Ja...das reicht aber nicht um irgendwelche Wolfsburger VW Manager von Kassel zu überzeugen...matzem hat geschrieben: 28. Jun 2026, 11:42Ich sitze seit 3 Jahren auf der Haupttribüne. Der Altersdurchschnitt ist hier auch nicht anders als in anderen Stadien.Matz Nochtgren hat geschrieben: 28. Jun 2026, 10:50 Das Beispiel mit dem Schalke Spiel hinkt aber gewaltig...dass Kasseler Publikum war schon immer Rosinenpicker und außerdem kommen da fast nur Schalke Fans..
Wenn ich mir den Altersdurchschnitt auf der Kasseler Haupttribüne angucke, sind viele in 10 Jahren auch weg gestorben... Totentanz im Vergleich zum VfL Wolfsburg...
Und das am 01.08. fast nur Schalker kommen ist natürlich auch Quatsch, sorry.
Richtig ist jedoch, dass der größere Fan-Anteil Schalker sind. Ein großer Teil sind neutrale Zuschauer. Ich schätze 50% Schalker, 25% KSV, 25% neutral.
Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
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Matz Nochtgren
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Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Das stimmt.
Allerdings wäre die Relevanz des VFL Wolfsburg in der 4. Liga auch kaum höher.
Allerdings wäre die Relevanz des VFL Wolfsburg in der 4. Liga auch kaum höher.
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Habt Ihr Euch schon mal die "Mall of fame" vom NetzWerk Nordhessen angeschaut (in der Galeria). Da werden exklusiv die "Huskies" aufgeführt und Thorsten Bauer, vom KSV ist keine Rede.Schnurz hat geschrieben: 28. Jun 2026, 08:14 Carsten Viernau vom Netzwerk Nordhessen hat einen wunderbaren, aber wohl nutzlosen Appell an Volkswagen gerichtet, der leider wirkungslos bleiben wird, den man allerdings sehr gut lesen kann...
https://netzwerknordhessen.de/offener-b ... swagen-ag/
Der Brief klingt für mich wie Hohn, sorry.
Außerdem dürfte ja bekannt sein, dass VW finanziell angeschlagen ist. Die Produktion in Dresden zB ist eingestellt. Und da will man die als Sponsor gewinnen? Wer's glaubt ...
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Im ersten Quartal 2026 erzielte VW immerhin noch einen Nettogewinn von 1,56 Milliarden Euro.
Die Ausgaben im Sportsponsoring liegen immer noch bei rund 100 Mio. Euro/Jahr.
Finanziell angeschlagen klingt mir da etwas zu dramatisch.
Die Ausgaben im Sportsponsoring liegen immer noch bei rund 100 Mio. Euro/Jahr.
Finanziell angeschlagen klingt mir da etwas zu dramatisch.
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
4 Werke will VW schließen und 100000 Leute entlassen. Auch das Werk in Kassel soll betroffen sein. Wenn VW selbst solch eine Prognose verbreitet, wird wohl ein Sponsoring des KSV unrealistisch sein, zumal dem VfL auch weniger finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Die gesamte deutsche Automobilindustrie steckt in einer größtenteils selbstverschuldeten Krise. Entwicklungen jahrelang verpennt. Da wird noch einiges kommen. Und für die Zulieferindustrien gleich mit. Aus meiner Sicht kann man von daher NICHTS erwarten. Man kann nur für die Betroffenen hoffen, dass es nicht ganz so drastisch wird und sich die Branche (er) halten kann in Deutschland.
Ab heute wird's besser!
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Das sind zwei paar Schuhe.
VW steckt in einer sog. Gewinnkrise, das ist aber was anderes als finanziell angeschlagen.
Wir können uns aber natürlich die Energie sparen, ein Sponsoring beim KSV ist aktuell nicht zu erwarten.
VW steckt in einer sog. Gewinnkrise, das ist aber was anderes als finanziell angeschlagen.
Wir können uns aber natürlich die Energie sparen, ein Sponsoring beim KSV ist aktuell nicht zu erwarten.
Re: Zukunft... Marketing...Sinnlosigkeit
Euch ist schon klar, dass VW weiterhin als (im Vergleich großer) Sponsor für den KSV tätig ist und vor allem die Jugendarbeit unterstützt? Ob da Werk Kassel drauf steht oder nicht, ist in der Werbewirkung egal.
Nun dreht nicht alle am Rad wegen einer humoristischen Einladung. Baunatal ist nicht betroffen von den Schließungen. Als Komponentenwerk ist es auch viel schlechter ersetzbar als ein Werk das nur die Endfertigung einzelner Modelle macht.
Nun dreht nicht alle am Rad wegen einer humoristischen Einladung. Baunatal ist nicht betroffen von den Schließungen. Als Komponentenwerk ist es auch viel schlechter ersetzbar als ein Werk das nur die Endfertigung einzelner Modelle macht.