Eschborn : Optimismus beim Verein und allen Fans
Verfasst: 26. Jul 2004, 10:18
Hallo Sportsfreunde im nördl. Teil von Hessen !!
Nachfolgenden Artikel in der Frankfurter Neuen Presse fand ich heute früh bei der Zugfahrt zu meiner Arbeitsstelle .
Darin schwelgen alle Eschborner Fans von dem Wiederaufstieg in die RL
im Sommer 2005.
Auch der Vorstand ist davon überzeugt !
Das die Mannschaft,trotz vieler aber hochkarätiger Neuzugänge,bereits
eine homogene Einheit bildet,haben die bisherigen Aufbauspiele-auch gegen höherklassige Vereine bewiesen.
Die meistens 2-stelligen Ergebnisse zeugen von einer hohen
Durchschlagskraft der Angriffsreihen.
Durch die Vielzahl der sehr guten Stürmer ,wird das Spielsystem
vsl auf einen 3-Mannsturm ausgerichtet.
Die Ergebnisse der Spiele der Konkurenz aus Kassel .Erzhausen,
Oberroden oder der Vereine aus Ffm lassen bisjetzt noch keine Gefahr
für Eschborn erkennen.
Unser Trainer hat z.B.Kassel bereits beobachten lassen und wird das auch
bei anderen Vereinen praktizieren.
Sieht man das Gezerre um die Verpflichtung eines fast 42 j.Polen
oder des nicht in höherklassigen Vereinen fußfassenden Brasilianers ,so
kann man der Meinung sein,daß sich Kassel selbst aller Chansen beraubt,
für Eschborn eine Konkurenz zu werden.
Nicht für ungut ,Ihr Fans aus Kassel,es gibt einen schönen Satz:
Ohne Moos nichts los!
Nur mit lauten Anfeuerungsrufen oder Gebrüll läßt sich keine Elf
motivieren!
Aber es wird nicht so heiß gegessen,wie es gekocht wird.
Erhaltet Eure Hoffnung,man sollte nicht so früh die Flinte in das Korn
werfen.
Irgendwann,wenn kein südhess.Spitzenverein mehr in dieser Klasse
spielt,habt Ihr freie Bahn und könnt aufsteigen.
Wir würden uns hier darauf freuen,denn eins muß man Euch lassen,
Ihr bringt immer schön Zuschauer mit,davon kann jeder Verien nicht
genug haben.
Sportliche Grüße nach Hessen Kassel.
Es möge der bessere Gewinnen.
Eschepower
26.07.2004
Hoffnung für Afrim Kuci, Hoffen auf Amadou und jede Menge Optimismus
Von der guten Stimmung und dem fußballerischen Können der neuen Spieler konnten sich die Fans des FC Eschborn beim Showtraining überzeugen, bei dem auch Zeit war, einige Spieler zu Wort kommen zu lassen, neue wie bewährte Kräfte. Michael Anicic, freut sich darüber, von den Kollegen zum Kapitän gewählt worden zu sein. «Ich will die Mannschaft führen, und der Mannschaft helfen, das große Ziel zu erreichen», sagt der 29-Jährige, für den der Wechsel zwei positive Aspekte hat. Er kennt die Oberliga von der vergangenen Saison, als er maßgeblich am Aufstieg von Darmstadt 98 beteiligt war, und er hat es von Kelkheim nach Eschborn nicht weit zum Training. Eines der bekannten Gesichter ist Markus Gaubatz, der schmunzelnd zu Protokoll gab, dass er sich den einen oder anderen Sieg mehr erhoffe als zuletzt, «deswegen wird es sicherlich ein bisschen mehr Spaß machen», sagte der Abwehrspieler, der besonders bei den Knirpsen des FC Eschborn beliebt ist. Was nicht wundert, schließlich trainiert er eine der E-Jugend-Mannschaften.
Nur zum Fototermin kam Akram Abdel-Hag, der wegen einer Erkältung beim Training passen musste. Er strebt wieder nach einem Stammplatz und ist froh, «dass jetzt Spieler da sind, von denen Du etwas lernen kannst». «Aki» möchte einen Neuanfang machen und hofft, dass auch die Differenzen mit den Fans Ende der letzten Saison vergessen sind.
