Re: Enthauptung eines Fußballgottes
Verfasst: 22. Jun 2011, 08:30
Vor allem, Bernd: Wie willst Du denn kämpfen? Welche Art von "Kampf" hast Du Dir vorgestellt? Mit Dir selbst kämpfen und trotz aller Widerstände weiterhin zu jedem Heimspiel gehen und das Ganze irgendwie durchstehen? Öfter mal pfeifen oder lauthals im Stadion oder hier im Forum Deinen Unmut kund tun? - Interessiert "unsere" Verantwortlichen ja sowieso nicht. So lange weiter ins Stadion gegangen wird, fühlen diese sich letztlich bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein.
Eine echte Revolution, notfalls mit einer Art "Putsch", halte ich bei uns ohnehin für unmöglich.
Ich will hier gar nicht äußern, wie ich am liebsten mit so Leuten wie Striegel und Hock umgehen würde. Nicht nur, dass das hier gelöscht würde; es würde wahrscheinlich auch prompt ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet, und ich würde vorsichtshalber schon mal mit Stadionverbot belegt werden, so dass sich die Angelegenheit für mich eh erledigt hätte.
Machen wir uns nichts vor: Es sind nicht wirklich "wir" der Verein. Der Verein sind in erster Linie die, die ihn "machen" - und zuletzt die, die den "Machern" (samt ihren Machenschaften) hinterher laufen. Wenn das anders wäre, dann wäre die aktuelle Situation überhaupt nicht erst entstanden. Und ich habe einfach keine Lust, denen hinterher zu laufen. Deswegen ziehe ich mich lieber zurück und setze damit ein eindeutiges Zeichen. Denn ich habe auch keinen Bock, im Stadion zu stehen und einen Hass auf "meinen" Verein zu haben. Das würde wirklich niemandem nützen.
Eine echte Revolution, notfalls mit einer Art "Putsch", halte ich bei uns ohnehin für unmöglich.
Ich will hier gar nicht äußern, wie ich am liebsten mit so Leuten wie Striegel und Hock umgehen würde. Nicht nur, dass das hier gelöscht würde; es würde wahrscheinlich auch prompt ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet, und ich würde vorsichtshalber schon mal mit Stadionverbot belegt werden, so dass sich die Angelegenheit für mich eh erledigt hätte.
Machen wir uns nichts vor: Es sind nicht wirklich "wir" der Verein. Der Verein sind in erster Linie die, die ihn "machen" - und zuletzt die, die den "Machern" (samt ihren Machenschaften) hinterher laufen. Wenn das anders wäre, dann wäre die aktuelle Situation überhaupt nicht erst entstanden. Und ich habe einfach keine Lust, denen hinterher zu laufen. Deswegen ziehe ich mich lieber zurück und setze damit ein eindeutiges Zeichen. Denn ich habe auch keinen Bock, im Stadion zu stehen und einen Hass auf "meinen" Verein zu haben. Das würde wirklich niemandem nützen.