Daumen hoch KSV , gefällt mir

Scena Chassalla 913 hat geschrieben:Anbei ein vorgefertigtes Schreiben, welches Ihr dem Verein per E-Mail
an geschaeftsstelle@ksv-hessen.de schicken könnt. Das Schreiben soll den Unmut über die Testspielansetzung gegen "RasenBallsport" Leipzig zum Ausdruck bringen und den Verein von seiner Entscheidung abrücken lassen. Einfach den Text aus dem Anhang kopieren und dem Verein per E-Mail schicken. Aus dem O könnt ihr je nach den tatsächlichen Gegebenheiten ein X machen.
Beispiel:
O Mitglied
X Dauerkartenbesitzer
O ....
Wir sind auf einem guten Weg, aber der Druck auf den Verein muss weiter erhöht werden, um unsere übereinstimmenden Forderungen durchzusetzen!
Empfänger:
geschaeftsstelle@ksv-hessen.de
KSV Hessen Kassel e.V.
Frankfurter Straße 131
34121 Kassel
Tel.: 0561 25474
Fax: 0561 28610871
Absender:
Ein Mitglied/Anhänger/Fan/
Gönner/Dauerkartenbesitzer
des KSV Hessen
Das Testspiel am kommenden Freitag um 16:00 Uhr in Leipzig gegen das Kunstprodukt „RasenBallsport“ Leipzig widerspricht meinen Vorstellungen als Unterstützer des Vereins.
RB Leipzig tritt die langjährige Treue mit der ich meinen Verein unterstütze nicht nur mit Füßen, sondern bedroht Traditionsvereine wie unseren auch in seiner Existenz.
Ich bitte meinen Verein, der sich unter anderem bei der „Pro-Regionalliga-Reform-2012“ für Traditionsvereine einsetzt, daher als
O Mitglied
O Dauerkartenbesitzer
O Regelmäßiger Auswärtsfahrer
O Regelmäßiger Heimspielbesucher
O Gönner
O Unterstützer von Traditionsmannschaften
kurzfristig einen Alternativgegner zu suchen und nicht gegen „RasenBallsport“ Leipzig anzutreten. Alles andere wäre für mich und die Kasseler Fanszene ein Schlag ins Gesicht.
Mit sportlichem Gruß
Siehst du das jetzt gefährdet? Ich nicht.Vielmehr sollten alle Kräfte darauf konzentriert sein den 3-Ligaaufstieg anzustreben.
merkste was?palmenblau hat geschrieben:![]()
Hallo Ihr "Möchtegernevorstände", "Tribünentrainer" und "habe Oberahnung-Fans"!
Was für ein Schwachsinn eine Testspielabsage gegen "Red Bull" zu erwirken; und das hat auch noch geklappt. Es gehört nicht zu den Aufgaben eines Fußballvereins/ Sportvereins Politik zu machen (außer vielleicht noch Sozialpolitik). Vielmehr sollten alle Kräfte darauf konzentriert sein den 3-Ligaaufstieg anzustreben. Die sportliche Leistung dazu ist nach wie vor abrufbar (haben wir am Samstag gegen Memmingen gesehen). Da gibt es "sogenannte Fans", die glauben, weil Dauerkartenbesitzer, sich in die Geschäftspolitik eines bis jetzt erfolgreichen Wirtschaftsunternehmens einmischen zu müssen! Welch arrogante Anmaßung und Selbstdarstellung von solch "kleinen Lichtern". Die sich zudem noch bei Ihren Forderungen und Aufrufen an die Öffentlichkeit, hinter Ihrer Chatadresse verstecken.
Spart Euch künftig die Mühe und S C H R E I T lieber beim nächsten Heimspiel oder auch Auswärts den KSV in die Dritte Liga anstatt ständig herumzunörgeln und Kindergarten zu spielen.
Trotzdem aber meine Hochachtung vor der Vereinsentscheidung das Spiel abzusagen, nicht wegen dem Gegner, sondern wegen der Berücksichtigung von sogenannten "kann man drauf verzichten Fans"!
Es grüßt Euch ganz herzlich
...palmenblau!![]()
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Lustig lustig tralalala Dieter Mateschitz is dapalmenblau hat geschrieben:![]()
Hallo Ihr "Möchtegernevorstände", "Tribünentrainer" und "habe Oberahnung-Fans"!
Was für ein Schwachsinn eine Testspielabsage gegen "Red Bull" zu erwirken; und das hat auch noch geklappt.
Bernd RWS 82 hat geschrieben:eine ganz große armee von gänsehaut überzieht (soeben beim lesen) meinen rücken![]()
vielen dank für die absage![]()
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... und nicht jetzte weiter puhlen wer denn der schuldige war![]()
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ruhe halten und konzentration auf pfullendorf![]()
ein tolles signal für alle traditionsmannschaften in deutschland
Wir sind ein Sportverein, kein Wirtschaftsunternehmen. Ein Wirtschaftsunternehmen ist z.B. Red Bull. Viele hier sind auch nicht gegen Sponsoren, nur gegen feindliche Übernahmen, um mal diesem Jargon zu bleiben.palmenblau hat geschrieben:Da gibt es "sogenannte Fans", die glauben, weil Dauerkartenbesitzer, sich in die Geschäftspolitik eines bis jetzt erfolgreichen Wirtschaftsunternehmens einmischen zu müssen