Die Fragen beim Show-Training stellte Ralf Kissau. Der 38 Jahre alte freie Journalist, lange für Radio FFH und das Deutsche Sportfernsehen tätig, unterstützt den Verein seit dieser Saison in der Öffentlichkeitsarbeit und hatte das Auftaktfest gut vorbereitet. Ebenfalls neu im Team, das für zunehmend professionellere Arbeit und Strukturen sorgen soll und will, ist Jürgen Tschauder. Offizielle Titel wie Sportlicher Leiter oder Manager hört der 50-Jährige, der aus seiner Zeit als Abteilungsleiter der Amateure von Eintracht Frankfurt den Fußball im Rhein-Main-Gebiet und die Oberliga wie die Regionalliga bestens kennt, nicht so gerne. «Sportlicher Leiter ist für mich der Trainer», sagt Tschauder. Ihm ist es ganz besonders wichtig, seine Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen.
Wichtiges Thema war der Gesundheitszustand von Afrim Kuci. Und da gab es optimistisch stimmende Nachrichten. Der 34 Jahre alte Abwehrspieler wurde vergangene Woche erstmals für kurze Zeit aus dem künstlichen Koma geholt, in dem er lag, nachdem er wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn beim Testspiel in Schwalbach zusammengebrochen und anschließend operiert worden war. «Er schwebt nicht mehr in Lebensgefahr», sagt Trainer Klaus Scheer. Die Ärzte seien einigermaßen zuversichtlich, dass Kuci mit Hilfe einer guten Therapie mittelfristig wieder völlig gesund werden könne. Nach dem Ausfall des Abwehrspielers hofft Scheer noch einen kopfballstarken Innenverteidiger verpflichten und damit den Kader komplettieren zu können. Derzeit bemüht sich der Verein um eine Spielgenehmigung für Moudachirou Amadou. Der 32 Jahre alte Nationalspieler aus dem Benin, derzeit vereinslos und zuletzt beim FC St. Pauli, soll am Dienstag gegen Kickers Offenbach (19 Uhr) getestet werden
Ende des Auszugs aus einer gazen Zeitungsseite.
Nachfolgenden Artikel in der Frankfurter Neuen Presse fand ich heute früh bei der Zugfahrt zu meiner Arbeitsstelle .
Darin schwelgen alle Eschborner Fans von dem Wiederaufstieg in die RL
im Sommer 2005.
Auch der Vorstand ist davon überzeugt !
Das die Mannschaft,trotz vieler aber hochkarätiger Neuzugänge,bereits
eine homogene Einheit bildet,haben die bisherigen Aufbauspiele-auch gegen höherklassige Vereine bewiesen.
Die meistens 2-stelligen Ergebnisse zeugen von einer hohen
Durchschlagskraft der Angriffsreihen.
Durch die Vielzahl der sehr guten Stürmer ,wird das Spielsystem
vsl auf einen 3-Mannsturm ausgerichtet.
Die Ergebnisse der Spiele der Konkurenz aus Kassel .Erzhausen,
Oberroden oder der Vereine aus Ffm lassen bisjetzt noch keine Gefahr
für Eschborn erkennen.
Unser Trainer hat z.B.Kassel bereits beobachten lassen und wird das auch
bei anderen Vereinen praktizieren.
Sieht man das Gezerre um die Verpflichtung eines fast 42 j.Polen
oder des nicht in höherklassigen Vereinen fußfassenden Brasilianers ,so
kann man der Meinung sein,daß sich Kassel selbst aller Chansen beraubt,
für Eschborn eine Konkurenz zu werden.
Nicht für ungut ,Ihr Fans aus Kassel,es gibt einen schönen Satz:
Ohne Moos nichts los!
Nur mit lauten Anfeuerungsrufen oder Gebrüll läßt sich keine Elf
motivieren!
Aber es wird nicht so heiß gegessen,wie es gekocht wird.
Erhaltet Eure Hoffnung,man sollte nicht so früh die Flinte in das Korn
werfen.
Irgendwann,wenn kein südhess.Spitzenverein mehr in dieser Klasse
spielt,habt Ihr freie Bahn und könnt aufsteigen.
