Elversberg - Kassel / Oggersheim - Homburg
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Ich habe gerade mal versucht einen Vorbericht aus Elversberger Sicht zu finden, in Gästebüchern oder Foren zu lesen ... ein bisschen die Stimmung beim sportlichen Gegner zu eroieren .... Fehlanzeige!
Es gibt wohl ein paar Fansites, doch die beschäftigen sich mehr mit der philosophisch-existentiellen Frage, ob sie schließen oder weiter existieren sollen. Die meisten sind noch gar nicht in der Saison 2006/2007 angekommen. Sehr, sehr merkwürdig!
Von heimischer Fanseite ist daher wohl keine Gegenwehr zu erwarten. Umso mehr bin ich auf die Mannschaft gespannt - auch wenn ich leider noch nicht weiß, ob ich diesmal live dabei sein werde.
Ich tippe 0:2 für uns und das ist kein Zweckoptimismus, sondern meine vollste Überzeugung!
Optimistische Grüße von Ecki
Es gibt wohl ein paar Fansites, doch die beschäftigen sich mehr mit der philosophisch-existentiellen Frage, ob sie schließen oder weiter existieren sollen. Die meisten sind noch gar nicht in der Saison 2006/2007 angekommen. Sehr, sehr merkwürdig!
Von heimischer Fanseite ist daher wohl keine Gegenwehr zu erwarten. Umso mehr bin ich auf die Mannschaft gespannt - auch wenn ich leider noch nicht weiß, ob ich diesmal live dabei sein werde.
Ich tippe 0:2 für uns und das ist kein Zweckoptimismus, sondern meine vollste Überzeugung!
Optimistische Grüße von Ecki

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Quelle: HNA
Ein Hauch von Bundesliga
Der Siegeszug des KSV Hessen macht das Auestadion wieder zum Zuschauermagneten
Von Rolf Wiesemann
Kassel. Etliche Jahre war es verwaist. Dann füllte es sich nach und nach wieder mit Besuchern. Doch jetzt drohte das Auestadion - noch immer im Umbau befindlich - aus allen Nähten zu platzen. 7500 Zuschauer wollten den KSV Hessen in seinem ersten Regionalliga-Heimauftritt gegen Hoffenheim sehen. Ausverkauft!
Die Fans haben ihre Liebe zu den Löwen wiederentdeckt. Und das von ganzem Herzen. Rund um das Stadion herrschte am Mittwochabend ein Hauch von Bundesliga-Atmosphäre. Ein Massenauftrieb, der an glorreiche Kasseler Zweitliga-Zeiten erinnerte. Fahrzeugstaus, lange Schlangen vor den Kassenhäuschen, Gedränge im durch ein großes Vorzelt erweiterten VIP-Raum. Neben ehemaligen Spielern (Helmut Hampl, Horst Knauf, Gerrit Stengel), Trainern (u.a. Hans-Werner Moors) und Prominenz aus Politik (OB Bertram Hilgen) und Sport (DFB-Vizepräsident Rolf Hocke) gab sich auch das HR-Fernsehen wieder ein Stelldichein, um im großen Stil auf Nordhessens größter Arena zu berichten.
Die Kasseler Löwen sind wieder in. Der Aufsteiger ist in der Regionalliga angekommen - und wie! Zwei Siege, Tabellenzweiter - wer hätte vorher an diesen grandiosen Start geglaubt? "Dieser Auftakt beflügelt die Jungs. Sie wissen jetzt, dass unser System funktioniert". Trainer Matthias Hamann kann mit dem bisher Erreichten vollauf zufrieden sein. Sein neues Spielsystem funktioniert in der Tat geradezu perfekt. Die Abwehr-Viererkette mit den beiden davor postierten "Sechsern" ist ein so stabiles Bollwerk, dass Torwart-Routinier Adler bislang nicht einmal hinter sich greifen musste.
Und auch im Spiel nach vorne passt der Anzug. Arnold als Antreiber, die schnellen Außen Mason und Beyer sowie der Verteiler und Torjäger Bauer harmonieren. "Eine geschlossene Mannschaftsleistung von A bis Z", wie Hamann seinem Team nach dem verdienten 1:0 gegen Hoffenheim attestierte.
Jetzt wartet der SV Elversberg auf die Löwen. "Auch die liegen in unserer Reichweite", erklärt Hamann, der die Saarländer im Heimspiel gegen Wehen unter die Lupe genommen hatte. Bei bislang schon fünf Gegentreffern hat der KSV-Coach die Schwäche des Gegners eindeutig im Abwehrbereich ausgemacht. Hamann: "Die werden gleich versuchen, uns anzugreifen. Wenn wir dann das erste Tor machen, haben wir alle Chancen, zumal Michael Mason mir versprochen hat, gegen seine ehemaligen Teamkollegen ein Tor zu schießen".
