Ich sehe das etwas anders,S.B hat geschrieben: @marco ks
mag sein das sie nicht zum vorstand gehen aber wenns nicht passt könnte man z.b. mit dem trainer drüber quatschen.
zumindest aber sollte man den verantwortlichen des vereins sagen das man wechselt so das die es nicht aus der presse o.ä. erfahren.
generell bleibe ich bei meiner meinung das es nicht der job des managements ist zu den spielern zu gehen uns sie zu fragen wie den ihr wertes befinden ist.
wenn ein spieler tot unglücklich ist kann er mit dem trainer drüber reden.
oder kommt einer eurer chefs regelmäßig zu euch und fragt euch wie euch denn euer job gefällt und ob ihr denn weiter bei ihm bleibt ?
also meiner macht das nicht.
warum sollten fussballer da was besonderes sein ?
sie sind angestellte des verein und können sich melden wenn ihnen etwas nicht passt.
es sind nicht nur die vereine die etwas von den spielern wollen sondern die spieler wollen auch was vom verein - geld.
fussballer sind nunmal nicht mehr als normale angestellte.
puh schreibmarathon teil 2
es ist der Job des Managements dafür zu sorgen, dass Spieler gehalten werden können, hierzu zählen nicht nur finanzielle Mittel sondern auch das Wohlbefinden.
Und ich bleibe bei der These, dass ein Spieler nicht direkt zu seinem "Vorgetzten" (womit du es vergleichst) also Trainer ect. geht, sondern eher die Situation beobachtet und sich dann ggf einen neuen Verein sucht (wo er mit Sicherheit auch Geld bekommt wenn er gut ist).
Mal abgesehen von der Geldgeschichte erlebst du das schon im gehobenen Jugendbereich

Ganz normale Angestelle sind Spieler in dem Sinne nicht, denn die Nachfrage ist anders definiert:
Vereine suchen nach guten Spielern und nicht gute Spieler suchen nach Vereinen. Auf dem Arbeitsmarkt herrscht ein Überschuss an Qualifizierten Leuten auf einen Arbeitsplatz.
Oder hast du schon einmal etwas von einer "Spieler-Gewerkschaft" gehört?
