Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Das ist ein erneutes Beispiel, was mich echt wahnsinnig macht! Was sind das für Unternehmen, die 2 Millionen Euro aufbringen um solch einen Unsinn zu finanzieren. Wo ist denn bitte hier der Unterschied zum KSV? Allen Huskies-Anhängern seih gesagt: Das Argument wir spielen erstklasssig ist ja wohl ein Witz! Unter normalen Umständen spielt Ihr schon lange nicht mehr erstklassig. Euren Zuschauerschnitt erreichen selbst 4. Ligisten in Deutschland, wenn nicht sogar den 5-fachen! Eine Multifunktionshalle wollt Ihr? Für was? Für Eure 3.000 Zuschauer im Schnitt? Zur MT Melsungen kommen auch nur 2.000 bei normalen Spielen. Das ist mal alles eine Frage der Verhältnismässigkeit!
Aber eine Frage dürfte auch beantwortet sein: Die Aussage, Nordhessen seih eine strukturschwache Region und könne sich mehrere Spitzenklubs nicht leisten, ist ja nun der grösste Witz!
Aber eine Frage dürfte auch beantwortet sein: Die Aussage, Nordhessen seih eine strukturschwache Region und könne sich mehrere Spitzenklubs nicht leisten, ist ja nun der grösste Witz!
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Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Der Link wurde zwar schon woanders gesetzt, aber passt auch in diesen Thread:
Gerüchte um Defizit von 300.000 Euro nicht wahr
Die Mannschaft scheint wohl etwas zu teuer gewesen zu sein?
Der angedeutete Wegfall von Sponsoren des Vereins (Fehr?, ...???) ist doch bestürzend. In Kassel können 10 Profivereine nebeneinander existieren, das ist mir aufgrund des unglaublichen Potenzials dieses gewaltigen Einzugsgebietes schon klar. Aber warum verliert gerade der KSV Sponsoren, während Pleitevereine Sponsoren hinzugewinnen? Hier läuft doch bei der Sponsorengewinnung was falsch? Bin ich hier im falschen Film?
Gerüchte um Defizit von 300.000 Euro nicht wahr
Die Mannschaft scheint wohl etwas zu teuer gewesen zu sein?
Der angedeutete Wegfall von Sponsoren des Vereins (Fehr?, ...???) ist doch bestürzend. In Kassel können 10 Profivereine nebeneinander existieren, das ist mir aufgrund des unglaublichen Potenzials dieses gewaltigen Einzugsgebietes schon klar. Aber warum verliert gerade der KSV Sponsoren, während Pleitevereine Sponsoren hinzugewinnen? Hier läuft doch bei der Sponsorengewinnung was falsch? Bin ich hier im falschen Film?
"Der 10. Platz soll nächste Saison besser werden." SG am 05.06.2024 -> 9. Platz am 17.05.2025
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Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Das versteht wohl niemand. Aber so langsam glaube ich auch, dass was falsch läuft.1982 hat geschrieben:Aber warum verliert gerade der KSV Sponsoren, während Pleitevereine Sponsoren hinzugewinnen? Hier läuft doch bei der Sponsorengewinnung was falsch? Bin ich hier im falschen Film?
Unsere Zeit wird kommen!
Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Das ist ja genau das, was ich auch versuchte zu sagen. Ist nicht zu verstehen, egal von welcher Seite aus man es betrachtet. In diese Gegensätzen sogar sehr krass.
Da machen ausgediente Politiker jedes Jahr wieder neu Stimmung für diesen Pleiteclub einer Randsportart und gehen Klinken putzen (wie so geschrieben wurde). Da stört es auch nicht, daß Rechnungen immer wieder nicht mehr bezahlt werden können und Spieler und Gläubiger vorgeführt werden. Einerseits drohende Insolvenz und die bestätigten Aussagen, daß "neue Gelder" nicht in die Schuldendeckung einfliessen sollen, andererseits werden schon Spieler anderer Vereine abgeworben, neue Verträge fixiert und mal eben so Reisen nach Nordamerika zur Verpflichtung neuer teurer Spieler unternommen, also einfach schon wieder neue Verbindlichkeiten generiert. Alles kein Problem 2 Mio neue Sponsorengelder sollen angeblich schon da sein und mehr soll noch folgen. Und das bei miesem Ruf und ganz miesem Image, 2-3.000 Zuschauer und kaum Medienpräsenz (vom Haus Nachrichten Anzeiger mal abgesehen). Diese Sponsoren und deren Motivation sollte man sich mal ganz genau ansehen.
