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Re: Perspektive 2026/27

Verfasst: 21. Aug 2026, 09:16
von MaxH34327
Nordhesse_KSV hat geschrieben: 20. Aug 2026, 22:03
Leroy hat geschrieben: 20. Aug 2026, 21:59
matzem hat geschrieben: 20. Aug 2026, 21:49 Es gab diese Gespräche nicht, das sind Stammtischparolen.
Das stimmt nicht.

Davon, das irgendwer interveniert haben soll, habe ich aber auch nichts gehört. Es gab vielmehr einfach kein Angebot von Rheinmetall.
Hoffe du hast recht ..weil wenn es wegen Befindlichkeiten von einzelnen so eine Chance verpasst wäre wäre es grob verlässlich ich hoffe das meine Quelle da Unrecht hatte das es Teilen der aktiven Fanszene verhindert hatte…
Was ein Quatsch, deine Quelle hat aber mal überhaupt keine Ahnung.

Re: Perspektive 2026/27

Verfasst: 21. Aug 2026, 09:18
von Nordhesse_KSV
Sag ja das hoffe ich 😄 aber Gespräche gabs zumindest anscheinend wirklich

Re: Perspektive 2026/27

Verfasst: 21. Aug 2026, 11:38
von matzem
Ich möchte hier keinesfalls die Diskussion zu diesem schwierigen Thema eröffnen.
Nur soviel:
Als Rheinmetall 2024 in Dortmund "eingestiegen" ist, war die Empörung groß. Der eine oder andere hatte gar den Untergang des Abendlandes gesehen. Heute wird kaum noch (öffentlichkeitswirksam) über die Partnerschaft mit einem bedeutenden Wirtschaftsunternehmen gesprochen.
Die gewachsene Relevanz dieses Wirtschaftszweiges kann man eigentlich nur bedauern, sie ist allerdings aktuell leider unverzichtbarer denn je geworden.
Selbst nach 1.000 Diskussionsforen wird man immer zwei Lager haben. Die eine Seite wirft dem Verein "Sportwashing" vor, die andere Seite wird die sicherheitspolitische Verantwortung des Vereins in einer veränderten Bedrohungslage in den Vordergrund rücken. Sucht es euch aus.

Re: Perspektive 2026/27

Verfasst: 21. Aug 2026, 13:10
von JohnnyBGoode
matzem hat geschrieben: 21. Aug 2026, 11:38 Ich möchte hier keinesfalls die Diskussion zu diesem schwierigen Thema eröffnen.
Nur soviel:
Als Rheinmetall 2024 in Dortmund "eingestiegen" ist, war die Empörung groß. Der eine oder andere hatte gar den Untergang des Abendlandes gesehen. Heute wird kaum noch (öffentlichkeitswirksam) über die Partnerschaft mit einem bedeutenden Wirtschaftsunternehmen gesprochen.
Die gewachsene Relevanz dieses Wirtschaftszweiges kann man eigentlich nur bedauern, sie ist allerdings aktuell leider unverzichtbarer denn je geworden.
Selbst nach 1.000 Diskussionsforen wird man immer zwei Lager haben. Die eine Seite wirft dem Verein "Sportwashing" vor, die andere Seite wird die sicherheitspolitische Verantwortung des Vereins in einer veränderten Bedrohungslage in den Vordergrund rücken. Sucht es euch aus.
Spannendes Framing. So oder so, diese Diskussion brauchen wir nicht führen, besonders weil dieses Thema sich für den Verein sowieso erstmal erledigt hat - aus welchen Gründen auch immer - und hier schon genug mit Halb- und Nichtwissen von Interna um sich geworfen wurde.