Re: Warum kommen die Leute nicht mehr?
Verfasst: 15. Sep 2011, 00:41
Oh man, heute mal etwas Zeit gehabt und mit ehemaligen Kasselern telefoniert die es in die ganze Republik verschlagen hat. Und so kam man dann auch auf den KSV zu sprechen.
Ich fand es erschreckend zu hören wie sich all das Theater rund um unseren geliebten Verein bis in alle Teile des Landes verbreitet hat.
Selbst von den ehemalig treusten Seelen hört man immer wieder "das ist nicht mehr mein Verein, was da alles gelaufen ist"..."
Und irgendwie kann ich sie verstehen.
Man fragt sich immer öfter bei all dem Theater zuletzt und zB auch nach dem Hoffenheim und Lohfelden Spiel- warum tue ich mir das doch immer wieder an.
Das alles tut nach wie vor richtig weh in der KSV Seele.
Die Kernfrage ist, wie kann man das Ruder wieder rumreißen??!!
Was muss passieren, damit zumindest der eigentliche Kern an Zuschauern sich wieder mit dem Verein und der Mannschaft identifizieren kann.
Dabei ist der sportliche Einbruch ein Teil, die vielen Umstrukturierungen im Verein (die vielleicht ja auch notwendig waren?) der andere.
Der KSV lebt nicht erst seit Neugründung vom Mythos vergangener Tage, dem hohen Öffentlichkeitsinteresse (man sieht es ja an den HNA Kommentaren, zu keinem Thema, Göker mal ausgenommen, wir mehr diskutiert) und den hohen Zuschauerzahlen.
Mehr konnte man dem Zuschauer doch nie bieten, aber trotzdem kamen die Leute.
Und nun ist eben gerade das "besondere" am KSV, das wenig verbliebene "familiäre" von gestern auf heute verschwunden.
Vielleicht würde es helfen das letzte halbe Jahr nochmal ganz offen und objektiv zu reflektieren. Es ist an der Zeit Fehler einzugestehen, neue Ziele auszugeben und dem Umfeld endlich reinen Wein einzuschenken.
Es ist einfach der falsche Weg so weiterzumachen wie ob einfach nichts passiert wäre!
Durch falsche Entscheidungen wurde den jetztigen Verantwortlichen ein Minenfeld hinterlassen in dem ruhiges Arbeiten unmöglich scheint.
Der desolate Umgang mit der Personalie Thorsten Bauer wird von fast allen Hock und Lapore auf die Fahnen geschrieben, dabei wissen nur wenige bis heute warum was wie kam.
Unfassbar das C. Keim, in meinem Augen der "Haupttäter" mit so einer weissen Weste dazustehen scheint
Das ganze muss endlich aufgearbeitet werden, auch wenn es erneut Unruhe in den Verein bringt. Und dann kann man auch wieder gemeinsam (oder eben nicht mehr gemeinsam) in die Zukunft schauen und den Zuschauer für neue Ziele ins Boot holen.
Es muss auf jeden Fall was passieren!
Ich fand es erschreckend zu hören wie sich all das Theater rund um unseren geliebten Verein bis in alle Teile des Landes verbreitet hat.
Selbst von den ehemalig treusten Seelen hört man immer wieder "das ist nicht mehr mein Verein, was da alles gelaufen ist"..."
Und irgendwie kann ich sie verstehen.
Man fragt sich immer öfter bei all dem Theater zuletzt und zB auch nach dem Hoffenheim und Lohfelden Spiel- warum tue ich mir das doch immer wieder an.
Das alles tut nach wie vor richtig weh in der KSV Seele.
Die Kernfrage ist, wie kann man das Ruder wieder rumreißen??!!
Was muss passieren, damit zumindest der eigentliche Kern an Zuschauern sich wieder mit dem Verein und der Mannschaft identifizieren kann.
Dabei ist der sportliche Einbruch ein Teil, die vielen Umstrukturierungen im Verein (die vielleicht ja auch notwendig waren?) der andere.
Der KSV lebt nicht erst seit Neugründung vom Mythos vergangener Tage, dem hohen Öffentlichkeitsinteresse (man sieht es ja an den HNA Kommentaren, zu keinem Thema, Göker mal ausgenommen, wir mehr diskutiert) und den hohen Zuschauerzahlen.
Mehr konnte man dem Zuschauer doch nie bieten, aber trotzdem kamen die Leute.
Und nun ist eben gerade das "besondere" am KSV, das wenig verbliebene "familiäre" von gestern auf heute verschwunden.
Vielleicht würde es helfen das letzte halbe Jahr nochmal ganz offen und objektiv zu reflektieren. Es ist an der Zeit Fehler einzugestehen, neue Ziele auszugeben und dem Umfeld endlich reinen Wein einzuschenken.
Es ist einfach der falsche Weg so weiterzumachen wie ob einfach nichts passiert wäre!
Durch falsche Entscheidungen wurde den jetztigen Verantwortlichen ein Minenfeld hinterlassen in dem ruhiges Arbeiten unmöglich scheint.
Der desolate Umgang mit der Personalie Thorsten Bauer wird von fast allen Hock und Lapore auf die Fahnen geschrieben, dabei wissen nur wenige bis heute warum was wie kam.
Unfassbar das C. Keim, in meinem Augen der "Haupttäter" mit so einer weissen Weste dazustehen scheint

Das ganze muss endlich aufgearbeitet werden, auch wenn es erneut Unruhe in den Verein bringt. Und dann kann man auch wieder gemeinsam (oder eben nicht mehr gemeinsam) in die Zukunft schauen und den Zuschauer für neue Ziele ins Boot holen.
Es muss auf jeden Fall was passieren!