Andererseits ein Fußballclub der selbst in der 4. Liga und bei etwas Erfolg und attraktivem Gegner 10.000 Zuschauer im Freien binden kann, wie schon bewiesen. Wie könnte das in einer dritten Liga, dem vorhandenen Medieninteresse und bei den dortigen attraktiven Traditionsmannschaften aussehen? Eigentlich ein sehr attraktives Umfeld für Sponsoren. Eigentlich. Zumal dieser Verein auch noch ein äußerst seriöses Management und Vereinspolitik hat, was ja laut Firmen- und Politikerbekundungen bei Fernsehauftritten doch eigentlich auch Voraussetzung sein sollte, oder (oder fühlen sich diese Protagonisten im halbseidenen Umfeld vielleicht doch wohler)?
In jedem Fall ist unsere aktuelle Politik zumindest genauso gefährlich, wie die des Zuviel-Geld-Ausgebens. Es ist doch ein Teufelskreis, wenn nicht gegengesteuert wird, kommt evtl eine stetige Entwicklung nach unten. Das Konzept mit den Schnäppchen in den letzten Jahren ist nicht zielführend. Kostet auch Geld und bringt den Verein nicht weiter (sehen wir doch gerade auch bei den momentanen auch finanziellen Problemen). Eine gesunde Mischung von ehrgeizigen Talenten und auf jeder Mannschaftsposition Leistungsträgern müsste das Ziel sein, stattdessen kommt vermutlich das Gegenteil.
Im Moment sehe ich auch die Gefahr, daß - wenn Leistungsträger verkauft und keine echten Vestärkungen kommen - die Zuschauerzahlen der Vergangenheit wirklich Vergangenheit sind, es also zu weiteren Mindereinnahmen und damit Verlusten kommt und so eine stetige Rutschbahn nach unten aufgemacht wird, in die dann dankbare Konkurrenten mit ehrgeizigen Konzepten erfolgreich hineinstoßen (nicht nur s.o.). Das kann nicht das Ziel sein und vernünftig ist es auch nicht.
Da machen ausgediente Politiker jedes Jahr wieder neu Stimmung für diesen Pleiteclub einer Randsportart und gehen Klinken putzen (wie so geschrieben wurde). Da stört es auch nicht, daß Rechnungen immer wieder nicht mehr bezahlt werden können und Spieler und Gläubiger vorgeführt werden. Einerseits drohende Insolvenz und die bestätigten Aussagen, daß "neue Gelder" nicht in die Schuldendeckung einfliessen sollen, andererseits werden schon Spieler anderer Vereine abgeworben, neue Verträge fixiert und mal eben so Reisen nach Nordamerika zur Verpflichtung neuer teurer Spieler unternommen, also einfach schon wieder neue Verbindlichkeiten generiert. Alles kein Problem 2 Mio neue Sponsorengelder sollen angeblich schon da sein und mehr soll noch folgen. Und das bei miesem Ruf und ganz miesem Image, 2-3.000 Zuschauer und kaum Medienpräsenz (vom Haus Nachrichten Anzeiger mal abgesehen). Diese Sponsoren und deren Motivation sollte man sich mal ganz genau ansehen.
Andererseits ein Fußballclub der selbst in der 4. Liga und bei etwas Erfolg und attraktivem Gegner 10.000 Zuschauer im Freien binden kann, wie schon bewiesen. Wie könnte das in einer dritten Liga, dem vorhandenen Medieninteresse und bei den dortigen attraktiven Traditionsmannschaften aussehen? Eigentlich ein sehr attraktives Umfeld für Sponsoren. Eigentlich. Zumal dieser Verein auch noch ein äußerst seriöses Management und Vereinspolitik hat, was ja laut Firmen- und Politikerbekundungen bei Fernsehauftritten doch eigentlich auch Voraussetzung sein sollte, oder (oder fühlen sich diese Protagonisten im halbseidenen Umfeld vielleicht doch wohler)?
In jedem Fall ist unsere aktuelle Politik zumindest genauso gefährlich, wie die des Zuviel-Geld-Ausgebens. Es ist doch ein Teufelskreis, wenn nicht gegengesteuert wird, kommt evtl eine stetige Entwicklung nach unten. Das Konzept mit den Schnäppchen in den letzten Jahren ist nicht zielführend. Kostet auch Geld und bringt den Verein nicht weiter (sehen wir doch gerade auch bei den momentanen auch finanziellen Problemen). Eine gesunde Mischung von ehrgeizigen Talenten und auf jeder Mannschaftsposition Leistungsträgern müsste das Ziel sein, stattdessen kommt vermutlich das Gegenteil.
