Re: Bye Bye Lepore?
Verfasst: 25. Apr 2012, 14:37
Ich phantasiere mal ein wenig.
Nehmen wir mal an, es hätte das Theater zwischen dem Aufsichtsrat und Rose nicht gegeben. Nehmen wir mal an, es hätte das Theater zwischen Bauer und Dickhaut nicht gegeben. Nehmen wir mal an, Damm hätte sich in der 15min. in Darmstadt nicht fallen lassen, sondern wäre allein aufs Tor zu marschiert und hätte zum 3:0 eingenetzt. Nehmen wir mal an, wir wären aufgestiegen. Nehmen wir mal an, wir würden in Liga 3 eine richtig gute Figur abgeben - ein Innenverteidiger von uns steht schließlich auf Tabellenplatz "3". Und jetzt nehmen wir mal an, unser Geschäftsführer hieße in diesem Szenario Lepore und der hätte sich dieses entwaffnend peinliche Interview erspart. Auch dann würde er zwar noch immer wie Daffy Duck reden, die Kritik an seiner Person und die Einschätzung seiner Arbeitsleistung wäre jedoch bestimmt eine andere.
Nur zur Klarstellung: Seine Entlassung erfolgte 8 Monate zu spät. Wer als Geschäftsführer nicht einzuschätzen weiß, welche Folgen aus der Personaldebatte um Bauer erwachsen, der hat nichts, aber auch gar nichts auf einem Leitungsposten verloren. Insoweit darf die Entfernung dieses L. wirklich nur ein Anfang sein. Das Sommertheater steht für mich in seiner Außenwirkung auf einer Stufe mit dem Aufstiegsflop 1985. Da wir gegenwärtig jedoch viel tiefer klassiert sind, sind die Folgewirkungen ungleich stärker. Um es kurz zu machen: Für mich ist der Verein prinzipiell tot. Ich hoffe, dass ich mich täusche.
schnurz
Nehmen wir mal an, es hätte das Theater zwischen dem Aufsichtsrat und Rose nicht gegeben. Nehmen wir mal an, es hätte das Theater zwischen Bauer und Dickhaut nicht gegeben. Nehmen wir mal an, Damm hätte sich in der 15min. in Darmstadt nicht fallen lassen, sondern wäre allein aufs Tor zu marschiert und hätte zum 3:0 eingenetzt. Nehmen wir mal an, wir wären aufgestiegen. Nehmen wir mal an, wir würden in Liga 3 eine richtig gute Figur abgeben - ein Innenverteidiger von uns steht schließlich auf Tabellenplatz "3". Und jetzt nehmen wir mal an, unser Geschäftsführer hieße in diesem Szenario Lepore und der hätte sich dieses entwaffnend peinliche Interview erspart. Auch dann würde er zwar noch immer wie Daffy Duck reden, die Kritik an seiner Person und die Einschätzung seiner Arbeitsleistung wäre jedoch bestimmt eine andere.
Nur zur Klarstellung: Seine Entlassung erfolgte 8 Monate zu spät. Wer als Geschäftsführer nicht einzuschätzen weiß, welche Folgen aus der Personaldebatte um Bauer erwachsen, der hat nichts, aber auch gar nichts auf einem Leitungsposten verloren. Insoweit darf die Entfernung dieses L. wirklich nur ein Anfang sein. Das Sommertheater steht für mich in seiner Außenwirkung auf einer Stufe mit dem Aufstiegsflop 1985. Da wir gegenwärtig jedoch viel tiefer klassiert sind, sind die Folgewirkungen ungleich stärker. Um es kurz zu machen: Für mich ist der Verein prinzipiell tot. Ich hoffe, dass ich mich täusche.
schnurz