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Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 14. Okt 2012, 13:08
von Eschweger
"da gab es während der letzten Saison ein Treffen von führenden Industriellen (Unternehmertreffen) hier in Kassel wo auch der Herr Kind anwesend war. Im Verlauf dieser Veranstaltung redete er auch mit ein paar Oberen des KSV, in diesen Gesprächen erläuterte er, wie er H96 von einem 4. Ligisten mit ca. 10 Millionen Euro Schulden zu einem Top Bundesligisten geformt hat, der nunmehr schon zum wiederholten Male in der Europaliga spielt und von Millionen Schulden weit entfernt ist.
Diese Hilfe würde er gern dem Traditionsverein Hessen Kassel zuteil werden lassen, wenn es der Verein denn auch wolle."
Dies war eine Antwort von einem User von Hna de auf meine Frage , wenn das der Warheit entspricht warum nimmt der Verein die Hilfe nicht an . Angst vor der Isolvenz kann es nicht sein weil wenn es so weitergeht auch bald die Lichter ausgehen.
Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 14. Okt 2012, 13:23
von Bernd RWS 82
man muß auch nicht jede hilfe annehmen. im moment läuft auf sport 1 eine talk runde mit schmadtke und slmoka. und lt. deren auskünfte h96 ist ein straff arbeitendes
wirtschaftsunternehmen das der herr kind mit einer
diktaturischen demokratie führt.....
wenn wir unser herz und unsere mitte des vereines verlieren und nur noch über ein wirtschaftsprodukt namens "fußball oder verein" philosophieren, dann weiß ich das es nicht mehr mein geliebter heimatverein ist.
ich tippe mal auf 75% der zuschauer die zufrieden wären mit liga 3, ohne als wirtschaftsunternehmen verschrien zu sein :wink:
ist aber auch exklusiv nur meine meinung :-?
Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 14. Okt 2012, 14:19
von Reiherwälder
Das fängt schon damit an, dass hier keine Spielbetriebs-GmbH gewollt ist, sondern der Fortbestand des e. V. - Herr Kind hat seinerzeit gesagt, dass man die nötigen Weichenstellungen für den Profifussball in einer reinen Vereinsform in Hannover nicht durchbekommen hätte. Also wurde dort ausgegliedert und das wollte er auch uns empfehlen. Nachdem was hier letzte Saison los war, ist das ein ziemlich schlechter Zeitpunkt für eine solche Diskussion. Da wäre der Teufel los, wenn auf der einen Seite an der Gründung einer Fan-Abteilung gearbeitet wird - und auf der anderen Seite an der Ausgliederung in eine GmbH.
Ich persönlich hätte mit einer perspektivischen Ausgliederung kein Problem, aber im Augenblick ist es auch nicht wirklich notwendig. Den Aufstieg in Liga Drei kriegt man auch als e. V. hin. Darmstadt und StuKis haben es vorgemacht. Wenn wir uns irgendwann zu höherem berufen fühlen, wird man aber nicht drum herum kommen.
Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 14. Okt 2012, 14:45
von Gonzo
Weil Herr Kind ein unsympathischer Diktator ohne Gewissen ist, den man in Kassel vom Hof jagen würde

Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 14. Okt 2012, 15:38
von Dick
Gonzo hat geschrieben:Weil Herr Kind ein unsympathischer Diktator ohne Gewissen ist, den man in Kassel vom Hof jagen würde

Frage an dich als Kenner der "Fans": was unterscheidet die Ultras von H96 von denen des KSV? Warum unterstützen die H96 noch immer?
PS: Ich war als Jugendlicher(15-20) auch mal Fan von H96, weil mein bester Freund sich für den FCB entschieden hatte.
Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 14. Okt 2012, 18:05
von Kasseler_Jung
Dick hat geschrieben:
Frage an dich als Kenner der "Fans": was unterscheidet die Ultras von H96 von denen des KSV? Warum unterstützen die H96 noch immer?
.
Das ist eine verdammt gute Frage!!!
Ich denke das würde hier auch keinen stören, wenn Kassel "erfolgreich" wär...!
Soll ich dir Strukturen im Verein Boykottieren, wenn die Mannschaft erfolgreichen und schönen Fußball spielt...?!?!
Ich glaube nicht....
Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 15. Okt 2012, 03:24
von hessenkassel1987
Reiherwälder hat geschrieben:Das fängt schon damit an, dass hier keine Spielbetriebs-GmbH gewollt ist, sondern der Fortbestand des e. V. - Herr Kind hat seinerzeit gesagt, dass man die nötigen Weichenstellungen für den Profifussball in einer reinen Vereinsform in Hannover nicht durchbekommen hätte. Also wurde dort ausgegliedert und das wollte er auch uns empfehlen. Nachdem was hier letzte Saison los war, ist das ein ziemlich schlechter Zeitpunkt für eine solche Diskussion. Da wäre der Teufel los, wenn auf der einen Seite an der Gründung einer Fan-Abteilung gearbeitet wird - und auf der anderen Seite an der Ausgliederung in eine GmbH.
Ich persönlich hätte mit einer perspektivischen Ausgliederung kein Problem, aber im Augenblick ist es auch nicht wirklich notwendig. Den Aufstieg in Liga Drei kriegt man auch als e. V. hin. Darmstadt und StuKis haben es vorgemacht. Wenn wir uns irgendwann zu höherem berufen fühlen, wird man aber nicht drum herum kommen.
Ich schließe mich den Ausführungen an
Re: Warum wird die Hilfe von Herr Kind nicht angenommen
Verfasst: 15. Okt 2012, 07:25
von Moeless
Reiherwälder hat geschrieben:Das fängt schon damit an, dass hier keine Spielbetriebs-GmbH gewollt ist, sondern der Fortbestand des e. V. - Herr Kind hat seinerzeit gesagt, dass man die nötigen Weichenstellungen für den Profifussball in einer reinen Vereinsform in Hannover nicht durchbekommen hätte. Also wurde dort ausgegliedert und das wollte er auch uns empfehlen. Nachdem was hier letzte Saison los war, ist das ein ziemlich schlechter Zeitpunkt für eine solche Diskussion. Da wäre der Teufel los, wenn auf der einen Seite an der Gründung einer Fan-Abteilung gearbeitet wird - und auf der anderen Seite an der Ausgliederung in eine GmbH.
Ich persönlich hätte mit einer perspektivischen Ausgliederung kein Problem, aber im Augenblick ist es auch nicht wirklich notwendig. Den Aufstieg in Liga Drei kriegt man auch als e. V. hin. Darmstadt und StuKis haben es vorgemacht. Wenn wir uns irgendwann zu höherem berufen fühlen, wird man aber nicht drum herum kommen.
Immer dieser Blödsinn. Es gibt durchaus auch Bundesligisten und sogar einen diesjährigen deutschen Champions-League Vertreter, welche in der Rechtsform immer noch ein e.V. sind und keine GmbH oder sonstwas. Es ist einfach ein Irrglaube zu denken, dass Profifußball nur durch eine Ausgliederung der ersten Mannschaft funktioniert. Begründen konnte das noch keiner.