Perspektive 2026/27
Re: Perspektive 2026/27
Und so bewahrheitet sich die eingangs aufgestellte These. Das alles hört sich nach kleinen regionalen Brötchen an. Die Gonther-Jahre sind vorbei...
„Kommt Jungs, lasst laufen. Da muss noch ein bisschen mehr Zackigkeit rein, das geht alles einen Tick schneller!" RK im HNA-Bericht vom 07.11.2024 zum ersten Mannschaftstraining.
Re: Perspektive 2026/27
Gehe schon lange nicht mehr zum KSV.
Re: Perspektive 2026/27
Gut, dass du diese Information teilst
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Re: Perspektive 2026/27
Die Lassen-Beck-Jahre sind übrigens auch vorbei und das hinterlässt wohl seine Spurenesteban hat geschrieben: 14. Mai 2026, 18:59 Und so bewahrheitet sich die eingangs aufgestellte These. Das alles hört sich nach kleinen regionalen Brötchen an. Die Gonther-Jahre sind vorbei...
Re: Perspektive 2026/27
Keine Ahnung wie lange ich hier schon versuche dem ein oder anderen die Augen zu öffnen. Wie hart heute einige von euch heute in der Realität ankommen, tut mir leid für eure Löwenherzen aber überrascht mich keineswegs. Es tut mir leid, aber viel zu viele haben sich blenden lassen.
Ich verstehe ja, dass viele Äußerungen aus den letzten Jahren oberflächlich Hoffnungen geweckt haben. Aber wer aufmerksam die Strukturen in und um den Verein sowie die Finanzberichte der vergangenen Jahre verfolgt hat, kann nicht überrascht sein.
Die Abgänge unserer Routiniers tun extrem weh - tolle Namen, feine Füße, aber eben auch gehobene Gehälter und Jahre. Offensichtlich sind die Gremien zum Schluss gekommen, den Verein nur ohne diese Posten im Kader und deren sicher nicht günstigen Verträge, auf eine nachhaltige Basis stellen zu können. Mit dem Geld aus dem Schalke-Spiel gelingt es vielleicht sogar, einen kleinen „Neustart“ hinzukriegen - ohne etwaige Altlasten einen neuen Kader mit dem, was noch da ist oder dazu kommt, aufzubauen.
Denn für mich ist klar: In den letzten Jahren, deren Richtung maßgeblich von Sören Gonther geprägt worden ist, wurde der Etat zwar kontinuierlich aufgebläht, die sportliche Ergebnis-Entwicklung blieb aber auf der Strecke. Wir haben keine Sponsoren wie Offenbach oder Homburg die reinbuttern wie blöd, wichtige Pfeiler wie Dirk Lassen (möge er in Frieden ruhen) oder Jens Rose (Rückzug schon lange angekündigt) sind auch nicht mehr das, was uns lange Jahre getragen hat.
Ich bleibe dabei: Auch wenn ich lieber hätte, es würde in eine rosigere Zukunft gehen, bin ich stolz und froh drum, dass wir uns nicht zu einer peinlichen Geldverbrennungsmaschine entwickeln und dass ausgeglichene Finanzen und regionale Verankerung weiterhin gelebte Werte beim KSV sind.
Und an alle, die hier meinen ihre Mitgliedschaft kündigen zu müssen oder keine Dauerkarte mehr kaufen wollen, oder vollkommen abschätzig über unseren Rekordtrainer Tobias Damm herziehen: Hört euch genau an, was unser Rekordspieler Freddy Brill im Podcast sagt. Was ihm imponiert hat, warum er sich so sehr in diesen Verein verliebt hat. Und wenn ihr dann immer noch meint, so einen Müll schreiben zu müssen: Verpisst euch.
Allen anderen wünsche ich schon jetzt eine schöne Sommerpause, vielleicht schaffe ich es ja mal wirklich ein paar Wochen Abstand von diesem Forums-Zirkus zu bekommen. Man sieht sich im Auestadion, denn Liebe kennt keine Liga.
Ich verstehe ja, dass viele Äußerungen aus den letzten Jahren oberflächlich Hoffnungen geweckt haben. Aber wer aufmerksam die Strukturen in und um den Verein sowie die Finanzberichte der vergangenen Jahre verfolgt hat, kann nicht überrascht sein.
