Mal was Anderes
Verfasst: 30. Dez 2003, 04:14
Moin zusammen!
Das hier habe ich schon länger auf meinem Labtop rumfliegen. Hat vielleicht direkt vor Weihnachten nicht mehr so gut gepasst, aber jetzt isses wenigstens noch im alten Jahr raus. Vielleicht gefällt's ja wenigstens unserem Günter :wink:
...
Nur lesen
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in
wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge
dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe
Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für
Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
So kanns gehen.
Noch was !
Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort
für Wort,aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.
>
------------------------------------------------------------------------
>
> F: Wann ist Ihr Geburtstag ?
> A: 15. Juli.
> F: Welches Jahr ?
> A: Jedes Jahr.
> (wo er recht hat, hat er recht)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen ?
> A: Ja.
> F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen ?
> A: Ich vergesse.
> F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das
Sie vergessen haben ?
> (Idiot ...)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt ?
> A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
> F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen ?
> A: 45 Jahre.
> (?)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie
aufwachten ?
> A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy ?"
> F: Warum hat Sie das verärgert ?
> A: Mein Name ist Susan.
> (ich kenne Männer denen das auch schon passiert ist ...)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August ?
> A: Ja.
> F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?
> (der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Sie hatte 3 Kinder, richtig ?
> A: Ja.
> F: Wieviele waren Jungen ?
> A: Keins.
> F: Waren denn welche Mädchen ?
> (Blödmann)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet ?
> A: Durch den Tod.
> F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet ?
> (ist der so deppert oder stellt sich der so deppert ?)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Können Sie die Person beschreiben ?
> A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
> F: War es ein Mann oder eine Frau ?
> (so was soll es tatsächlich geben, jaja, ...)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK ?
> F: Auf welche Schule bist Du gegangen ?
> A: Mündlich.
> (wir haben es offensichtlich mit einem Schnelldenker zu tun)
>
>
------------------------------------------------------------------------
> Aber der Beste ist dieser hier :
> F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen ?
> A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
(A.d.R.:Gott-sei-Dank)
> F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie ?
> A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
> F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot ?
> A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn
autopsiere.
> (das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)
> F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den
Puls gemessen ?
> A: Nein.
> F: Haben Sie den Blutdruck gemessen ?
> A: Nein.
> F: Haben Sie die Atmung geprüft?
> A: Nein.
> F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie
ihn
> autopsierten ?
> A: Nein.
> F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor ?
> A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
> F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können ?
> A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als
Anwalt
> praktizierte.
> (diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen
Ehrenbeleidigung
> eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ...)
>
RWG
Jasch
Das hier habe ich schon länger auf meinem Labtop rumfliegen. Hat vielleicht direkt vor Weihnachten nicht mehr so gut gepasst, aber jetzt isses wenigstens noch im alten Jahr raus. Vielleicht gefällt's ja wenigstens unserem Günter :wink:
Nur lesen
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in
wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge
dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe
Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für
Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
So kanns gehen.
Noch was !
Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort
für Wort,aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.
>
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>
> F: Wann ist Ihr Geburtstag ?
> A: 15. Juli.
> F: Welches Jahr ?
> A: Jedes Jahr.
> (wo er recht hat, hat er recht)
>
>
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> F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen ?
> A: Ja.
> F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen ?
> A: Ich vergesse.
> F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das
Sie vergessen haben ?
> (Idiot ...)
>
>
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> F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt ?
> A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
> F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen ?
> A: 45 Jahre.
> (?)
>
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> F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie
aufwachten ?
> A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy ?"
> F: Warum hat Sie das verärgert ?
> A: Mein Name ist Susan.
> (ich kenne Männer denen das auch schon passiert ist ...)
>
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> F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August ?
> A: Ja.
> F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?
> (der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch)
>
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> F: Sie hatte 3 Kinder, richtig ?
> A: Ja.
> F: Wieviele waren Jungen ?
> A: Keins.
> F: Waren denn welche Mädchen ?
> (Blödmann)
>
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> F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet ?
> A: Durch den Tod.
> F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet ?
> (ist der so deppert oder stellt sich der so deppert ?)
>
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> F: Können Sie die Person beschreiben ?
> A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
> F: War es ein Mann oder eine Frau ?
> (so was soll es tatsächlich geben, jaja, ...)
>
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> F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK ?
> F: Auf welche Schule bist Du gegangen ?
> A: Mündlich.
> (wir haben es offensichtlich mit einem Schnelldenker zu tun)
>
>
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> Aber der Beste ist dieser hier :
> F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen ?
> A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
(A.d.R.:Gott-sei-Dank)
> F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie ?
> A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
> F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot ?
> A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn
autopsiere.
> (das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)
> F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den
Puls gemessen ?
> A: Nein.
> F: Haben Sie den Blutdruck gemessen ?
> A: Nein.
> F: Haben Sie die Atmung geprüft?
> A: Nein.
> F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie
ihn
> autopsierten ?
> A: Nein.
> F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor ?
> A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
> F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können ?
> A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als
Anwalt
> praktizierte.
> (diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen
Ehrenbeleidigung
> eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ...)
>
RWG
Jasch