Im Moment sehe ich auch die Gefahr, daß - wenn Leistungsträger verkauft und keine echten Vestärkungen kommen - die Zuschauerzahlen der Vergangenheit wirklich Vergangenheit sind, es also zu weiteren Mindereinnahmen und damit Verlusten kommt und so eine stetige Rutschbahn nach unten aufgemacht wird, in die dann dankbare Konkurrenten mit ehrgeizigen Konzepten erfolgreich hineinstoßen (nicht nur s.o.). Das kann nicht das Ziel sein und vernünftig ist es auch nicht.
Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
KSV-Präsident Rose: Eigene Regionalliga für Traditionsvereine
Kassel. Im Samstagsinterview mit unserer Zeitung hatte er ihn bereits angedeutet. Nach dem Spiel des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel gegen den SSV Reutlingen (2:1) präsentierte Löwen-Präsident Jens Rose nun einen konkreten Vorschlag, wie er sich die Zukunft der Regionalliga und der Traditionsvereine vorstellt.
© Archiv: Fischer
Fordert eine eigene Liga für Traditionsvereine: Jens Rose.
Nach Roses Vorstellung soll es bei der dreigeteilten Regionalliga bleiben – allerdings plädiert der KSV-Boss für eine neue Aufteilung. In einer der drei Staffeln sollen die ganzen Traditionsvereine spielen, die derzeit in den Regionalligen Nord, Süd und West aktiv sind und die dorthin absteigen oder aufsteigen.
Lesen Sie auch:
KSV-Präsident Rose: "Starker Umbau steht bevor"
Rose: „Diese deutschlandweit spielende Traditionsliga wird TV- und werbemäßig durch die Fußballverbände vermarktet, und die Erträge werden anteilig unter den Traditionsvereinen aufgeteilt.“
Potenzielle Klubs für diese Traditionsliga wären: Rot-Weiss Essen, Preußen Münster, Waldhof Mannheim, der 1. FC Saarbrücken, der Bonner SC, Wormatia Worms, der 1. FC Magdeburg, der SV Babelsberg, der Chemnitzer FC, der VfB Lübeck, Holstein Kiel, Tennis Borussia Berlin, Darmstadt 98, die Stuttgarter Kickers, der SSV Ulm und eben Hessen Kassel.
Rose: „Wir denken, dass allein die Auflistung dieser Vereine in einer deutschlandweiten Traditionsregionalliga ganz andere Vermarktungsmöglichkeiten ergeben würde, als dies momentan der Fall ist.“ Roses Ziel ist klar: Die zweiten Mannschaften und Kunstgebilde wie die SG Sonnenhof Großaspach machen die Regionalligen unattraktiv. Das Zuschauer- und Medienintresse sinkt. „Wir wollen auf jeden Fall dem schleichenden Sterb
en der Traditionsvereine nicht länger zusehen, ohne eine sinnvolle Alternative für alle Betroffenen aufzuzeigen.“ Roses Schreiben ist zunächst an andere Traditionsvereine gegangen. Sie sollen eine Einschätzung abgeben. Dann wird sich womöglich der Deutsche Fußball-Bund damit befassen. (hag)
Kassel. Im Samstagsinterview mit unserer Zeitung hatte er ihn bereits angedeutet. Nach dem Spiel des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel gegen den SSV Reutlingen (2:1) präsentierte Löwen-Präsident Jens Rose nun einen konkreten Vorschlag, wie er sich die Zukunft der Regionalliga und der Traditionsvereine vorstellt.
© Archiv: Fischer
Fordert eine eigene Liga für Traditionsvereine: Jens Rose.
Nach Roses Vorstellung soll es bei der dreigeteilten Regionalliga bleiben – allerdings plädiert der KSV-Boss für eine neue Aufteilung. In einer der drei Staffeln sollen die ganzen Traditionsvereine spielen, die derzeit in den Regionalligen Nord, Süd und West aktiv sind und die dorthin absteigen oder aufsteigen.