Dann wäre der nächste Ansturm auf das Auestadion fällig. Mit Fahrzeugstaus, Schlangen vor den Kassenhäuschen und prominentem Besuch. Eben, ein leichter Hauch von Bundesliga-Atmosphäre.
10.08.2006
Ein Hauch von Bundesliga
Der Siegeszug des KSV Hessen macht das Auestadion wieder zum Zuschauermagneten
Von Rolf Wiesemann
Kassel. Etliche Jahre war es verwaist. Dann füllte es sich nach und nach wieder mit Besuchern. Doch jetzt drohte das Auestadion - noch immer im Umbau befindlich - aus allen Nähten zu platzen. 7500 Zuschauer wollten den KSV Hessen in seinem ersten Regionalliga-Heimauftritt gegen Hoffenheim sehen. Ausverkauft!
Die Fans haben ihre Liebe zu den Löwen wiederentdeckt. Und das von ganzem Herzen. Rund um das Stadion herrschte am Mittwochabend ein Hauch von Bundesliga-Atmosphäre. Ein Massenauftrieb, der an glorreiche Kasseler Zweitliga-Zeiten erinnerte. Fahrzeugstaus, lange Schlangen vor den Kassenhäuschen, Gedränge im durch ein großes Vorzelt erweiterten VIP-Raum. Neben ehemaligen Spielern (Helmut Hampl, Horst Knauf, Gerrit Stengel), Trainern (u.a. Hans-Werner Moors) und Prominenz aus Politik (OB Bertram Hilgen) und Sport (DFB-Vizepräsident Rolf Hocke) gab sich auch das HR-Fernsehen wieder ein Stelldichein, um im großen Stil auf Nordhessens größter Arena zu berichten.
Die Kasseler Löwen sind wieder in. Der Aufsteiger ist in der Regionalliga angekommen - und wie! Zwei Siege, Tabellenzweiter - wer hätte vorher an diesen grandiosen Start geglaubt? "Dieser Auftakt beflügelt die Jungs. Sie wissen jetzt, dass unser System funktioniert". Trainer Matthias Hamann kann mit dem bisher Erreichten vollauf zufrieden sein. Sein neues Spielsystem funktioniert in der Tat geradezu perfekt. Die Abwehr-Viererkette mit den beiden davor postierten "Sechsern" ist ein so stabiles Bollwerk, dass Torwart-Routinier Adler bislang nicht einmal hinter sich greifen musste.
Und auch im Spiel nach vorne passt der Anzug. Arnold als Antreiber, die schnellen Außen Mason und Beyer sowie der Verteiler und Torjäger Bauer harmonieren. "Eine geschlossene Mannschaftsleistung von A bis Z", wie Hamann seinem Team nach dem verdienten 1:0 gegen Hoffenheim attestierte.
Jetzt wartet der SV Elversberg auf die Löwen. "Auch die liegen in unserer Reichweite", erklärt Hamann, der die Saarländer im Heimspiel gegen Wehen unter die Lupe genommen hatte. Bei bislang schon fünf Gegentreffern hat der KSV-Coach die Schwäche des Gegners eindeutig im Abwehrbereich ausgemacht. Hamann: "Die werden gleich versuchen, uns anzugreifen. Wenn wir dann das erste Tor machen, haben wir alle Chancen, zumal Michael Mason mir versprochen hat, gegen seine ehemaligen Teamkollegen ein Tor zu schießen".
Dann wäre der nächste Ansturm auf das Auestadion fällig. Mit Fahrzeugstaus, Schlangen vor den Kassenhäuschen und prominentem Besuch. Eben, ein leichter Hauch von Bundesliga-Atmosphäre.
10.08.2006
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Ich habe die Regionalliga Süd in den letzten Jahren nur mit einem Auge verfolgt, aber Elversberg ist mir als eine ziemlich unberechenbare Mannschaft aufgefallen. Heute hui, morgen pfui. Ihr Saisonstart verlief auch nach gleichem Muster. Erst eine Heimklatsche kassiert und dann auswärts aber gewonnen. Am Ende landeten sie bisher immer im gesicherten Mittelfeld. Wahrscheinlich ist Elversberg wirklich eher abwehr- und auch ein bißchen heimschwach, dafür aber offensiv- und sturmstark. Tja, lieber KSV, da hast Du durchaus Deine Chance.
Nachdem ich bei den ersten beiden Spielen jeweils auf KSV-Niederlage getippt hatte, wage ich mich diesmal mal an ein Unentschieden heran. Sollten meine ersten beiden Tipps Glück gebracht haben, so ist bei einem Unentschieden-Tipp ja nicht gleich damit zu rechnen, dass das mit einer Niederlage bestraft wird, von daher riskiere ich das mal
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Joh 14,6