Re: In der Trommel - Die Relegation allgemein
Verfasst: 2. Dez 2013, 14:30
Auch wenn der eigene Verein in dieser Saison nichts mit der Relegation zu tun haben wird,
sei zum Ende der Halbserie einmal ein Blick über den Tellerrand gestattet:
Die Herbstmeister und somit potentielle Relegationskandidaten in den diversen Ligen sind:
VfL Wolfsburg II
TSG Neustrelitz
Fortuna Köln
SC Freiburg II
FC Bayern München II
Dazu haben sich diese Topverfolger herauskristallisiert:
VfB Oldenburg, 1. FC Magdeburg, Carl-Zeiss Jena, Sportfreunde Lotte, SG Sonnenhof Großaspach, 1. FSV Mainz 05 II und FV Illertissen.
Besonders auffällig in der aktuellen Regionalligastruktur ist die strategisch-erfolgreiche Installation der separaten Bayernliga als perspektivische Pumpstation zweiter Mannschaften in die 3.Liga. Den Aufstieg wird den Bayern in diesem Jahr niemand streitig machen.
Sportlich gute Mitkonkurrenten wie Illertissen werden aus wirtschaftlichen Gründen immer auf einen Lizenzantrag für die nächsthöhere Spielklasse verzichten. Sind die Bayern einmal durch, dann stehen für die nächsten Jahre bereits die Zweitmannschaften von 1860, Greuther Fürth, Augsburg oder Nürnberg Schlange...
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Im Norden gibt es zwar ähnlich viele Profinachwuchsmannschaften - außer Wolfsburg scheint aber niemand ernsthaft am Aufstieg interessiert zu sein.
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Eine fast unverfälschte "echte" Liga wird dem Fussballfan in der Nordost geboten. Nach dem Abmarsch der RedBulls ist hier Platz für etliche richtige Vereine. Dazu ist diese Liga mit 16 Mannschaften die kleinste. Das erhöht die Chancen auf einen Aufstieg in den nächsten Jahren für Magdeburg und Jena.
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Im Westen gibt's zwar etliche ambitionierte Klubs mit viel Tradition (RW Essen, RW Oberhausen, SG Wattenscheid, Alemannia Aachen) - mit nur einem Aufstiegsplatz muss man sich hier aber durch ein sehr enges Nadelöhr quetschen. Dazu gibt es genügend Profinachwuchs, der immer in der Lage sein wird, ein Bein zu stellen - sowie eine Kölner Szene, die ihre Stadtteilklubs puscht. Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer.
Durch die zwei Startplätze im Südwesten ist die Lage hier etwas entzerrter, allerdings gibt es perspektivisch genügend traditionelle Interessenten (Offenbach, Mannheim, Worms, Koblenz, Trier, Kassel) an einem Aufstieg, die aber immer wieder gegen hervorragenden Profinachwuchs und ambitionierte Dorfklubs bestehen müssen.
Schwierigkeitsgrad: Schwer.
sei zum Ende der Halbserie einmal ein Blick über den Tellerrand gestattet:
Die Herbstmeister und somit potentielle Relegationskandidaten in den diversen Ligen sind:
VfL Wolfsburg II
TSG Neustrelitz
Fortuna Köln
SC Freiburg II
FC Bayern München II
Dazu haben sich diese Topverfolger herauskristallisiert:
VfB Oldenburg, 1. FC Magdeburg, Carl-Zeiss Jena, Sportfreunde Lotte, SG Sonnenhof Großaspach, 1. FSV Mainz 05 II und FV Illertissen.
Besonders auffällig in der aktuellen Regionalligastruktur ist die strategisch-erfolgreiche Installation der separaten Bayernliga als perspektivische Pumpstation zweiter Mannschaften in die 3.Liga. Den Aufstieg wird den Bayern in diesem Jahr niemand streitig machen.
Sportlich gute Mitkonkurrenten wie Illertissen werden aus wirtschaftlichen Gründen immer auf einen Lizenzantrag für die nächsthöhere Spielklasse verzichten. Sind die Bayern einmal durch, dann stehen für die nächsten Jahre bereits die Zweitmannschaften von 1860, Greuther Fürth, Augsburg oder Nürnberg Schlange...
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Im Norden gibt es zwar ähnlich viele Profinachwuchsmannschaften - außer Wolfsburg scheint aber niemand ernsthaft am Aufstieg interessiert zu sein.
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Eine fast unverfälschte "echte" Liga wird dem Fussballfan in der Nordost geboten. Nach dem Abmarsch der RedBulls ist hier Platz für etliche richtige Vereine. Dazu ist diese Liga mit 16 Mannschaften die kleinste. Das erhöht die Chancen auf einen Aufstieg in den nächsten Jahren für Magdeburg und Jena.
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Im Westen gibt's zwar etliche ambitionierte Klubs mit viel Tradition (RW Essen, RW Oberhausen, SG Wattenscheid, Alemannia Aachen) - mit nur einem Aufstiegsplatz muss man sich hier aber durch ein sehr enges Nadelöhr quetschen. Dazu gibt es genügend Profinachwuchs, der immer in der Lage sein wird, ein Bein zu stellen - sowie eine Kölner Szene, die ihre Stadtteilklubs puscht. Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer.
Durch die zwei Startplätze im Südwesten ist die Lage hier etwas entzerrter, allerdings gibt es perspektivisch genügend traditionelle Interessenten (Offenbach, Mannheim, Worms, Koblenz, Trier, Kassel) an einem Aufstieg, die aber immer wieder gegen hervorragenden Profinachwuchs und ambitionierte Dorfklubs bestehen müssen.
Schwierigkeitsgrad: Schwer.