Wir würden uns hier darauf freuen,denn eins muß man Euch lassen,
Ihr bringt immer schön Zuschauer mit,davon kann jeder Verien nicht
genug haben.
Sportliche Grüße nach Hessen Kassel.
Es möge der bessere Gewinnen.
Eschepower
26.07.2004
Hoffnung für Afrim Kuci, Hoffen auf Amadou und jede Menge Optimismus
Von der guten Stimmung und dem fußballerischen Können der neuen Spieler konnten sich die Fans des FC Eschborn beim Showtraining überzeugen, bei dem auch Zeit war, einige Spieler zu Wort kommen zu lassen, neue wie bewährte Kräfte. Michael Anicic, freut sich darüber, von den Kollegen zum Kapitän gewählt worden zu sein. «Ich will die Mannschaft führen, und der Mannschaft helfen, das große Ziel zu erreichen», sagt der 29-Jährige, für den der Wechsel zwei positive Aspekte hat. Er kennt die Oberliga von der vergangenen Saison, als er maßgeblich am Aufstieg von Darmstadt 98 beteiligt war, und er hat es von Kelkheim nach Eschborn nicht weit zum Training. Eines der bekannten Gesichter ist Markus Gaubatz, der schmunzelnd zu Protokoll gab, dass er sich den einen oder anderen Sieg mehr erhoffe als zuletzt, «deswegen wird es sicherlich ein bisschen mehr Spaß machen», sagte der Abwehrspieler, der besonders bei den Knirpsen des FC Eschborn beliebt ist. Was nicht wundert, schließlich trainiert er eine der E-Jugend-Mannschaften.
Nur zum Fototermin kam Akram Abdel-Hag, der wegen einer Erkältung beim Training passen musste. Er strebt wieder nach einem Stammplatz und ist froh, «dass jetzt Spieler da sind, von denen Du etwas lernen kannst». «Aki» möchte einen Neuanfang machen und hofft, dass auch die Differenzen mit den Fans Ende der letzten Saison vergessen sind.
Die Fragen beim Show-Training stellte Ralf Kissau. Der 38 Jahre alte freie Journalist, lange für Radio FFH und das Deutsche Sportfernsehen tätig, unterstützt den Verein seit dieser Saison in der Öffentlichkeitsarbeit und hatte das Auftaktfest gut vorbereitet. Ebenfalls neu im Team, das für zunehmend professionellere Arbeit und Strukturen sorgen soll und will, ist Jürgen Tschauder. Offizielle Titel wie Sportlicher Leiter oder Manager hört der 50-Jährige, der aus seiner Zeit als Abteilungsleiter der Amateure von Eintracht Frankfurt den Fußball im Rhein-Main-Gebiet und die Oberliga wie die Regionalliga bestens kennt, nicht so gerne. «Sportlicher Leiter ist für mich der Trainer», sagt Tschauder. Ihm ist es ganz besonders wichtig, seine Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen.
Wichtiges Thema war der Gesundheitszustand von Afrim Kuci. Und da gab es optimistisch stimmende Nachrichten. Der 34 Jahre alte Abwehrspieler wurde vergangene Woche erstmals für kurze Zeit aus dem künstlichen Koma geholt, in dem er lag, nachdem er wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn beim Testspiel in Schwalbach zusammengebrochen und anschließend operiert worden war. «Er schwebt nicht mehr in Lebensgefahr», sagt Trainer Klaus Scheer. Die Ärzte seien einigermaßen zuversichtlich, dass Kuci mit Hilfe einer guten Therapie mittelfristig wieder völlig gesund werden könne. Nach dem Ausfall des Abwehrspielers hofft Scheer noch einen kopfballstarken Innenverteidiger verpflichten und damit den Kader komplettieren zu können. Derzeit bemüht sich der Verein um eine Spielgenehmigung für Moudachirou Amadou. Der 32 Jahre alte Nationalspieler aus dem Benin, derzeit vereinslos und zuletzt beim FC St. Pauli, soll am Dienstag gegen Kickers Offenbach (19 Uhr) getestet werden
Ende des Auszugs aus einer gazen Zeitungsseite.