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Rose: „Wir denken, dass allein die Auflistung dieser Vereine in einer deutschlandweiten Traditionsregionalliga ganz andere Vermarktungsmöglichkeiten ergeben würde, als dies momentan der Fall ist.“ Roses Ziel ist klar: Die zweiten Mannschaften und Kunstgebilde wie die SG Sonnenhof Großaspach machen die Regionalligen unattraktiv. Das Zuschauer- und Medienintresse sinkt. „Wir wollen auf jeden Fall dem schleichenden Sterb
en der Traditionsvereine nicht länger zusehen, ohne eine sinnvolle Alternative für alle Betroffenen aufzuzeigen.“ Roses Schreiben ist zunächst an andere Traditionsvereine gegangen. Sie sollen eine Einschätzung abgeben. Dann wird sich womöglich der Deutsche Fußball-Bund damit befassen. (hag)
Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Unser Präsi is halt doch der beste, vor allem mit Weitblick was die Traditionsvereine angeht.
Gehe mal davon aus, daß die anderen Traditionsvereine das genauso sehen, alles andere wäre der Tod des Fußballs in den unteren Ligen.
Apropos Traditionsvereine: Da ist der SSV Reutlingen schon durch Insolvenz abgestiegen, und trotzdem kommen eine Anzahl von Fans mit um Ihren Verein zu unterstützen. Die würden für mich auf alle Fälle mit in die Liste der Traditionsvereine gehören !!!
Gehe mal davon aus, daß die anderen Traditionsvereine das genauso sehen, alles andere wäre der Tod des Fußballs in den unteren Ligen.
Apropos Traditionsvereine: Da ist der SSV Reutlingen schon durch Insolvenz abgestiegen, und trotzdem kommen eine Anzahl von Fans mit um Ihren Verein zu unterstützen. Die würden für mich auf alle Fälle mit in die Liste der Traditionsvereine gehören !!!
ROT UND WEISS EIN LEBEN LANG - NUR DER KSV - TRADITION VERPFLICHTET !!!
Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Stimmt was nicht mit meinem Kalender? Der 1. April ist doch schon ein paar Wochen her, oder?
Nichts für ungut, auch wenn so eine Traditionsliga sehr interessant wäre, aber wer bitte soll entscheiden, wer in die Traditionsliga kommt??? Und außerdem würde ich dann die Gefahr sehen, dass ein bestimmter Verein der streng genommen erst 1998 gegründet wurde und noch nie höher als Regionalliga gespielt hat, da gar nicht reinkommt.
Mit so einem "Elite"-Vorschlag macht man sich leider mehr Feinde in der RL / 3. Liga als Freunde. Taktisch alles andere als klug. *seufz*
Ein Modell mit 1 Regionalliga für Ersatz-Mannschaften und 2 Regionalligen für die ersten Mannschaften, würde sicher mehr Unterstützung erhalten. Wobei das größte Problem die Aufstiegsregelung ist. Deshalb plädiere ich zusätzlich für eine Verkleinerung der 3 Ligen auf 14 - 16 Mannschaften und einer Playoff-Runde mit den besten (bzw. schlechtesten) der 3 Ligen um den Aufstieg (bzw. Abstieg).
Nichts für ungut, auch wenn so eine Traditionsliga sehr interessant wäre, aber wer bitte soll entscheiden, wer in die Traditionsliga kommt??? Und außerdem würde ich dann die Gefahr sehen, dass ein bestimmter Verein der streng genommen erst 1998 gegründet wurde und noch nie höher als Regionalliga gespielt hat, da gar nicht reinkommt.
Mit so einem "Elite"-Vorschlag macht man sich leider mehr Feinde in der RL / 3. Liga als Freunde. Taktisch alles andere als klug. *seufz*
Ein Modell mit 1 Regionalliga für Ersatz-Mannschaften und 2 Regionalligen für die ersten Mannschaften, würde sicher mehr Unterstützung erhalten. Wobei das größte Problem die Aufstiegsregelung ist. Deshalb plädiere ich zusätzlich für eine Verkleinerung der 3 Ligen auf 14 - 16 Mannschaften und einer Playoff-Runde mit den besten (bzw. schlechtesten) der 3 Ligen um den Aufstieg (bzw. Abstieg).
Re: Wie schaut die sportliche und wirtschaftliche Lage aus?
Zum Thema: wie schaut die sportliche Lage aus" hat Jens Rose in dem Interview in der heute veröffentlichten HNA-Ausgabe folgenden sehr interessanten Satz gesagt, der die Saison, wie ich finde, sehr schön auf den Punkt bringt:
RWG
Dirk
Das trifft den Nagel direkt auf den Kopf!Die Mannschaft ist in der Lage, ein schönes 5:0 zu erreichen, aber kein dreckiges 1:0. Das ist das Problem.
RWG
Dirk