grunde genommen wollte ich damit nur sagen, dass die Fanszene auch selbstkritischer werden muss. Mittlerweile wird sich da in eine Opferrolle begeben, die m.E. genauso unangebracht ist wie die totale Vorverurteilung. Ich habe den Eindruck, dass sich mittlerweile hinter einigen Aktionen wie "Fans sind keine Schwerverbrecher" auch einige verstecken -und damit meine ich nicht die Mehrheit- die selbst auf Randale aus sind und sich hinterher ja auch freuen wenn die Polizei ordentlich aufs Maul kriegt. Insofern muss man sich schon fragen, inwiefern solche Bewegungen nicht Massenbewegungen sind, wo "typisch deutsch" einige dann einfach unkritisch hinterrennen. Den Abschluss finden solche Bewegungen dann beim z.B. beim HSV wo die Vernunft aufhört und besoffenen Fans den Verein übernehmen wollen. Insofern können wir doch sehr froh sein, dass es solche Vorkommnisse wie da bei uns nicht mal im Ansatz gibt. Und nochmal: Damit meine ich sicherlich nicht diejenigen, die sich selbst nichts zuschulden kommen lassen.
Und noch kurz zum "Abknallen", weil ich damit ja angefangen habe: Deine Meinung zu Schwerverbrechern interessiert mich hier zwar nicht. Zum Hintergrund meines Beispiels: Ich kenne hier nen Büdchenbesitzer der innerhalb eines Jahres zweimal von "Fans" nach einem Spiel ausgeraubt wurde. Und der steht mittlerweile auf dem Standpunkt, dass er sich das nicht noch ein drittes mal untätig ansieht... Es muss doch nicht soweit kommen oder? Also, solche Überfälle sind doch wohl durch nichts zu rechtfertigen.
Die Fans müssen einfach bei ihren ganzen Aktionen glaubwürdig bleiben. D.h. wer selbst friedlich ist - wie Günter in Reutlingen - soll sich natürlich gegen Repressalien beschweren dürfen. Aber bitte nicht diese pauschale "Fans gegen Polizei" Stimmungsmache.
Im Grunde genommen wollte ich damit nur sagen, dass die Fanszene auch selbstkritischer werden muss. Mittlerweile wird sich da in eine Opferrolle begeben, die m.E. genauso unangebracht ist wie die totale Vorverurteilung. Ich habe den Eindruck, dass sich mittlerweile hinter einigen Aktionen wie "Fans sind keine Schwerverbrecher" auch einige verstecken -und damit meine ich nicht die Mehrheit- die selbst auf Randale aus sind und sich hinterher ja auch freuen wenn die Polizei ordentlich aufs Maul kriegt. Insofern muss man sich schon fragen, inwiefern solche Bewegungen nicht Massenbewegungen sind, wo "typisch deutsch" einige dann einfach unkritisch hinterrennen. Den Abschluss finden solche Bewegungen dann beim z.B. beim HSV wo die Vernunft aufhört und besoffenen Fans den Verein übernehmen wollen. Insofern können wir doch sehr froh sein, dass es solche Vorkommnisse wie da bei uns nicht mal im Ansatz gibt. Und nochmal: Damit meine ich sicherlich nicht diejenigen, die sich selbst nichts zuschulden kommen lassen.
Und noch kurz zum "Abknallen", weil ich damit ja angefangen habe: Deine Meinung zu Schwerverbrechern interessiert mich hier zwar nicht. Zum Hintergrund meines Beispiels: Ich kenne hier nen Büdchenbesitzer der innerhalb eines Jahres zweimal von "Fans" nach einem Spiel ausgeraubt wurde. Und der steht mittlerweile auf dem Standpunkt, dass er sich das nicht noch ein drittes mal untätig ansieht... Es muss doch nicht soweit kommen oder? Also, solche Überfälle sind doch wohl durch nichts zu rechtfertigen.
Die Fans müssen einfach bei ihren ganzen Aktionen glaubwürdig bleiben. D.h. wer selbst friedlich ist - wie Günter in Reutlingen - soll sich natürlich gegen Repressalien beschweren dürfen. Aber bitte nicht diese pauschale "Fans gegen Polizei" Stimmungsmache.