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Verfasst: 6. Jun 2005, 18:24
von Mini
Selbst wenn die Melsunger nächstes Jahr in Rotenburg spielen sind es nur zwischen 4000 und 5000.
Hallo, vergrößerst du die Halle etwa ? Ansonsten gehen nach meinem Wissensstand 2500-3000 Menschen in die Halle.

Außerdem muss man unterscheiden in B.Braun und der Mäzin die die Melsunger TG sponsort, beide pumpen zwar Geld hinein, aber jeder in MEG weiß, das der Großteil aus der Privatschatulle fließt. Der Boss von B.Braun öffnet dafür bestimmt nicht seine Geldbörse !

Verfasst: 6. Jun 2005, 18:41
von KSV-Asti
Ich weiss garnicht warum ihr als über ein Stadionsponsor spricht?Wartet doch erstmal ab ob der Umbau nicht doch wie geplant über die Bühne geht!

Verfasst: 6. Jun 2005, 18:42
von Plüschlöwe11
Mini hat geschrieben:
Selbst wenn die Melsunger nächstes Jahr in Rotenburg spielen sind es nur zwischen 4000 und 5000.
Hallo, vergrößerst du die Halle etwa ? Ansonsten gehen nach meinem Wissensstand 2500-3000 Menschen in die Halle.

Außerdem muss man unterscheiden in B.Braun und der Mäzin die die Melsunger TG sponsort, beide pumpen zwar Geld hinein, aber jeder in MEG weiß, das der Großteil aus der Privatschatulle fließt. Der Boss von B.Braun öffnet dafür bestimmt nicht seine Geldbörse !
Also ich vergrößere die Halle mit Sicherheit nicht, wieso und wovon auch? Aber du hast Recht, in die Rotenburger Halle passen nur 2400 Zuschauer.
In die Stadtsporthalle sogar nur 810. Mein Fehler :oops:
Aber genau das, verstärkt mein Argument ja noch, dass große Firmen -über welche Wege auch immer- durchaus Geld in den Sport pumpen, auch wenn nicht die Massen an Zuschauern hinströmen. Und darum ging es ja bei der Argumentation von Reitenbreiter.

Verfasst: 6. Jun 2005, 19:42
von Krümel
Bei euren Gedanken über einen möglichen Stadionsponsor habt ihr noch einen Aspekt vergessen: das Auestadion ist ja nicht nur ein reines Fußballstadion, sondern auch für Leichtathletik, Konzerte u.v.m. geeignet. Mögliche Sponsoren könnte man also auch daran errinnern...
Aber wie schon erwähnt wurde, lasst uns doch erst mal abwarten wie es mit dem Ausbau tatsächlich weitergeht.

Verfasst: 7. Jun 2005, 12:20
von Christian.Lengemann
:evil: :evil: HNA von gestern :evil: :evil:

"Alles ausgelutscht"
Von Axel Welch und Florian Hagemann

kassel. Die Haushaltskrise in Kassel - für Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel (SPD) hat sie externe Gründe. "Die ist nicht hausgemacht", sagt der oberste Finanzverwalter der Stadt: "Unsere Probleme sind nicht auf der Ausgabenseite entstanden." Einbrüche bei Finanzhilfen seitens des Landes und geringere Einkommenssteuereinnahmen seien zum größten Teil verantwortlich für das Defizit von über 50 Millionen Euro im Haushalt 2005.

Trotzdem: Jetzt muss die Stadt noch mehr sparen als bisher. Vor allem die einzelnen Dezernenten und Amtsleiter müssen Vorschläge unterbreiten, wo in Zukunft noch Handlungsspielraum ist.

Das betrifft auch das Dezernat von Anne Janz (Grüne). Sie ist insbesondere für Schule und Jugend zuständig - und zuckt ein bisschen mit den Schultern: "Bund und Land sagen, was es alles geben muss, doch dann sagen sie auch, Kommunen macht mal." Die Finanzierung von Qualitätskriterien, gerade auch im Kindergartenbereich, bleibe an Städten und Gemeinden hängen. Echtes Sparpotenzial sieht Janz in ihrem Bereich daher nicht. "Da ist alles ausgelutscht."

Natürlich könne man auch überlegen, Gebühren zu erhöhen, etwa im Kindergartenbereich. Doch der politische Wille ist ein anderer und geht genau in die entgegengesetzte Richtung. Ab dem kommenden Jahr wird aber in diesem Bereich mit allen Trägern neu verhandelt. Das eröffnet mitunter neue Perspektiven.

Klar ist: Der Handlungsspielraum ist für die Stadt ohnehin nur sehr gering. Er beträgt laut Kämmerer Barthel zwischen drei und fünf Prozent des Gesamthaushalts, weil der Rest per Gesetz oder Vertrag festgeschrieben ist. Was in der Spardebatte hinten runterfallen könnte, sind Projekte, über die in der Vergangenheit bereits heftig diskutiert wurde. So wird es wieder um die Bäder gehen, und Stadtrat Barthel hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Er sieht persönlich lieber eine Sanierung der Bäder als den Endausbau des Auestadions. Geld, das künftig noch in die Modernisierung der größten Kasseler Sportarena gesteckt werden soll, könnte man auch abzweigen für die Bädersanierung. Das Problem wird deutlich: Alles zu erneuern, wird in Zukunft schwer zu verantworten sein.

Auf dem Prüfstand stehen zudem viele kleinere Beträge. Sie zahlt die Stadt freiwillig - etwa an kulturelle Einrichtungen oder Sportvereine. Wer im Einzelnen um seinen finanziellen Zuschuss zittern muss, wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen.

Kritik erreicht die Stadt indes vom Bund der Steuerzahler in Hessen: "Es muss wohl drastisch zusammengestrichen werden", sagt Hartmut Schaad. Die Entwicklung überrascht den Volkswirt nicht. Er sagt: "Kassel hat schon immer über seine Verhältnisse gelebt."

06.06.2005[/b]

Verfasst: 7. Jun 2005, 12:26
von ksvfanatic
Bäder sanieren, der hat se wohl nit mehr alle, wer baden will soll daheim in de Badewanne hüppen :evil: :evil: :evil:

Verfasst: 7. Jun 2005, 12:27
von Christian.Lengemann
Oder in den Bugasee :o

Verfasst: 7. Jun 2005, 12:31
von ksvfanatic
Oder so, wasn das fürn Drecksack? Hat der was zu sagen? Boah, mir geht de Galle hoch.