Die Abgänge unserer Routiniers tun extrem weh - tolle Namen, feine Füße, aber eben auch gehobene Gehälter und Jahre. Offensichtlich sind die Gremien zum Schluss gekommen, den Verein nur ohne diese Posten im Kader und deren sicher nicht günstigen Verträge, auf eine nachhaltige Basis stellen zu können. Mit dem Geld aus dem Schalke-Spiel gelingt es vielleicht sogar, einen kleinen „Neustart“ hinzukriegen - ohne etwaige Altlasten einen neuen Kader mit dem, was noch da ist oder dazu kommt, aufzubauen.
Denn für mich ist klar: In den letzten Jahren, deren Richtung maßgeblich von Sören Gonther geprägt worden ist, wurde der Etat zwar kontinuierlich aufgebläht, die sportliche Ergebnis-Entwicklung blieb aber auf der Strecke. Wir haben keine Sponsoren wie Offenbach oder Homburg die reinbuttern wie blöd, wichtige Pfeiler wie Dirk Lassen (möge er in Frieden ruhen) oder Jens Rose (Rückzug schon lange angekündigt) sind auch nicht mehr das, was uns lange Jahre getragen hat.
Ich bleibe dabei: Auch wenn ich lieber hätte, es würde in eine rosigere Zukunft gehen, bin ich stolz und froh drum, dass wir uns nicht zu einer peinlichen Geldverbrennungsmaschine entwickeln und dass ausgeglichene Finanzen und regionale Verankerung weiterhin gelebte Werte beim KSV sind.
Und an alle, die hier meinen ihre Mitgliedschaft kündigen zu müssen oder keine Dauerkarte mehr kaufen wollen, oder vollkommen abschätzig über unseren Rekordtrainer Tobias Damm herziehen: Hört euch genau an, was unser Rekordspieler Freddy Brill im Podcast sagt. Was ihm imponiert hat, warum er sich so sehr in diesen Verein verliebt hat. Und wenn ihr dann immer noch meint, so einen Müll schreiben zu müssen: Verpisst euch.
Allen anderen wünsche ich schon jetzt eine schöne Sommerpause, vielleicht schaffe ich es ja mal wirklich ein paar Wochen Abstand von diesem Forums-Zirkus zu bekommen. Man sieht sich im Auestadion, denn Liebe kennt keine Liga.
Re: Perspektive 2026/27
Oben schreibst du: "Geschäftsberichte aufmerksam verfolgt" und dann unten das obige Zitat. Die Kaderausgaben 24/25 lagen aber unter denen von 23/24. Von einem unaufhaltsamen Aufblähen des Kaders unter Gonther kann also auch nicht die Rede sein. Vor allem nicht in die Sphären anderer Geldverbrenner.Denn für mich ist klar: In den letzten Jahren, deren Richtung maßgeblich von Sören Gonther geprägt worden ist, wurde der Etat zwar kontinuierlich aufgebläht, die sportliche Ergebnis-Entwicklung blieb aber auf der Strecke.
Wir sollten vermutlich alle bisschen durchatmen und mal schauen wie der Kader am Ende aussieht und wie konsequent man den Weg geht.
Re: Perspektive 2026/27
Gerade du hast doch immer den Blick für die sog. externen Finanzierungen, also den Schattenhaushalt. Ist das nachhaltig? Ist das seriös?Yannis hat geschrieben: 14. Mai 2026, 21:35Oben schreibst du: "Geschäftsberichte aufmerksam verfolgt" und dann unten das obige Zitat. Die Kaderausgaben 24/25 lagen aber unter denen von 23/24. Von einem unaufhaltsamen Aufblähen des Kaders unter Gonther kann also auch nicht die Rede sein. Vor allem nicht in die Sphären anderer Geldverbrenner.Denn für mich ist klar: In den letzten Jahren, deren Richtung maßgeblich von Sören Gonther geprägt worden ist, wurde der Etat zwar kontinuierlich aufgebläht, die sportliche Ergebnis-Entwicklung blieb aber auf der Strecke.
Wir sollten vermutlich alle bisschen durchatmen und mal schauen wie der Kader am Ende aussieht und wie konsequent man den Weg geht.
Re: Perspektive 2026/27
Die wirtschaftliche Begründung wird man noch einmal offiziell nachschärfen müssen.
Mit dieser Nachrichtenlage dürfte es fast unmöglich sein, Geldgeber zu motivieren. Wer möchte mit seinem Geld gerne vorhandene Löcher stopfen.
Mit dieser Nachrichtenlage dürfte es fast unmöglich sein, Geldgeber zu motivieren. Wer möchte mit seinem Geld gerne vorhandene Löcher stopfen.